• Wir sind die Übergangsgeneration Teil 2 – Trugbilder

    Das Erste, was wir also tun können, ist, uns unseren eigenen verlorenen Wert zurückzugeben. Wir müssen wieder der „Herr“ unsere Hände und Füße, unseres Herzens und unseres Verstandes werden. Wir wären nicht hier, in dieser verwirrenden, chaotischen, den Boden-unter-den-Füßen-wegreißenden Zeit, hätten wir nicht das Zeug dazu, mit ihr umzugehen und sie heil und munter zu überstehen. Wir müssen die Augen öffnen, ohne Angst um unser Herz und unseren Verstand zu haben. Viele denken, dass ihr Herz es nicht aushalten wird und sie verrückt werden, wenn sie die schonungslose Wahrheit erblicken...

  • Wir sind die Übergangsgeneration – Im Niemandsland

    Meiner Meinung nach sind wir die Übergangsgeneration und befinden uns gerade im Niemandsland. Seit unserer Kindheit haben wir nach Veränderungen gerufen, weil uns die Welt, die wir um uns herum sahen, nicht gefiel. Es musste wahrscheinlich so sein, weil wir in uns Informationen trugen, ein inneres Wissen über eine Welt, in der man anders lebte als es unsere Eltern taten. Während jedoch unser Wunsch nach einer anderen, veränderten, besseren Welt immer stärker wurde, wurden wir geschult und erzogen, in der Welt und von der Welt, die wir für veränderungsnotwendig hielten ...

  • ANERZOGENE MORALVORSTELLUNGEN UND IHRE WIRKUNG

    Unsere Vorstellungen von Moral und gute Menschen, die vor allem Anerzogen sind, sind oft diejenigen die den Fluss der Liebe und des Herzens behindern. Wir sind uns es kaum bewusst, weil wir denken (!), wir tun das was sich gehört, also das Gute, aber wissen nicht über die Konsequenzen. Oft lehnen wir dadurch ein offenes Herz und/oder Ohr ab, das sich erschrocken verschließt. Obwohl es überhaupt nicht unsere Absicht ist, strahlen wir vernünftige Kälte statt herzliche Annahme aus. Wie ich schon schrieb über die aktuellen Energien, dass was sich uns derzeit offenbart ist immer subtiler, es ist etwas, das wir bis jetzt nicht erkannt haben, bzw. gar nicht für erkennbar, bzw. erkennenswert gehalten haben. Und obwohl so fein, so subtil, die Konsequenzen und Auswirkungen ist groß und nachhaltig. Macht euch ein Weihnachstgeschenk und manipuliert euch und eure Herz durch angeblich passende Ablehnung und Verschließen nicht selbst, bzw. erkennt diese Selbstmanipulationen, die euch empfindbar für Fremdmanipulationen…

  • GUT-MENSCH-IMAGE

    Spürt in euch jedes Mal rein, wenn es um gute Sache gehen soll. Was macht es mit euch? Fühlt es sich gut an, oder weckt es irgendwo Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle? Eine gute Sache ist an sich von sich selbst gut. Sie braucht keinen „Anwalt“, sie braucht kein Image. Sie fühlt sich normal an. Sobald etwas in euch Schuldgefühle weckt, bzw. euch einflüstern will, kann es nicht echt sein oder nicht für euch persönlich passend, das Richtige, bzw. Optimale sein. Man glaubt es nicht, aber wir sind auch durch selbsternannte Gut-Menschen in unseren natürlichen Vorhaben, Tun und Denken manipulierbar und beeinflussbar. Erkenne in dir, frage dich, wo und wann du dich durch einen „Gut-Menschen“ bzw. eine „Gut-Sache“ eingeschüchtert fühlst. Wie ich in dem Artikel „Aktuelle Herausforderungen durch manipulative Energien“ geschrieben habe, es geht derzeit um das Erkennen von subtileren Manipulationen, bzw. solchen, die wir bis jetzt gar nicht als Manipulationen gesehen, erkannt haben. Bedenke: Du bist…

