Können wir die Welt zum besseren, liebevolleren Ort verändern?

Jeder hat einen Ort der Ruhe, jeder hat seinen persönlichen Raum und jeder hat ihn immer mit, egal wo er ist!
Dieser Raum ist er selbst. Dieser Raum bist auch DU – Du persönlich, Du selbst!
Du in Dir entscheidest über deine Laune, darüber wohin Du Deine Aufmerksamkeit verschiebst.
Du entscheidest darüber, ob Du dich in Bann ziehen und dir den Atem rauben lässt.
Du hast die Macht, den Atemzug, deinen Atemzug zu tun.

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Können wir die Welt zu einem besseren, liebevolleren Ort verändern? Und sind Weltverbesserungskonzepte realistisch oder utopisch und was können wir, jeder Einzelne von uns, tun?

Das Thema der Weltverbesserung und Weltveränderung wird von mir in folgenden Artikeln besprochen:

Die Erde bebt – Wie willst DU der Welt helfen?

Die Erde bebt, vieler Orts sind die Straßen voll mit enthusiastischen, entschiedenen Menschen. Der revolutionäre Gedanke lebt wie schon lange nicht mehr. Das Feuer der Möchtegern-Veränderung breitet sich aus. Jahrzehnte in ihren Kokons gelebt, gehen Tausende auf die Straße, überzeugt, sich nicht mehr hinter der Mauer der vier Wände zu verstecken und zuzuschauen. Eine neue Hoffnung auf eine bessere Zukunft und auf die Selbstbestimmung hat sie erfasst. Hoffnung, welche sie bevollmächtigt und beflügelt Dinge zu tun, über die sie gestern noch nicht einmal nachgedacht haben. Sie skandieren mit der Masse – der Tod, die Hinrichtung von dem einem oder dem anderen oder des Systems soll die Erlösung sein. Anderes Land, andere Kultur, andere Kraft und Macht. So schlagen anderswo die Menschen ihre Zelte auf und in stiller Demonstration der Menge hoffen und appellieren sie auf die Besinnung der Obrigkeit: So kann es doch nicht weiter gehen! Das Volk, die Straße zeigt ihre kalte Schulter, sie zeigt ihren Mut und Entschlossenheit. Die anderen haben doch diese Misere gewählt und wir wollen aus ihr wieder heraus! (Weiterlesen hier ->)

Lasse zu dass sich die Welt verändert

Jeder Augenblick, jedes Erlebnis, jede Erfahrung transformiert Dein Selbst/DICH und sensibilisiert/macht Dich für den nächsten Augenblick/Erlebnis/Erfahrung bereit. Der Prozess der vollkommenen Integration des Erlebten ist dann abgeschlossen, wenn du das Erlebte, den vergangenen Moment in der Dankbarkeit losgelassen hast und aus dem Vertrauen heraus in der freudiger Erwartung des nächsten Augenblickes bist. Und Du weißt, dass Du nicht zurückschauen musst, weil das Nächste dem Vergangenen entspringt … (Weiterlesen hier ->)

Die Idee der Weltverbesserung und das Generationskonflikt

Egal wie viel Zeit und Mittel diese Menschen in ihre Ideologie, ihre Überzeugung, ihre Strategie der Weltverbesserung investieren, die Welt scheint ein eigenes, dickköpfiges Leben zu führen und ziemlich von all dem unbeeindruckt zu sein. Manchmal erscheint sie sogar wie ein trotziges Kind, das auf all die gutgemeinten Bemühungen, auf all die Aufopferung und Kreativität mit einem Stinkefinger, mit einem destruktiven Gehabe antwortet, als würde sie sich über unsere Weltverbesserungsideen köstlich amüsieren und uns herausfordern und beweisen zu wollen, dass das Unverbesserliche doch immer die Oberhand hat … (Weiterlesen hier ->)

Die Macht des Einzelnen, die Kontrollsucht und die Selbstermächtigung

Ein einzelner Mensch scheint in dieser Gesellschaft der Willkür des Systems, der großen Welt gegenüber, dem Willen von vielen anderen Menschen und ihrer Kontrollsucht ausgeliefert zu sein. Ein Einzelner kann angeblich kaum etwas bewirken, schon alleine die Ansätze eines Einsatzes werden mehr oder weniger milde belächelt: „Was willst Du (!) schon bewirken?“, „Du, wie Don Quichotte im Alleingang gegen die Windmühlen …“, „Du bist doch nur ein kleiner Floh auf dem Elefantenohr …“. Ist aber ein Einzelner tatsächlich der Willkür des Systems ausgeliefert? (Weiterlesen hier ->)

Heiße Tage machen Schatten begehrenswert aber nicht alle Schatten sind gleich!

