Der energetische Doppelgänger, die kollektive Projektion

Der energetische Doppelgänger, die kollektive Projektion - ein Artikel von Kristina Hazler  -> https://kristinahazler.com/bloguebersicht/der-energetische-doppelgaenger-die-kollektive-projektion/

Weil wir unsere Aufmerksamkeit, unseren Fokus verschoben haben und begannen, uns aus verschiedenen Gründen statt in uns selbst, in einem energetischen Doppelgänger zu sehen und zu fühlen, verleihen wir ihm immer mehr Energie, mehr Leben, hauchen ihm sozusagen unsere Seele ein und identifizieren wir uns immer mehr damit. So werden wir immer tiefer in eine Art virtueller Realität gezogen. Und das „Lustigste“ dabei ist: Nur in dieser virtuellen Realität können wir auch das Spiel spielen, das wir uns suchen und … logischerweise hält uns das Spiel sehr lange im Bann, weil wir uns dort gar nicht finden können, außer denjenigen Fragmenten und Aspekte von uns selbst, welche wir selbst in das Spiel gelegt haben.

Der Doppelgänger

Der Wille und die Energie verschiedener Menschen eint sich in unserem, durch ein Kollektiv der Mitmenschen erschaffenen Doppelgänger und will uns entsprechend der Verschiedenheit dieser Menschen in verschiedene Richtungen bewegen. Nicht selten fühlen wir uns zerrissen. Es zieht uns in eine und auch gleich in die entgegensetzte Richtung. Viele Stimmen, viele Meinungen, Argumente, Glaubenssätze in uns – man könnte wahnsinnig werden.

(Wollen Sie den gesamten Artikel „Der energetische Doppelgänger“  komplett und ohne Unterbrechung lesen, können Sie diesen gegen Entgelt hier downloaden ->. Unter dem angeführten Link finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis des gesamten Artikels)

Diese Artikelserie besteht aus folgenden 5 Teilen:

Wer bin ich? – Das Spiel der Selbstfindung

Warum suchen wir ständig nach uns selbst? Aus welchem Grund sagen Erwachende, sie müssen sich (zuerst) finden, den Weg der Selbstfindung gehen. Und wieso fragen wir uns ständig wer wir sind? Ist das angestrebte Selbstbewusstsein das Motiv der Suche? Als Kind ist mir nie in den Sinn gekommen mich zu fragen wer ich bin. Ich war – Punkt, fertig. Und weil ich war, sah ich die Welt und das, was sich um mich (!) herum tat. Auch wenn ich mich im Universum meiner Eltern befand, drehte sich die Welt doch um mich herum und zwar nicht im egoistischen Sinne, sondern im Wahrnehmungssinne. Ich war einfach das Zentrum der Welt, die ich wahrnahm. Wie hätte das auch anders sein können! Selbsterkenntnis und Selbstfindung war mir noch kein Begriff … (weiter lesen im Artikel ->)

Virus der verkehrten Selbstreflektion

Wir wissen längst, dass wir eine virtuelle Brille auf der Nase haben, durch die wir auf unsere Welt schauen, statt dieser aber eine ganz andere sehen. Dadurch funktioniert das auch mit der (Selbst)Reflektion und in weiterer Folge der Selbsterkenntnis nicht besonders gut. Das uns (?) innewohnende Virus gaukelt uns zwar eine Reflektion vor, aber bewusst/unbewusst wissen wir, das, was wir glauben zu reflektieren, sind nicht wir. Wir – das sind nicht wir!? Und das Beste – solche Menschen, die es nicht wissen (aus welchem Grund auch immer – z.B., weil sie es nicht wissen wollen), bezeichnen wir meistens als die (noch) Schlafenden … (weiter lesen im Artikel ->)

Der energetisch-virtuelle Doppelgänger

bevor man die Brille gänzlich ablegen kann, ist zuerst ein Aufräumen, eine Art Frühjahrsputz angesagt. Viel zu lange haben wir in/mit falscher Identität gelebt. Wir besuchten Schulen, erlernten Berufe, sammelten Praxisjahre für unsere „Spielavatare“. Die virtuelle Brille diktiert uns kollektiv Folgendes:

  1. wie wir etwas sehen sollen
  2. wie es weitergeht
  3. was wir brauchen und was wir dafür tun sollen um es zu bekommen

(weiter lesen im Artikel ->)

Wir sind selbstblind!

Der Wille und die Energie verschiedener Menschen eint sich in unserem, durch ein Kollektiv der Mitmenschen erschaffenen Doppelgänger und will uns entsprechend der Verschiedenheit dieser Menschen in verschiedene Richtungen bewegen. Nicht selten fühlen wir uns zerrissen und eben selbstblind. Es zieht uns in eine und auch gleich in die entgegensetzte Richtung. Viele Stimmen, viele Meinungen, Argumente, Glaubenssätze in uns – man könnte wahnsinnig werden. Und dazu diese Müdigkeit! Wenn es diese nicht gebe, wäre vielleicht alles halb so schlimm. Was ist zu tun, wie ist sich zu helfen, um sich wieder aufzutanken und zu regenerieren? (weiter lesen im Artikel ->)

Neue Kommunikationsebenen des ICHs

Unsere Mentalität im Sinne von mental, verstandesmäßig, kopflastig steht uns immer mehr und unserem menschlichen Miteinander im Weg. Wir alle werden immer mehr gehirngewaschen und laufen wie gehirnausradiert durch die Gegend. Kein Wunder, dass wir uns gegenseitig nicht einmal mehr in die Augen sehen können. Einerseits deswegen, weil wir nicht wollen, dass andere unser Zustand erkennen, andererseits, weil wir den Anblick der Verfahrenheit unserer Lieben kaum ertragen. Auf der Ebene des „Spiels“ können wir immer weniger funktionieren, wirken und kommunizieren. (weiter lesen im Artikel ->)

 

 

 

 

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