  • DIE HÖHERE KUNST DER AKZEPTANZ

    Die höhere Kunst der Akzeptanz und der Annahme liegt in der Annahme der Ablehnung. Die Kunst liegt nicht darin immer alles annehmen, bzw. akzeptieren zu wollen, sondern auch in sich das zu erkennen und anerkennen, dass ich etwas nicht akzeptieren, nicht annehmen kann. So nehme ich an und akzeptiere, also erlöse auch die Ablehnung, statt mir etwas vorzumachen, mich zu etwas (aus einer Vorstellung heraus wie es sein soll) zu zwingen und mich dadurch selbst zu leugnen und manipulieren. (Wichtig um die Resonanz zu fremden Manipulationen aufzuheben – dazu mehr in meinem Artikel: „Aktuelle Herausforderungen durch manipulative Energien“ – siehe Homepage) © 12/2014 Hazler Kristina

  • HINTERFRAGUNG UND VERUNSICHERUNG

    Das Vertrauen in uns Selbst, in das was wir bereits in uns selbst entdeckt, erfahren haben, was wir wissen das wir sind und können, wird auf die Probe gestellt. Eine weitere Art Mattheit, Sinnlosigkeit und Depression tritt an die Oberfläche – erinnert euch was ihr bereits in euch wisst, was ihr schon immer gewusst habt, was ihr über euch fühlt. Lass euch nicht beirren, verunsichern. Es fühlt sich so an, als bedroht uns etwas, als möchte uns jemand etwas wegnehmen – ein Teil von uns, das Gute in uns und uns einreden, dass das Wahre in uns nur der Schatten von uns selbst ist. Atmet durch und lass diese „Depression“ weiterziehen. Trotze nich dagegen, lehne es nicht ab, gehe in die Beobachtung, beobachte, lerne, nehme war, atme und lass es gehen … Du bist du und du warst immer du, man kann dir von dir nichts wegnehmen was du bist und immer warst, aber es…

  • WENN DU VON JEMANDEM ETWAS MÖCHTEST

    Wenn du von jemandem etwas möchtest/erwartest, musst du ihm zuerst zeigen wie das geht, wie du es möchtest. So lebe vor, was du dir vor anderen wünschst, aber erwarte nicht, dass es morgen passiert. Möchtest du zum Beispiel von deinen Mitmenschen angenommen werden, so wie du bist, verrät dir dieser Wunsch, dass sie es bis jetzt (in deinen Augen) nicht tun, sonst würdest du es dir doch nicht wünschen müssen. Und sie tun es höchstwahrscheinlich deswegen nicht, weil sie es nicht so beherrschen, wie du es möchtest. Du kannst es ihnen aber durch das Vorzeigen vorleben. Je nach dem, welches Wesen du auf so eine natürliche Art unterweist, je nach seiner aktuellen Auffassungsgabe und Bereitschaft kann es (mehrere Leben) dauern, bis er diese „Neuigkeit“ erlernt, integriert und zu dir zurück ausgelebt hat. Aus diesem Grund kannst du in diesem Leben möglicherweise Hinweise darauf finden, was du in früheren Leben ihnen bereits vorgelebt hast – dies…

  • WAS GESCHIEHT WENN DIE GRENZEN UND TRENNWÄNDE FALLEN?

    Wenn man lange Zeit auf eine gewisse Weise zu sehen und zu verstehen lernt, wenn man die Interpretationen von anderen als seine übernimmt und dann glaubt, dass es das ist, was wirklich geschieht … und wenn auf einmal eine neue Information auftaucht, die dem Gewohnten widerspricht, entsteht zuerst einmal ein Chaos. Was glaubst du, was passiert, wenn sich plötzlich eine Wand öffnet, die zwei Bereiche, zwei Gedankenschubladen voneinander teilt und Energien, die bis dorthin voneinander getrennt festgehalten worden sind, ineinander zu fließen beginnen? © 11/2014 Hazler Kristina

  • IST DIE HÖFLICHKEIT ZEITGEMÄSS UND BERECHTIGT?

