Vorsorge während der Notfall-Zeitqualität

„Vorsorge während der Notfall-Zeitqualität“ ist der 3. Teil von 4 des Artikels „Notfallplan für (sensible und erwachte) Fortgeschrittene„, es ist eine persönliche Geschichte, lesen Sie dazu bitte zuerst Teil 1 hier -> und Teil 2 hier ->

Kein Grund zur Panik sondern zur Vorsorge

Wie gesagt, bereits in der Luft begannen sich gewisse Informationen, die wir in den USA unbewusst aufgenommen haben, in mir zu entpacken. Es handelte sich um persönliche Vorsorge in einem Krisenfall. Immer wieder die gleiche Information, sich so einzurichten, dass man zu Hause alles das hat, was man braucht, um 2-3 Wochen nicht einkaufen gehen zu müssen, auch in dem Fall, wenn die öffentliche Infrastruktur (sprich Wasser, Strom, Internet etc.) versagt.

Vorsorge statt Panik
Panik auf Knopfdruck?

Ich hatte mehrmals den Impuls darüber zu schreiben, aber bis heute folgte ich diesem Impuls nicht. Warum? Weil ich nicht der Fan von Panikmache bin und weil der andere Impuls und die andere Wahrheit sind, dass es eigentlich keinen Grund zur Vorratsanhäufung gibt, weil es in unserer Welt von allem genug gibt, auch im Fall, wenn gewisse Infrastrukturen ausfallen sollten. Die Information über einen Notfall(Plan) kommt ja nicht deswegen, weil es auf dieser Erde oder unter uns zu einem tatsächlichen Notfall kommen würde, sondern deswegen, weil in gewissen Kreisen ein Notfallszenario angestrebt wird. Das heißt, eine Krise wird künstlich herbeigerufen. Was die Gründe dafür sein sollen, ist im Moment (für diesen Artikel) nebensächlich.

Wie schon erwähnt, versuchte ich also aus verschiedenen Gründen, auf die Vorrats- und Vorsorge-Hinweise nicht einzugehen. Grundsätzlich war ich mir auch immer weniger sicher, ob sie von meiner inneren Führung kommen oder ob sie der panikmachenden Quelle entstammen, die so gerne hat, wenn man sie für die „eigene“ innere Quelle hält. Demzufolge kann ich eine Parabel zu meiner geschilderten Flughafengeschichte ziehen:

Rollenverteilung während der aktuellen Notfall-Zeitqualität

Gerade jetzt befinden wir uns in einer Zeit und einem Raum, wo es sehr schwer ist, die Botschaften der geistigen Welt klar und deutlich zu empfangen, zu übersetzen und zu verstehen, weil rundum eine Kontrollstimmung wie auf einem internationalen Flughafen herrscht, die grundsätzlich eine Störfrequenz für das Herz-geistige darstellt. Anders gesagt: wir und unser „Gepäck“ werden auf „Herz und Nieren“ geprüft und (wieder meiner Fluggeschichte entnehmend) zu einer Umkehr unter dem Vorwand eines Notfalls gezwungen. Da die Erde aber nur eine ist, ist die Umbuchung auf einen anderen „Flug“ nicht möglich. Die „Crew“ bleibt vorläufig auch dieselbe. Es werden Stellvertreter (neue Gurus) des alten Systems auftauchen und desorientierte Menschen sicher erneut in das ausgediente System lotsen, mit dem Argument, dass es bereits „repariert“ sei (Veränderungen durchgeführt worden sind), und dazu einladen die alten Plätze auf dem „sinkenden Schiff“ einzunehmen. Aber!!! Was verdeckt während der Nacht (die Zeit, für die wir uns mit dem Notwendigsten zu Hause eindecken sollen) geschieht, werden einige spüren und vielleicht auch wissen, viele gar nicht. Ein gewisser Kampf wird im Hintergrund laufen (in Wirklichkeit läuft er schon), während sensible Frauen kaum ein Auge zubekommen, aber nicht auf die Hilfe und Voranschreiten von Männern in dieser Phase zählen können, weil diese während der 2-3 Wochen „schlafen“ werden, um nicht mit ihrer eigenen Energie und Aufmerksamkeit die hausgemachte Krise zu füttern, sondern Reserven für die Zeit der Suche nach dem sicheren Hafen zu sammeln. Und Frauen? Frauen sollten erkennen, wann die Zeit für sie gekommen ist, mit einem gewissen Widerstand aufzuhören, loszulassen, zu vertrauen und wann für sie die Zeit des Ausruhens und Kräftesammelns ist. Das Schiff wird nämlich dasselbe und doch nicht das Selbe sein.

Vorsorge

Warum habe ich persönlich vor ca. einem halben Jahr doch den Vorsorgeimpulsen nachgegeben? Weil ich ein Mensch bin und weil ich gemerkt habe, dass die Panikmache auf mich zu wirken begann, weil in mir ein Raum für Zweifel und für das Hin-und-Her-Denken entstand. Ich verstand: Wenn ich mich mit dem mir entsprechenden Vorrat eindecke, bin ich innerlich beruhigt und die Zweifel, Sorgen, Bedenken können sich in mir nicht ausbreiten und nicht wachsen. Weil ich ein Verständnis für mich selbst habe, dass ich auch ein menschliches Wesen bin, hörte ich auf, mich zu zwingen, der Panikmache trotzig entgegenzuwirken, auch wenn ich auf einer anderen Ebene weiß, dass es für all das kaum einen Grund gibt. Es handelt sich dabei um eine ganz einfache Aufmerksamkeit und Energiekalkulation: Mit welcher Einstellung, in welchem Zustand füttere ich mit meiner Aufmerksamkeit das Unerwünschte weniger? Wenn ich dem trotze und irgendwo trotzdem dieses „was, wenn doch …“ auf mich wirkt, oder dann, wenn ich mich für den „Fall der Fälle“ eingerichtet habe und mich dann beruhigt weiter meinem „normalen“ Leben widmen kann?


Fortsetzung folgt … (Teil 4 unter dem Namen „Individualität gilt auch im Notfall“ finden sie hier ->

© 10/2016 Kristina Hazler

 

(Wollen Sie den gesamten Artikel „Notfallplan für (sensible und erwachte) Fortgeschrittene“ schon heute komplett und ohne Unterbrechung lesen, können Sie diesen um nur € 1,00 hier downloaden ->. Unter dem angeführten Link finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis des gesamten Artikels)

Die Fortsetzung besteht aus 3 weiteren Teilen die nacheinander zu folgenden Themen erscheinen:

  • notfallplan2Die Individualität gilt auch im Falle des Notplans!
  • Testphasen
  • Für den Fall der Fälle
  • Krise als Chance

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Das schmutzige Spiel Der Zusammnbruch des Systems  erntezeit

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