4 – Lichtanrufung und die homöopathische Wirkung der Lichtarbeit

Richten wir (aus unserer begrenzten Vorstellung und Erwartung, aus unserer begrenzten Bewusstheit) unseren Fokus nur auf einen Prozess aus und treiben wir diesen künstlich voran, entsteht ein Ungleichgewicht. Ein Teil von uns entwickelt sich, dynamisiert sich, schwingt sich ein und andere Teile hinken nach, bis schließlich eine große Kluft, eine Dissonanz zwischen diesen Teilen entsteht. Wir sind verwirrt und wenden uns immer mehr von solchen, uns „runterziehenden“ Teilen ab, als wären sie etwas Fremdes das man einfach abschütteln kann. Die Rückkehr zu den vergessenen Teilen und vernachlässigten Prozessen ist unumgänglich und besonders schmerzlich, weil wir, zurück aus den lichten Höhen, zu etwas Altem, Vergessenen, Abgelehnten, Dichteren müssen …

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3 – Das Aufbrechen der harten Schale und die Unfähigkeit das eigene Licht zu sehen

Das Aufbrechen der harten Schale folgt dort, wo die Unfähigkeit das eigene Licht zu sehen durch einen seelisch-energetischen Panzer bedingt ist. Sind wir also selbst soweit? Sind wir als Lichtarbeiter und Lichtkrieger fähig bedingungslose Liebe zu empfangen? Sind wir bereits so bewusst und all-liebend, bereit, uns auch in unseren eigenen Unzulänglichkeiten und Süchten bedingungslos, also ohne Wenn und Aber, zu lieben? Denn, auch wenn man versucht, die Welt zum Besseren zu bekehren, haben wir/stellen wir dabei meistens (auch wenn unbewusst) Bedingungen.

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