Der innere Engel in dieser Welt

Ein Engel versteht nicht was Tod, Mord und Totschlag sein sollte. Er kann es sich nicht einmal annähernd vorstellen, was es bedeuten sollte, wie es sich anfühlen könnte. So spricht er mit Gott darüber. Und Gott sagt: „Das ist kein Problem. Ich hab da eine Welt. Wenn du möchtest, kannst du dort hin und gefahrlos am eigenen „Leibe“ diese Dinge erfahren, die du heute nicht verstehst.“ Der Engel kann sich noch immer nicht vorstellen wie es funktionieren sollte und so fragt er lieber nach: „Und wenn ich dort bin, kann mir nichts passieren? Komme ich auch wirklich heil zurück? Und kann ich dort wirklich tun was und wie ich will, um zu erfahren und zu verstehen oder gibt es irgendwelche Grenzen, Tabus? Muss ich etwas beachten?“ Gott beruhigt den Engel: „Es gibt keine Grenzen, außer die eine Grenze …

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Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind oder unter der Oberfläche ruhen, in einem Art Ruhemodus sind. Der Grund ist, dass uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie aktiv. Wir haben verschiedene Potentiale in uns, Fähigkeiten, die wir vielleicht schon in früheren Leben entwickelt haben, bzw. die sich in unserem Erbgut befinden. So ist die Aktivierung gewisser Potentialen an unseren menschlichen Werdegang gekoppelt. Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren …

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Der perfekte Wesenskern, die Andersartigkeit, die Summe aller unserer Erfahrungen

Viele Menschen fühlen sich nicht ganz. Sie suchen nach ihrer besseren Hälfte, nach einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele. Und dabei sind es oft ihre eigenen zersplitterten Aspekte, die ihnen fehlen, um wieder ganz und „intakt“ zu sein. Viele Menschen wurden in früheren Epochen für ihre „Andersartigkeit“ oft auf brutalste Weise bestraft. Egal, ob es Künstler, Philosophen, Andersdenkende, Politiker, Heiler waren. Viele von ihnen leben heute in panischer Angst vor den eigenen Anteilen, die sie früher das Leben gekostet haben. Und doch waren und sind gerade diese abgelehnten Anteile ihr Potenzial, ihre besondere Gabe, ihre individuelle Kraft,

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Die erste bewusste Persönlichkeitsspaltung entsteht in der Kindheit

Kinder sind kreativ und erfinderisch; sie können so tun als ob. Und die Erwachsenen bringen es ihnen auch noch bei! So spielen Kinder das Vortäuschen vor: Sie tun dort so, als könnten sie nicht sprechen, wo das Sprechen unerwünscht ist, obwohl sie vielleicht etwas ganz Wichtiges zu sagen hätten. Sie spielen dort brave, in „hab-acht-Stehende“, wo sie eigentlich den Impuls zum Rebellieren haben. Den Erwachsenen zuliebe oder aus Angst vor ihnen unterdrücken sie das, was ihr Impuls ist, das, was sich in ihnen tut, das, was sich ausdrücken will, das, was ihrer Natur entspricht.

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Persönlichkeit versus Ausstrahlung

Haben Sie eine tolle oder eine eher matte, müde, traurige Ausstrahlung? Und was meinen wir damit wenn wir über jemanden sagen: „Der hat eine tolle Persönlichkeit?“. Meinen wir damit den gesamten Menschen, sein gesamtes Wesen und seine Ausstrahlung oder doch nur die Persönlichkeit? Wo liegt der Unterschied?

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Multidimensionalität – die zukünftige Lebensweise

Immer mehr Menschen entdecken ihre Multidimensionalität und Mehrschichtigkeit. Mit der Multidimensionalität meine ich nicht unbedingt Dimensionen im spirituellen (hoch schwingenden) Sinne, obwohl die bei dem einen oder anderen sicher auch dazugehören. Ich meine eher verschiedene Ebenen, in denen wir bereits fähig sind, uns mit unserem Sein, unseren Sinnen und unserer Wahrnehmung, ob bewusst oder unbewusst, gleichzeitig, synchron zu bewegen.

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Horizonterweiterung und die Fallen moderner Persönlichkeitsentwicklung

Horizonterweiterung oder Sackgasse dank Persönlichkeitsentwicklung? Viele Menschen meinen unbewusst, wenn sie über Persönlichkeitsentwicklung sprechen, eine „Ich-Entwicklung“. Sie gehen zu Kursen und Seminaren, ohne dass sie sich genau Gedanken darüber machen, was Sie eigentlich während der Persönlichkeitsentwicklung entwickeln wollen und ob sie es überhaupt nötig haben. Weil … welche Persönlichkeit brauchen Sie eigentlich noch? Welche fehlt Ihnen in ihrer Sammlung?

