Müssen wir einen Umweg gehen um überhaupt zufrieden zu sein?

Müssen wir manchmal den längeren Weg gehen um überhaupt zufrieden zu sein? Warum ist das so? Warum leben wir nicht im Vertrauen zu uns selbst? Würde es nicht die Welt verändern, würden wir Lehrer, Ärzte, Kinder, Eltern, Partner, Chefs, Politiker mit der inneren Haltung begegnen, dass sie auch etwas können, statt ihnen von der Früh bis am nächsten Morgen, ihr Unkönnen unter die Nase zu reiben und zu unterstellen? Stellen wir uns vor, was mit jedem von uns selbst geschieht, wie motiviert wir sind, wenn man uns vor allem nur kritisiert und ob es nicht unser Leben verändern würde, würden uns andere mit einer (aber ehrlichen) Überzeugung und/oder inneren Haltung „Du kannst das!“ begegnen.

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Natürlicher Sex ist ein komplexer ganzheitlicher Vorgang

Das Problem ist, dass kaum einer versteht, was alles sexuell in seinem Leben ist, wo überall seine Sexualität, der sexuelle Ausdruck hinfließt, wo überall sich der Befall vom Sexvirus spiegelt. Eben weil wir Sexualität und sexuellen Ausdruck nur in einem kleinen Ausschnitt aus dem Gesamten, aus seiner Ganzheit heraus sehen. Wir sehen jedoch kaum, wie viele unterschwellige uns künstlich stimulierende Reize wir aufnehmen, wie viel sexuelle Nahrung wir zu uns nehmen. Nahrung, durch die wir unsere sexuelle Lust bzw. Unlust kompensieren bzw. aus der wir uns sexuelle Befriedigung holen …

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Warum das Männer-Erwachen komplizierter ist

Die ganze Mühe, den Auserwählten umzuerziehen, damit er all die Eigenschaften entwickelt, die wir uns von ihm wünsch(t)en, können wir uns sparen. Einfach durch das Fingerschnippsen und aus dem Hut zaubernd finden wir all diese Eigenschaften in uns. Vorausgesetzt, wir lassen unsere Wut auf die Männer und das Leben, das uns (in Form von Männern) betrogen hat, los. Und gleich werden wir verstehen, warum das Männer-Erwachen komplizierter ist und warum viele Männer alles dafür tun und geben würden, dass dieses globale Erwachen nicht geschieht …

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