Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe

Ein Engel fühlt sich auf der Erde verloren und wartet auf die engelhafte Hilfe. Er sitzt mitten in einem Wald und sieht vor lauter Bäumen den Weg aus dem Wald nicht. Er weiß, das kann nicht sein, eigentlich müsste er einfach nur losgehen, sich durch seine Intuition leiten lassen, aber … irgendwie gelingt ihm der erste Schritt nicht. Er sitzt einfach nur so da unter einem Baum, hält den Kopf in seinen Händen und spricht mit sich selbst: Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ein Mensch zu werden, diese menschliche Erfahrung auf mich zu nehmen??? Wie naiv war ich doch dort oben in der göttlichen Obhut, herunterschauend auf den im Wald verlorenen Menschen, der den nur ein paar Schritte von ihm entfernten Weg nicht gesehen hat. Der Weg war doch so klar und einfach für mich zu sehen! Mein Herz konnte es nicht verstehen, wie dieser Mensch so unglücklich, in seinem Glauben auf ewig verloren zu sein, sein konnte.

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Der große Plan oder Wenn der Mensch plant und das Leben lenkt

Nicht selten fühlen wir uns als die Hilfsbereiten missbraucht und ausgenutzt in unserer angeborenen Hilfsbereitschaft. Oft bieten wir Hilfe dort an, wo sich innerlich in uns eigentlich alles sperrt und weigert, aber die Erziehung, das Bedürfnis ein Gutmensch zu sein und auch als solcher erkannt und anerkannt zu werden, lassen uns immer wieder etwas tun, was uns eigentlich wiederstrebt …

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Müssen wir einen Umweg gehen um überhaupt zufrieden zu sein?

Müssen wir manchmal den längeren Weg gehen um überhaupt zufrieden zu sein? Warum ist das so? Warum leben wir nicht im Vertrauen zu uns selbst? Würde es nicht die Welt verändern, würden wir Lehrer, Ärzte, Kinder, Eltern, Partner, Chefs, Politiker mit der inneren Haltung begegnen, dass sie auch etwas können, statt ihnen von der Früh bis am nächsten Morgen, ihr Unkönnen unter die Nase zu reiben und zu unterstellen? Stellen wir uns vor, was mit jedem von uns selbst geschieht, wie motiviert wir sind, wenn man uns vor allem nur kritisiert und ob es nicht unser Leben verändern würde, würden uns andere mit einer (aber ehrlichen) Überzeugung und/oder inneren Haltung „Du kannst das!“ begegnen.

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Erweckungsarbeit – Was kommt auf uns zu?

Jegliches Erwachen und Erkennen unseres Selbst und unserer Mitmenschen funktioniert sozusagen per Autopilot. Das heißt nicht, dass wir nichts zu tun haben. Eher umgekehrt. Jeder von uns hat alle Hände voll zu tun; unabhängig davon, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Aus diesem Grund möchte ich heute über die nächsten Tage, Wochen und Monate sprechen. Über das, was auf uns zukommt – so, wie ich es wahrnehme, fühle und dazu Informationen in mir habe … (um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf die Überschrift oder das Bild)

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Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

Eine entwickelte Sterbekultur würde bedeuten, dass wir optimal vorbereitet und dadurch fähig wären sich auf innere Sterbeprozesse einzulassen, sie zuzulassen ohne dass sie uns in Angst und psychisches Ungleichgewicht, bis hin zu verschiedenen Neurosen, Schizophrenie- und Alzheimergefühl versetzten. Wir wären fähig diesen Prozess optimal zu unterstützen und aus einem gewissen Abstand zu betrachten. So könnten wir von uns Berge an Energien ohne Ausschüttung von Stresshormone und in größter Dankbarkeit für alle Erfahrungen die wir durch sie gemacht haben zu verabschieden und befreien …

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Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung

Jede fremde auch so feindliche, störende und ungeliebte aber auch die liebgewonnene Energie, die aus egal welchen Grund längere Zeit ein Teil von ihnen war, kann während des Loslösungsprozesses in ihnen eine tiefe Trauer, Depression und Sterbegefühle, bzw. Ängste auslösen. Sie sind mit diesen Energien auf verschiedene Art bis in die tiefsten Schichten ihres Selbst und der Zellenebene mehr oder weniger verwoben. Beginnt sich diese Energie von ihnen zu lösen, beginnen sie das Gefühl zu bekommen, als könnten sie, als würden sie sterben …

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Der innere Engel in dieser Welt

Ein Engel versteht nicht was Tod, Mord und Totschlag sein sollte. Er kann es sich nicht einmal annähernd vorstellen, was es bedeuten sollte, wie es sich anfühlen könnte. So spricht er mit Gott darüber. Und Gott sagt: „Das ist kein Problem. Ich hab da eine Welt. Wenn du möchtest, kannst du dort hin und gefahrlos am eigenen „Leibe“ diese Dinge erfahren, die du heute nicht verstehst.“ Der Engel kann sich noch immer nicht vorstellen wie es funktionieren sollte und so fragt er lieber nach: „Und wenn ich dort bin, kann mir nichts passieren? Komme ich auch wirklich heil zurück? Und kann ich dort wirklich tun was und wie ich will, um zu erfahren und zu verstehen oder gibt es irgendwelche Grenzen, Tabus? Muss ich etwas beachten?“ Gott beruhigt den Engel: „Es gibt keine Grenzen, außer die eine Grenze …

