ICH VERGEBE MIR MEINE SUCHE

Ich vergebe mir alle Schmerzen, Wunden, Ver(w)irrunge und Traumas die ich mir bewusst/unbewusst zufügte, während ich nach dem suchte was ich bereits wusste, weil ich nicht verstand, dass wenn ich es nicht gewusst hätte, könnte ich nicht danach suchen (woher wusste ich sonst was ich suche/suchen soll).

Ich vergebe mir alle Enttäuschungen die ich mir während meiner Suche zufügte, weil ich alles andere fand nur nicht das was ich suchte, um die Erfahrung zu machen dass ein Impuls etwas zu suchen mir kommuniziert, dass ich bereits im Besitz davon bin was ich suche und ich es nicht verlieren sonder mich (in dieser Welt) nur davon ablenken lassen kann, dass ich so bin wie ich bin, mit allem was ich bereits erfahren habe und weiß.

Auf der Suche nach „etwas“ hatte ich alles was ich suchte immer mit mit/bei mir/in mir.

© 02/2014 Kristina Hazler