Wollen Sie wohnen oder möchten Sie lieber Zuhause sein?

Was ist der wahre Unterschied zwischen dem Wohnen und dem Zuhause zu sein? Ich glaube, es ist sehr individuell, viele nehmen sogar Auswanderung in Kauf in der Suche nach dem wahren Zuhause. Was suchen wir also, wenn wir nach einer neuen Wohnung, nach einem neuen Haus, einer neuen Bleibe oder sogar neuen Immobilie Ausschau halten? Eine Unterkunft? Eine Übernachtungsmöglichkeit? Oder sogar eine Wertanlage? Eine Zuflucht vor der Welt? Oder das Zuhause?

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Wenn das eigene Haus zu einem Energievampir wird

Wenn das eigene Haus zu einem Energievampir wird, dann ist es an der Zeit über eine Veränderung oder Transformation des Wohnraumes nachzudenken. Bei den steigenden Immobilienpreisen, bei den steigenden Mieten, Heizkosten, Betriebskosten usw., wer bräuchte nicht eine Alternative um wieder frei und beweglich zu sein? Beweglich: also mobil, statt immobil. Hört ihr das? Spürt ihr das, was eine Immobilie ist? Sie macht uns unfrei, unbeweglich. Im Prinzip kann sie mit uns machen, was sie will, sobald wir in ihren Bann geraten. Glaubt ihr, dass für die Immobilienbarone von Interesse ist, dass jemand eine Alternative erfindet, dass wir plötzlich beweglich werden und auf ihre „Produkte“ nicht angewiesen sind? (Lesen Sie im Artikel weiter …)

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Können passende Wohnräume unsere Potentialentfaltung unterstützen?

Jeder Mensch kann nur das „Gebären“, nur solche Ideen können hier auf die Erde durch ihn kommen, für welche er konditioniert und ausgestattet ist; also solche, mit denen er kompatibel ist, zu denen er eine Resonanz hat, zu denen er in sich ein Verständnis, ein Übersetzungspotential und das Fachwissen trägt. Die heutige Wohn- und Bauweise ist so wie sie ist, weil wir sie nicht anders kennen. Wir wissen nicht, ob wir wirklich (so) bauen müssen, um wohnen zu können. Wir haben es seit Jahrtausenden so gelernt. Es ist in unserem Blut, unseren Genen, unserer Bewusstseinsmatrix. Es fällt uns nicht ein, zu hinterfragen, ob wir überhaupt (so) bauen müssen, um zu wohnen.

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Die neue Art des Wohnens ist lebensplankonform und flexibel

Die neue Art des Wohnens ist lebensplankonform und flexibel, alte Gestaltung des Wohnens entspricht selten dem Lebensplan, weil wo die Liebe fehlt, fällt die Materie in sich zusammen. Flexible Bauweise ist die Zukunft, wir haben den Dreh im Umgang mit der feinstofflichen Energie, welche auch unsere Wohnräume mitgestalten, noch nicht raus. Bei der Gesamtgestaltung des Wohnens vergessen wir die Kompatibilität mit unserem Lebensplan und die entsprechende Flexibilität zu hinterfragen. Das Bauen ist noch immer vor allem ein technisches, zahlen-orientiertes Fachwerk, während der psychologisch-energetisch-geistig-seelische Aspekt fehlt. Ein verfallendes Objekt wieder zu revitalisieren, zum Leben zu erwecken, ist oft schwieriger, kosten- und zeitaufwendiger als ein Neues zu bauen, das mehr den Bedürfnissen der aktuellen Zeit, der „Jetzt-Zeit“ entspricht, und das ist erst die materielle Seite der Medaille ohne dabei die Energievitalisierung des abgewohnten Raumes zu berücksichtigen. Wer von uns hat tatsächlich Bock, mit frischem Elan und Ideen, alte, heruntergekommene, miefende Unterkünfte zu beziehen? (Lesen Sie weiter im Artikel …)

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Wenn uns die eigenen vier Wände in der Entwicklung hemmen

Wären sie bereit Zeit und Kraft aufzubringen, um wieder frische Luft in ihre eigenen vier Wände zu bringen, damit sie Ihre persönliche Entwicklung nicht hemmen? Weil … Ist Ihnen das auch aufgefallen? Die Materie bzw. materielle Dinge scheinen immer schneller zu altern. Es gibt derzeit auf der Erde so etwas wie verschiedene Zeitzonen mit unterschiedlichen Zeitqualitäten bzw. Alterungsgeschwindigkeiten der Materie Das gleiche Haus, das gleiche Auto in einer anderen Zeitzone würde das Haus, das Auto in der gleichen Zeit nicht in den gleichen Zerfallsprozess katapultieren. Wollen Sie der vorzeitigen Alterung entgegenwirken?

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Warum das Rad neu erfinden – Die Illusion des Fortschritts

Was wäre wenn das Rad nicht erfunden worden wäre? Leiden wir nicht unter der Illusion des Fortschritts, vielleicht sollen wir nicht mehr das Rad neu erfinden! Nicht umsonst nähern wir uns dem Zeitalter des immer bewussteren Menschen. Die Zeitqualität hat sich verändert und verändert sich weiterhin. Wäre das Rad nicht, so würden wir heute vielleicht keine Autos haben und wir würden nicht innerhalb von einigen Stunden von einem Kontinent zum anderen fliegen können, dafür würden wir aber bereits in anderen Dingen, die kein Öl brauchen, geübt sein und würden uns inzwischen sicher und kultiviert auf eine andere Art von einem Ort zum anderen bewegen, z.B. durch das Beamen.

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