6 – Das polare System der Auserwähltheit und das Mutieren der inneren Wahrheit

Das polare System der Auserwähltheit prägt die Gesellschaft und trägt zum Mutieren der eigenen inneren Wahrheit bei obwohl sich das System ad absurdum führt. Die Menschen, so wie sie sind, tragen ihre Menschlichkeit überall mit sich hin und so auch in die Spiritualität, in die alternative Medizin, in die Magie und auch in den Lichtkörperprozess. Weil … Menschen so sind, wie sie sind. Wie sollte es aber auch anders sein? Wir Menschen versuchen das im für uns Unfassbare in Worte zu fassen. Wir geben dem, was zuerst ein inneres Gefühl war, einen Namen und dann vergessen wir das ursprüngliche Gefühl und bleiben bei der Bezeichnung, bei dem Wort hängen. Umso mehr (unbewusste) Menschen die Bezeichnung ahnungslos benutzen, umso mehr verändert, mutiert der Inhalt, die Bedeutung, umso mehr verliert der Begriff an seiner ursprünglichen Essenz, am „Subinhalt“, Gefühl, der Mehrdimension, der Ganzheit und wird nur zu etwas Flachem, Eindimensionalem. Umso flacher und eindimensionaler, umso mehr Menschen nehmen es gerne in den Mund und tragen die (begrenzte), aber wichtig klingende Wahrheit weiter. Wie soll es dann aussehen, wenn wir aus der zweiten, dritten, vierten Hand komplexe Prozesse vermittelt bekommen?

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Durch den spirituell-energetischen Tod gehen

Wenn man einst fremde Energien integriert und als Teil eines Selbst verinnerlicht hat, müssen diese entsprechend unseren Bewusstsein- und Entwicklungsstand den sich zu integrierenden oder aktivierenden Anteilen und Aspekten weichen, sich von unserem gesamten System lösen. Sie waren Zeitlang so etwas wie Lückenfüller. Sie füllten die in uns leerempfunden Stellen aus oder wir erlaubten ihnen sogar Teile von uns zu verdrängen und ihren Platz einzunehmen. Kommt es die Zeit, dass sie ihren Platz räumen, kann es bei uns zu diversen unangenehmen Gemütszuständen und Empfindungen kommen …

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Wer bin ich? – Das Spiel der Selbstfindung

Viele von euch, die den Weg der Selbstfindung von unten nach oben und links nach rechts und querdurch und dann wieder von oben nach unten und rechts nach links mehrfach gegangen sind, haben möglicherweise festgestellt, dass der ganze Weg lediglich dazu führte, herauszufinden und zu wissen, was man alles nicht ist …

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Die Zeit des persönlichen Armageddons

So tobt bei vielen derzeit ein persönliches Armageddon. Der Druck im Inneren nimmt zu, das Treiben, der Kampf, die Frustration, die Hilflosigkeit, die Ablehnung, die Trauer, die Wut, der Ärger – alles auch Anzeichen von auftauchenden Aspekten, die einfach nichts anders als gesehen und endlich angenommen werden wollen – weil die Zeit gekommen ist, sogar drängt. Was abgelehnt oder im Gefühl der Ablehnung lebt, kann sich von den dichten irdischen Bereichen nicht befreien, erlösen. All das kann sich nicht in der Seele, in dem Selbst, das das Leben ist, erkennen, weil sein Blick im Polaren, das an die Getrenntheit und Unzulänglichkeit glaubt, verhaftet ist … (lesen Sie weiter im Text in dem Sie auf die Überschrift oder das Bild klicken)

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Die Rückkehr der verlorenen Persönlichkeitsanteile

„Was war ich im früheren Leben?“ fragen sich viele, die schon gemerkt haben, dass das Leben etwas mehr sein muss als das, was es oberflächlich gesehen, scheint. Für mich persönlich war der Gedanke mehrerer Inkarnationen für lange Zeit in meinem Leben eine Zuflucht. Es bedeutete für mich die Hoffnung, dass mein Leben nach diesem Leben nicht einfach so ausgelöscht wird und ich in der nächsten Inkarnation weiter leben kann. Seit der Kindheit konnte ich nämlich den Sinn des Todes nicht erfassen … (lesen Sie weiter im Text in dem Sie auf die Überschrift oder das Bild klicken)

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