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Persönlichkeitsentwicklung und die Vielfalt der Multipersönlichkeit

Können Sie sich sicher vorstellen, dass wir höchstwahrscheinlich nicht nur diese eine Persönlichkeit, sondern eine Multipersönllichkeit haben, die situationsbedingt entwickelt wurde. Im Laufe unseres Lebens befinden wir uns in verschiedenen (Lebens)Situationen für die wir uns wahrscheinlich mehrere und verschiedene Persönlichkeiten gebildet haben. Das Ganze beginnt bereits in der Kindheit, wo unsere Kindespersönlichkeit entsteht.

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Unsere Persönlichkeit – eine Rolle, ein Erfahrungsinstrument

Das Schlüpfen in eine Rolle erschafft uns oft eine Erleichterung, vor allem dort, wo wir uns, so wie wir sind, in unserem „wahren Ich“ nicht anerkannt und nicht angenommen bzw. missverstanden und abgelehnt, sogar verschmäht fühlen. Sie kann uns Anerkennung von Menschen und von einem Bereich, einer Ebene bescheren, nach der wir uns innerlich aus verschiedenen Gründen sehnen.

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Gespaltene Persönlichkeitsanteile und die (Selbst)Entfremdung

Viele Menschen fühlen sich, seitdem sie denken und empfinden können, nicht ganz. Es scheint ihnen etwas zu fehlen. Sie suchen nach ihrer besseren Hälfte, nach einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele, der sie ergänzen würde. Und dabei sind es oft ihre eigenen zersplitterten Aspekte, die ihnen fehlen, um wieder ganz und „intakt“ zu sein. Lesen Sie im Artikel weiter …

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Der innere Versager und seine Transformation

Das in unserer Kindheit und Pubertät anerzogene Gefühl der eigenen Unfähigkeit (durch Eltern, Schule, Freunde, Umgebung …) konditioniert uns, zu glauben, welche bestimmten Fähigkeiten und Unfähigkeiten wir haben. Dieses „Urteil“ über uns fällen uns nahe Menschen aus ihren eigenen Fähigkeiten und Unfähigkeiten heraus. Sie können bei den Kindern nur das erkennen, wie weit ihr eigener Horizont/Bewusstsein reicht; nur das, was sie selbst bereits kennen oder nicht kennen, was für sie ein Begriff ist. Und diese ihre Fähigkeit, andere einzuschätzen, basiert selbstverständlich unter anderem auch darauf, wie sie früher selbst eingeschätzt wurden. Dieses scheinbar selbstverständliche Wissen anderer Menschen über uns …

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Der innere Sklave und die endlose Scham

Viele empfinden eine unerklärliche Scham, wissen aber nicht warum. Der innere Sklave ist aktiviert und sie spüren, dass sie sich unter ihren Wert verkaufen. Haben Sie zum Beispiel noch nie versucht, jemandem Recht zu geben, nur damit sie endlich von ihm Ruhe haben und sie so schnell wie möglich von ihm loskommen? Damit das Gegenüber das Gefühl hat, dass man mit ihm/mit ihr einverstanden ist, dass man auf seiner Seite ist, ihn sogar respektiert, gern hat, liebt (emotionale Befriedigung). Intuitiv geben wir dieser Person das, was wir spüren, dass sie von uns möchte/fordert. Sie drückt unseren Knopf, wie an einer Zapfsäule, und es fließt das zu ihr, was sie sich wünscht; egal, welche Einstellung wir zu dieser Person haben, egal welche Meinung wir haben. Wir sind auf den Melkstatus geschaltet …

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Der innere Sklave und die unbewussten Codes

Der innere Sklave wird oft durch unbewusste Codes aktiviert. Kennt jemand die richtigen „Codes“ kann er andere leicht kontrollieren und manipulieren. Nun ist es bekannt, dass vor allem Psychopathen und psychopathische Persönlichkeiten sehr ausgeprägte Sensoren haben, um bei uns solche Codes zu finden und sie mit Vorliebe zu aktivieren …

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Der fahrlässige Umgang mit der Müdigkeit

Müdigkeit ist nicht gleich Müdigkeit. Wie ich schon in früheren Artikeln geschrieben habe, gestaltet sich für viele heute lebende Personen dieses Leben wie eine Schnelldurchlauf (Rückschau) aller noch „offenen“ früheren Leben. Das, was früher ein Leben lang dauerte, ist heute nur eine Durchfahrtstation. Und je nach Schwierigkeitsgrad des Themas und der persönlichen Bereitschaft, zu erkennen und loszulassen, bleibt man in einer Station manchmal nur fünf Minuten oder ein paar Tage, ein anderes Mal mehrere Jahre hängen, um sich dann sofort zur nächsten Station, also dem nächsten Leben zu bewegen. Kein Wunder, wenn manche so empfinden wie ich, dass sie in diesem Leben bereits mehrere Leben hintereinander (oder durcheinander) gelebt haben. So erklären sich auch das immer wieder auftauchende Gefühl des Sterbens und die damit verbundenen tiefen Ängste … (klicke auf die Überschrift oder das Bild um den gesamten Text zu lesen)

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