Ein Schritt von der Liebe entfernt – die Liebesentscheidung

Die Schwierigkeit, bzw. die höhere Schwierigkeitsstufe beginnt dort, wo man beginnt zu verstehen, dass man die Liebe nicht lernen kann. Die Liebe ist einfach. So wie das Leben ist. Lieben zu lernen, bzw. etwas lernen zu wollen bedeutet etwas in die Zukunft zu verschieben, wenn wir einmal so weit sind. Dies bedeutet gleichzeitig zu sagen, dass wir nicht in Ordnung sind, wie wir sind.

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Die Erde bebt – Wie willst DU der Welt helfen?

An der Tagesordnung sind schockierende Nachrichten aus aller Welt. Sie versuchen uns zu zeigen, dass wir unfähig sind über unser Leben selbst zu bestimmen. Irgendwo in sicherer Weite entscheiden andere Herren und heutzutage auch schon Damen darüber wie die Welt zu funktionieren hat, darüber welche Informationen wir bekommen sollen und welche nicht, wie schwer unser Portemonnaie sein soll. Sie handeln sicherlich nur zu unserem Besten, sie wissen ganz genau für jeden von uns was wir brauchen und was wir wollen. Die offiziellen Nachrichten suggerieren uns aus den Fernsehschirmen das ihre Entscheidungen und ihr Tun – wie sonst – notwendig und unumgänglich waren. Also was bleibt uns denn übrig? Wir halten die Luft an, entrüstet, halb in Angst und halb in Ohnmacht hoffen wir insgeheim, dass es schon irgendwie gut gehen wird, bzw. dass es uns persönlich nicht trifft …

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Der Frieden ist schon seit immer hier

Friedensmeditation So viele Menschen auf der Welt treffen sich regelmäßig – ob im virtuellen Raum oder auf/an realen Plätzen. Sie kommen immer regelmäßiger und in immer größeren Mengen zusammen, um gemeinsam für der Frieden zu[…]

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

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Weil wir Menschen so sind wie wir sind

Nun, haben wir einst nicht gedacht, dass wir uns soweit entwickeln werden, dass wir durch die Wände gehen, dass wir die Telepathie, Telekinese, Levitation und die Teleportation erlernen und uns so die Bewegung und Kommunikation auf der Erde umweltfreundlicher, effektiver und grenzenloser gestalten werden? Die freie Bewegung im Raum und durch die Zeit? Manifestation von der Fülle und allem was man braucht? Lichtnahrung, also kein Mangel mehr an irgendetwas. Kein Stress mit dem Wohnen, mit der Arbeit, mit dem Geld und den Verwandten? (lesen Sie weiter im Artikel …)

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