Aspektologie, Erwachen und Selbstintegration

Aspektologie – die höhere Kunst der Bewusstseinsarbeit. Erfahren Sie hier mehr über Integration der Persönlichkeitsanteile bzw. Persönlichkeitsaspekte und über verschiedene körperliche, psychische und energetische Symptome während  des Integrationsprozesses und über Techniken und Therapien die eine sogenannte Selbstintegration unterstützen können.

Sich mit der Aspektologie bewusst zu beschäftigen ist besonders für diejenigen von Bedeutung, die schon aller möglichen Therapien und Techniken des Selbsterkennens und Seminare hinter sich habe und ihnen überdrüssig sind, weil sie das Gefühl haben, dass sie kaum Besserung, bzw. Veränderung mit sich gebracht haben. Sie haben vielleicht das Gefühl, bereits so viel getan zu haben und doch wiederholt sich irgendwie alles immer wieder.

Wir selbst sind die Summe aller unserer eigenen (!) Teile und unserer Erfahrungen.

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind Und/oder unter der Oberfläche in einem Art Ruhemodus weilen, damit uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie schon wach und aktiv.

Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren.

Aufgrund der Aktivierung des „neuen“ Aspektes ergibt sich ein neues persönliches Gefüge. Unser Energiesystem bekommt eine neue Facette, eine neue Färbung, anderen Ton, erweiterte Schwingung – unsere Resonanz uns Anziehungskraft verändert sich. Durch diese neue Frequenz in der wir auf einmal ganz spontan schwingen, landen wir in einer erweiterten Ebene, die uns vielleicht wie ein neuer Weg erscheint und neue Türen und Möglichkeiten gehen dort auf, wo wir sie nie gesehen haben.

(Fortsetzung im Artikel …)

Aspektologie, Erwachen und Selbstintegration, Techniken des Selbsterkennens, Symptome, Therapien und Techniken, Persönlichkeit integrieren, Integration von Persönlichkeitsaspekten und Persönlichkeitsanteilen, Wettlauf gegen die innere Befreiung, Integration der Persönlichkeitsanteile

Aspektologie, Erwachen und Selbstintegration

besteht aus folgenden Teilen:

  1. Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile
  2. Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein
  3. Durch den spirituell-energetischen Tod gehen
  4. Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung
  5. Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

Der Artikel steht in der vollen Länge (11 Seiten) im Online-Shop BewusstseinsWelten.com zum Download -> 

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unter folgenden Links finden Sie die einzelnen Kapitel

1 – Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind oder unter der Oberfläche ruhen, in einem Art Ruhemodus sind. Der Grund ist, dass uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie aktiv. Wir haben verschiedene Potentiale in uns, Fähigkeiten, die wir vielleicht schon in früheren Leben entwickelt haben, bzw. die sich in unserem Erbgut befinden. So ist die Aktivierung gewisser Potentialen an unseren menschlichen Werdegang gekoppelt. Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren … (weiterlesen hier ->)

2 – Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein

An dieser Stelle ist es wichtig zu verstehen, dass für viele, sich in der Selbstintegration befindenden Menschen ist das, was sich ständig zu wiederholen scheint, nicht immer das Gleiche auch wenn es so erscheint! Die Materie und die physische Ebene sind zäh, schwingen langsam und es dauert einige Zeit bis sich die geistige und seelische Bewegung auch irdisch manifestiert! Für diejenigen, die noch nicht optimal bei sich angekommen sind, weil sie in sich regelrecht zerstreut und gespalten sind, bedeutet das Weitergehen vor allem zuerst zu sich selbst, zu der Summe eigener Teile, zu all dem was man bereits ist, zu kommen. Es ist der Weg der „Rückführung“, Zusammenführung und Integration und solange wir voller Widerstände sind und nicht ganz verstehen, was in uns, mit uns geschieht, wenn unangenehme Zustände und Launen auftauchen, gleicht es dem Passieren einer unbefahrbareren Strecke und wirkt wie Schwerstarbeit. … (weiterlesen hier ->)

3 – Durch den spirituell-energetischen Tod gehen

Wenn man einst fremde Energien integriert und als Teil eines Selbst verinnerlicht hat, müssen diese entsprechend unseren Bewusstsein- und Entwicklungsstand den sich zu integrierenden oder aktivierenden Anteilen und Aspekten weichen, sich von unserem gesamten System lösen. Sie waren Zeitlang so etwas wie Lückenfüller. Sie füllten die in uns leerempfunden Stellen aus oder wir erlaubten ihnen sogar Teile von uns zu verdrängen und ihren Platz einzunehmen. Kommt es die Zeit, dass sie ihren Platz räumen, kann es bei uns zu diversen unangenehmen Gemütszuständen und Empfindungen kommen, je nach dem wie stark wir uns selbst mit diesen Energien identifiziert haben, wie tief sie in uns integriert waren und welche Spuren und Wunden sie in uns hinterlassen. Oft kann es sich so anfühlen, als wäre uns der Tod nahe oder als wenn wir im Sterben, im Sterbeprozess wären. Und ja – etwas, das wir unbewusst integriert habe löst, verabschiedet sich – stirbt … (weiterlesen hier ->)

4 – Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung

Jede fremde auch so feindliche, störende und ungeliebte aber auch die liebgewonnene Energie, die aus egal welchen Grund längere Zeit ein Teil von ihnen war, kann während des Loslösungsprozesses in ihnen eine tiefe Trauer, Depression und Sterbegefühle, bzw. Ängste auslösen. Sie sind mit diesen Energien auf verschiedene Art bis in die tiefsten Schichten ihres Selbst und der Zellenebene mehr oder weniger verwoben. Beginnt sich diese Energie von ihnen zu lösen, beginnen sie das Gefühl zu bekommen, als könnten sie, als würden sie sterben … (weiterlesen hier ->)

5 – Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

Eine entwickelte Sterbekultur würde bedeuten, dass wir optimal vorbereitet und dadurch fähig wären sich auf innere Sterbeprozesse einzulassen, sie zuzulassen ohne dass sie uns in Angst und psychisches Ungleichgewicht, bis hin zu verschiedenen Neurosen, Schizophrenie- und Alzheimergefühl versetzten. Wir wären fähig diesen Prozess optimal zu unterstützen und aus einem gewissen Abstand zu betrachten. So könnten wir von uns Berge an Energien ohne Ausschüttung von Stresshormone und in größter Dankbarkeit für alle Erfahrungen die wir durch sie gemacht haben zu verabschieden und befreien … (weiterlesen hier ->)

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