Müssen wir einen Umweg gehen um überhaupt zufrieden zu sein?

Müssen wir manchmal den längeren Weg gehen um überhaupt zufrieden zu sein? Warum ist das so? Warum leben wir nicht im Vertrauen zu uns selbst? Würde es nicht die Welt verändern, würden wir Lehrer, Ärzte, Kinder, Eltern, Partner, Chefs, Politiker mit der inneren Haltung begegnen, dass sie auch etwas können, statt ihnen von der Früh bis am nächsten Morgen, ihr Unkönnen unter die Nase zu reiben und zu unterstellen? Stellen wir uns vor, was mit jedem von uns selbst geschieht, wie motiviert wir sind, wenn man uns vor allem nur kritisiert und ob es nicht unser Leben verändern würde, würden uns andere mit einer (aber ehrlichen) Überzeugung und/oder inneren Haltung „Du kannst das!“ begegnen.

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Wie lange noch ???

Menschen befinden sich derzeit in einer Phase des tatsächlichen Umbruchs, was aber nicht bedeutet, dass alles wie geschmiert läuft. Irgendwie ist alles beim Alten und doch nicht. Alle sind bereit und doch scheint nichts zu geschehen; obwohl[…]

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Die Bürde des Glückstrebens

Das Leben ist schwer, ohne Frage – ich habe doch genug Jahre auf dem Buckel, um dies beurteilen zu können. Die frühere Vorstellung und Hoffnung, dass eines Tages alles besser, gut sein wird und ich[…]

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