4 – Lichtanrufung und die homöopathische Wirkung der Lichtarbeit

Richten wir (aus unserer begrenzten Vorstellung und Erwartung, aus unserer begrenzten Bewusstheit) unseren Fokus nur auf einen Prozess aus und treiben wir diesen künstlich voran, entsteht ein Ungleichgewicht. Ein Teil von uns entwickelt sich, dynamisiert sich, schwingt sich ein und andere Teile hinken nach, bis schließlich eine große Kluft, eine Dissonanz zwischen diesen Teilen entsteht. Wir sind verwirrt und wenden uns immer mehr von solchen, uns „runterziehenden“ Teilen ab, als wären sie etwas Fremdes das man einfach abschütteln kann. Die Rückkehr zu den vergessenen Teilen und vernachlässigten Prozessen ist unumgänglich und besonders schmerzlich, weil wir, zurück aus den lichten Höhen, zu etwas Altem, Vergessenen, Abgelehnten, Dichteren müssen …

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Die Kluft zwischen den Welten

Wir nähern uns nun einem Moment, in dem sich wortwörtlich die Spreu vom Weizen nicht nur trennt, sondern auch verabschieden wird. Du erlebst es jetzt immer wieder: die Kluft, die immer größer wird. Eine Kluft zwischen zwei Welten, verschiedenen Ebenen und Bereichen. Ich weiß, ihr habt im Sinne von „Alles was ist“ bzw. „Alles ist Eins“ versucht, an der Integration aller Ebenen und Bereiche, also an der Aufhebung der Kluft zu arbeiten, und siehe – wie seltsam – ausgerechnet auch aufgrund dieser Mühe wurde diese Kluft größer …

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