Ein Schritt von der Liebe entfernt – die Liebesentscheidung

Die Schwierigkeit, bzw. die höhere Schwierigkeitsstufe beginnt dort, wo man beginnt zu verstehen, dass man die Liebe nicht lernen kann. Die Liebe ist einfach. So wie das Leben ist. Lieben zu lernen, bzw. etwas lernen zu wollen bedeutet etwas in die Zukunft zu verschieben, wenn wir einmal so weit sind. Dies bedeutet gleichzeitig zu sagen, dass wir nicht in Ordnung sind, wie wir sind.

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Die Erde bebt – Wie willst DU der Welt helfen?

An der Tagesordnung sind schockierende Nachrichten aus aller Welt. Sie versuchen uns zu zeigen, dass wir unfähig sind über unser Leben selbst zu bestimmen. Irgendwo in sicherer Weite entscheiden andere Herren und heutzutage auch schon Damen darüber wie die Welt zu funktionieren hat, darüber welche Informationen wir bekommen sollen und welche nicht, wie schwer unser Portemonnaie sein soll. Sie handeln sicherlich nur zu unserem Besten, sie wissen ganz genau für jeden von uns was wir brauchen und was wir wollen. Die offiziellen Nachrichten suggerieren uns aus den Fernsehschirmen das ihre Entscheidungen und ihr Tun – wie sonst – notwendig und unumgänglich waren. Also was bleibt uns denn übrig? Wir halten die Luft an, entrüstet, halb in Angst und halb in Ohnmacht hoffen wir insgeheim, dass es schon irgendwie gut gehen wird, bzw. dass es uns persönlich nicht trifft …

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Warum bist Du anders?

Du könntest dich in die „Tatsache“ hineinfühlen, was wäre, wenn du mit nichts auf der derzeitigen Erde kompatibel wärst? Wäre es nicht wunderbar? Könntest du dich nicht doch ohne Angst vor irgendetwas frei bewegen, wie ein Tourist in einem fremden Land, zu dem er keinen Bezug hat, wo er keine Pflichten, keine Resonanzen hat? …

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Bitte an alle Schneewittchen: Wacht auf!

Wie ist das mit uns passiert? Dass wir uns nach Zweisamkeit sehnen und letztendlich zu zweit jeder in seinem eigenen Universum weiterlebt? Ich wundere mich nicht, dass immer mehr gleichgeschlechtliche Paare zueinander finden. Eine logisch-menschliche Schlussfolgerung von denjenigen, die (ver)suchen zu zweit doch im selben Universum zu landen. Mit Frau und Mann scheint das schon seit Jahrtausende kaum möglich zu sein, weil sie, solange ihnen ihre Muster und Programmierungen unbewusst sind, verschiedene Absichten und Ziele und damit selbstverständlich auch (Aus)Richtungen und (Aus)Wege haben. Wodurch das viel versprochene „Gemeinsam-durch-Dick-und-Dünn“ zu gehen kaum möglich ist. …

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Wir sind die Übergangsgeneration Teil 2 – Trugbilder

Das Erste, was wir also tun können, ist, uns unseren eigenen verlorenen Wert zurückzugeben. Wir müssen wieder der „Herr“ unsere Hände und Füße, unseres Herzens und unseres Verstandes werden. Wir wären nicht hier, in dieser verwirrenden, chaotischen, den Boden-unter-den-Füßen-wegreißenden Zeit, hätten wir nicht das Zeug dazu, mit ihr umzugehen und sie heil und munter zu überstehen. Wir müssen die Augen öffnen, ohne Angst um unser Herz und unseren Verstand zu haben. Viele denken, dass ihr Herz es nicht aushalten wird und sie verrückt werden, wenn sie die schonungslose Wahrheit erblicken…

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Wir sind die Übergangsgeneration Teil 1 – Im Niemandsland

Meiner Meinung nach sind wir die Übergangsgeneration und befinden uns gerade im Niemandsland. Seit unserer Kindheit haben wir nach Veränderungen gerufen, weil uns die Welt, die wir um uns herum sahen, nicht gefiel. Es musste wahrscheinlich so sein, weil wir in uns Informationen trugen, ein inneres Wissen über eine Welt, in der man anders lebte als es unsere Eltern taten. Während jedoch unser Wunsch nach einer anderen, veränderten, besseren Welt immer stärker wurde, wurden wir geschult und erzogen, in der Welt und von der Welt, die wir für veränderungsnotwendig hielten …

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