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Durch den spirituell-energetischen Tod gehen

Wenn man einst fremde Energien integriert und als Teil eines Selbst verinnerlicht hat, müssen diese entsprechend unseren Bewusstsein- und Entwicklungsstand den sich zu integrierenden oder aktivierenden Anteilen und Aspekten weichen, sich von unserem gesamten System lösen. Sie waren Zeitlang so etwas wie Lückenfüller. Sie füllten die in uns leerempfunden Stellen aus oder wir erlaubten ihnen sogar Teile von uns zu verdrängen und ihren Platz einzunehmen. Kommt es die Zeit, dass sie ihren Platz räumen, kann es bei uns zu diversen unangenehmen Gemütszuständen und Empfindungen kommen …

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Ein Engel möchte kranke Herzen heilen

Alle Menschen gehen durch Prozesse des Erkennens hindurch. Oft geht es darum, dass ein Mensch überhaupt erkennt, dass er Hilfe und/oder Heilung bedarf. Dann trifft er innerlich (ob bewusst oder unbewusst ist eigentlich egal) eine Entscheidung, dass er nicht krank, sondern heil sein möchte. Hat er eine solche Entscheidung getroffen, wird er in Umstände und in eine Umgebung begleitet/gezogen, die für seine Heilung förderlich sind. Oft bedeutet es, dass er in ein soziales Umfeld, zu dem er wechseln muss, mit den Auswirkungen und Wellen seines Heilungsprozesses umgehen kann.

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Die Geschichte eines Engels

Mitten in einem Wald hat sich ein Mensch verloren. Vor lauter Bäumen um sich, sieht er den Weg nicht. Er ist verzweifelt, hilflos, am Rande der Ohnmacht, alles dreht sich um ihn. Er droht zu[…]

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Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein

Widerstände, Angst und erneute Ablehnung tauchen aus verschiedenen Gründen auf. Wir wurden in unserer Wahrnehmung von anderen beeinflusst, umprogrammiert. Viele, die beispielweise bestimmte spirituellen Kurse besucht haben und über Fremdenergien und Besetzungen unterrichtet worden sind, halten die gemeinsam mit einem integrierenden Aspekt aufkommende, gestaute Emotionen, Gedanken für ein fremdes Wesen, für eine Manipulation aus anderen Sphären …

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Ein Schritt von der Liebe entfernt – die Liebesentscheidung

Die Schwierigkeit, bzw. die höhere Schwierigkeitsstufe beginnt dort, wo man beginnt zu verstehen, dass man die Liebe nicht lernen kann. Die Liebe ist einfach. So wie das Leben ist. Lieben zu lernen, bzw. etwas lernen zu wollen bedeutet etwas in die Zukunft zu verschieben, wenn wir einmal so weit sind. Dies bedeutet gleichzeitig zu sagen, dass wir nicht in Ordnung sind, wie wir sind.

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Das Streben nach Glück und die zwei Seelen in einer Brust

Das Streben nach Glück lässt einen seltsame Dinge tun. Die Suche nach ewiger und vollkommener Zufriedenheit treibt uns an, lässt uns nicht zu Ruhe kommen. Wir rennen als wenn uns jemand jagen würde und … wenn wir stehen bleiben, weil uns die Puste ausgegangen ist, merken wir, dass wir nicht sehr weit gekommen sind. Der Druck ist noch immer da, wir haben uns nicht wirklich befreit.

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Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind oder unter der Oberfläche ruhen, in einem Art Ruhemodus sind. Der Grund ist, dass uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie aktiv. Wir haben verschiedene Potentiale in uns, Fähigkeiten, die wir vielleicht schon in früheren Leben entwickelt haben, bzw. die sich in unserem Erbgut befinden. So ist die Aktivierung gewisser Potentialen an unseren menschlichen Werdegang gekoppelt. Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren …

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Der Empath und das Spiel der Gefühlswelten

Es gibt Menschen, die sich nach der Einfühlsamkeit von anderen verzehren, um in ihren Empfindungen und ihrer Gefühlswelt verstanden zu werden. Die ganze Körpersprache, gar das gesamte Wesen schreit: „Warum fühlt den keiner, wie es mir geht?“. Ja warum fühlt es den keiner? Weil die Welt kalt und herzlos ist oder weil es nicht das zu fühlen gibt, was derjenige gerne haben würde, dass man von ihm fühlen, wahrnehmen soll? Ist es möglich, dass der eigene gedachte emotionale Zustand eben nur gedacht/ausgedacht, eine Wunschvorstellung ist? Eine Vorstellung der eigenen „Möchte-gern-Gefühle“?

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