Es geschehen in diesen Tagen, Wochen, Monaten nicht nur in der Welt seltsame Dinge, sondern auch bei uns in Europa. Beobachten sie. Atmen sie. Lassen sie sich nicht hineinziehen in etwas, was nicht so ist, wie es dargestellt wird – einseitig. Vielleicht wollen manche irgendwohin zurück und es mag wie ein Rückschritt statt Fortschritt auszusehen, aber es ist kein Rückschritt, wenn jemand aus der Uniformität, die ihm aufgezwungen wurde, nur zu seiner eigenen Individualität, zurück will. Wenn wir wieder die „Herren“ von uns selbst sind/werden, dann können wir weitergehen. Sind wir dies nicht, wie sollten wir ohne uns weiterschreiten? Wir müssen zuerst dorthin gehen, wo wir uns vergessen, verleugnet, aufgegeben oder angepasst haben – aus welchen Grund auch immer, z.B. dass uns jemand durch plausible Erklärungen eine bessere, romantischere, zivilisiertere, modernere Zukunft versprochen hat. Die bessere Zukunft ist jedem seine eigene Zukunft! Nicht eine Zukunft, die sich jemand anderer für uns ausgemalt hat! Jeder ist sich selbst die Zukunft … (Weiterlesen hier ->)

Wir sind die Grenzen überschreitende Bewusstseinswelle

Die Erde mit ihrer Vielfältigkeit weist verschiedene Energieschichten und Ebenen auf. Diese sind für einzelne von uns wie Schulklassen. Eine Klasse bereits gemeistert, absolviert, kommt die Zeit, die nächste Klasse zu besuchen. Wir können uns so glücklich schätzen, dass wir auf einem Planeten geboren worden sind, der uns diese Vielfalt und Vielschichtigkeit bietet, die uns „nur“ innerhalb eines einzigen Menschenlebens ermöglicht, nicht nur eine Klasse, sondern mehrere, viele Klassen, zu besuchen und damit unserer eigenen Entwicklung einen immensen, möglicherweise sonst nirgendwo im Universum bekannten und möglichen Schub zu verleihen (Weiterlesen hier ->)

Wir sind die Übergangsgeneration Teil 1 – Im Niemandsland

Meiner Meinung nach sind wir die Übergangsgeneration und befinden uns gerade im Niemandsland. Seit unserer Kindheit haben wir nach Veränderungen gerufen, weil uns die Welt, die wir um uns herum sahen, nicht gefiel. Es musste wahrscheinlich so sein, weil wir in uns Informationen trugen, ein inneres Wissen über eine Welt, in der man anders lebte als es unsere Eltern taten. Während jedoch unser Wunsch nach einer anderen, veränderten, besseren Welt immer stärker wurde, wurden wir geschult und erzogen, in der Welt und von der Welt, die wir für veränderungsnotwendig hielten … (Weiterlesen hier ->)

Wir sind die Übergangsgeneration Teil 2 – Trugbilder

Das Erste, was wir also tun können, ist, uns unseren eigenen verlorenen Wert zurückzugeben. Wir müssen wieder der „Herr“ unsere Hände und Füße, unseres Herzens und unseres Verstandes werden. Wir wären nicht hier, in dieser verwirrenden, chaotischen, den Boden-unter-den-Füßen-wegreißenden Zeit, hätten wir nicht das Zeug dazu, mit ihr umzugehen und sie heil und munter zu überstehen. Wir müssen die Augen öffnen, ohne Angst um unser Herz und unseren Verstand zu haben. Viele denken, dass ihr Herz es nicht aushalten wird und sie verrückt werden, wenn sie die schonungslose Wahrheit erblicken … (Weiterlesen hier ->)

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