Aktuelle Herausforderung durch manipulative Energien

Die aktuelle Zeit treibt ziemlich viele manipulative Energien erneut in die Aktion. In den letzten Jahren standen wir bereits öfters manipulativen Energien gegenüber bzw. schauten ihnen in die Augen. Es war die Zeit zu lernen, diese Energien und ihre oft getarnten Absichten zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Es ging vor allem um die Ängste, welche diese Energien in uns bewusst oder in unserem Unterbewusstsein hervorgerufen haben. Diesen Ängsten mussten wir uns stellen, weil wir nur dort nicht manipulierbar sind, wo auch keine unbewusste Angst ist. So lernten wir zwar, mehr oder weniger, keine Angst vor diesen Energien zu haben, aber noch zu oft wurden wir in eine Art Starre bzw. Ohnmachtsposition gedrängt, wenn wir so hinter manchem shutterstock_190180019Handeln eine bewusste, absichtliche Manipulation und ihre Auswirkungen auf uns und unser Leben erkannten. Dieses Ohnmachtsgefühl gefällt uns so gar nicht. Aber die meisten von uns haben noch immer nicht den Dreh raus, was man anders machen kann, als nur ohnmächtig zuzuschauen und im besten Fall durchzuatmen. Nun, deswegen kommt diese Zeit. Es ist ziemlich düster und dunkel (für meine persönliche Wahrnehmung), aber das gehört zur “Show”. Wir sollen doch auch in passende Stimmung gebracht werden! Es geht nämlich nicht darum, sich vor diesen aktuell aktiven manipulativen Energien zu verstecken. Es geht vor allem um ACHTSAMKEIT und BEWUSSTHEIT. Wo sind wir noch manipulierbar? Und warum? Was ist unser innerer Auslöser, warum wir auf die Manipulationen einsteigen? Warum erkennen wir sie nicht im Ansatz? Warum oft erst, wenn wir schon zu tief drin sind? Oder warum lassen wir uns manipulieren, auch wenn wir es rechtzeitig erkennen, dass wir manipuliert werden? Die aktuellen Energien bieten uns die Möglichkeit, unsere tief-ehrlichen Antworten auf diese Fragen zu finden. Es geht nur um uns! Es geht um die subtilen Schichten und Erlaubnisse zur Manipulation in uns, die wir bis jetzt nicht als solche erkannt haben, die jedoch in uns wirken und dafür mitverantwortlich sind, dass wir mit unseren Leben noch nicht hundertprozentig zufrieden sind. Die Dunkelheit, die sich in den nächsten Tagen über uns  zu senken scheint, ist möglicherweise unsere mit-eigene, die aufgrund unserer eigenen Selbsttäuschung und fast bewussten Selbstblendung, dem sich selbst Belügen kreiert wurde. Eine Dunkelheit, die eben das Verstecken und Verdrängen sollte, was wir an uns, in uns, nicht sehen wollten: z.B. dass wir uns oft freiwillig manipulieren lassen, weil wir nicht anders können. Dies alleine wäre nicht das Problem und auch keine Selbstlüge. Würden wir es auch so sehen, wäre es selbstehrlich und selbsterkennend. Nun, wie so oft in solchen Situationen, beginnen wir, uns verkehrte Argumente zusammenzureimen und bewusst die Situationen in anderes Licht zu hüllen als sie sind. Wir reden uns ein, dass es sich um keine Manipulationen handelt, dass es so sein muss, weil es schon immer so war und dass es wahrscheinlich keinen anderen Weg gibt/gab. So werden wir jetzt herausgefordert, der Wahrheit, der Wahrheit unserer Seele, in die Augen zu schauen, um das zu sehen, was unsere Seele schon immer gesehen hat (inkl. einem anderen (Aus)Weg). Wahrscheinlich wird es uns nicht besonders gefallen und wir werden fürs Erste aus unserer “Dunkelheit” heraus ablehnend reagieren. Dies gehört auch dazu, sich zu erkennen; wie auch unsere eigenen Motive und Beweggründe dieser Ablehnung. So lange wir uns gegen die Sicht unserer eigenen Seele, unseres Herzens, wehren, dort nicht hineinschauen wollen, solange blenden wir uns selbst und wenden unseren Blick ab und damit uns von unserer Seele. Wir manipulieren uns dadurch selbst und haben so eine Resonanz zu manipulativen Energien und sind manipulierbar. Solange werden wir auch das Gefühl haben, im falschen Film bzw. falschen Leben zu stecken. So wird die Zeit nicht leicht. Es wird für diejenigen, die sich doch nicht erkennen wollen und für diejenigen, die noch kämpfen wollen, genug Ablenkung und Kampfgeist geben. Der ganze Weihnachtsstress, die Familie, der Job, das Geld, die Wirtschaftskrise, die Politik, alle möglichen und unmöglichen Ungerechtigkeiten und und und. Aber diese Zeit ist dafür da, um nach Innen zu kehren, zu sich selbst zurückzukehren, vor allem mit einem Fingerspitzengefühl mit sich selbst zu sein. Selbst annehmend, samt allen vermeintlichen Verstrickungen und Selbstlügen, die uns als Überlebensstrategien so lange gedient haben, bis wir nicht mehr anders konnten. Und wir werden diese Tage bis zu Weihnachten gefragt, ob wir jetzt anders können, ob wir bereit sind, weiterzugehen, jenseits der gedachten notwendigen Überlebensstrategien.

Ich wünsche eine besinnliche, selbstkreative, selbstentdeckende, selbsterkennende, selbstverurteilungslose, selbstannehmende, vorsichtig achtsame liebevolle Vorweihnachtszeit.

© 11/2014 Kristina Hazler

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