    Wenn ich eine Person respektiere, ihr gegenüber Respekt empfinde, brauche ich dann höflich sein? Aus meinem Respekt heraus ergibt sich automatisch mein respektvolles Verhalten ihr gegenüber. Ich achte diese Person, also bin ich in Achtung und Achtsamkeit zu ihr. Wenn ich jemanden achte und beachte, brauche ich dann Höflichkeit? Eher nicht, weil mein Verhalten auf der Achtung und Achtsamkeit basiert. So frage ich mich, wo und wann ist Höflichkeit notwendig und angebracht? Dann wenn ich mit einer Person zu tun habe, die ich nicht (be)achte, sie nicht respektiere? Aber warum sollte ich es tun? – jemanden nicht zu achten, ihn nicht zu respektiere, außer dann, wenn er mich mit Missachtung und Respektlosigkeit begegnet und dann … dann soll ich höflich sein? Ist Höflichkeit vielleicht ein altes Relikt aus der Vergangenheit (aus den Höfen), wo man dort, wo kein Respekt und keine gegenseitige Achtung mehr war, doch einen gewissen Umgang wünschte? Sollen wir nicht, statt höflich…

  • ENTSCHEIDE DICH JENSEITS DES KLEINEREN ÜBELS

    Menschen haben gelernt, sich für das „kleinere Übel“ anstatt für sich selbst zu entscheiden. Sie taten es so, weil sie es nicht anders wussten. Die Tragik ist jedoch, dass sie es jetzt, wo sie es anders könnten, noch immer aus Gewohnheit tun und inzwischen glauben, dass es sich so gehört. © 03/2014 Kristina Hazler

  • ICH VERGEBE MIR MEINE SUCHE

    Ich vergebe mir alle Schmerzen, Wunden, Ver(w)irrunge und Traumas die ich mir bewusst/unbewusst zufügte, während ich nach dem suchte was ich bereits wusste, weil ich nicht verstand, dass wenn ich es nicht gewusst hätte, könnte ich nicht danach suchen (woher wusste ich sonst was ich suche/suchen soll). Ich vergebe mir alle Enttäuschungen die ich mir während meiner Suche zufügte, weil ich alles andere fand nur nicht das was ich suchte, um die Erfahrung zu machen dass ein Impuls etwas zu suchen mir kommuniziert, dass ich bereits im Besitz davon bin was ich suche und ich es nicht verlieren sonder mich (in dieser Welt) nur davon ablenken lassen kann, dass ich so bin wie ich bin, mit allem was ich bereits erfahren habe und weiß. Auf der Suche nach „etwas“ hatte ich alles was ich suchte immer mit mit/bei mir/in mir. © 02/2014 Kristina Hazler

  • DIE SKLAVEREI UNSERER ZEIT

    Schon vor mehr als 120 Jahren schrieb Leo Tolstoi über „Die Sklaverei unserer Zeit“. Ob er wohl unsere Zeit meinte? Traurig, seit seinem „Aufruf auf die Menschheit“ hat sich trotz der bahnbrechenden Entwicklung (von was eigentlich?) in Wirklichkeit kaum etwas verändert. Unser Bewusstsein vielleicht? Wie, wenn alles schon in den Büchern der früheren Epochen steht? So schreibt Tolstoi: „Begreift doch, dass ihr euch selbst all das Übel zufügt, unter dem ihr zu leiden habt, indem ihr euch der Hypnose überlasst, durch die euch die Kaiser, die Könige, die Parlamentsmitglieder, die Regenten, die Militärs, die Kapitalisten, die Geistlichen, die Schriftsteller, die Künstler betrügen, all die, die diesen Betrug durch Patriotismus nötig haben, um von eurer Arbeit zu leben.“ © 01/2014 Hazler Kristina

  • DIE ILLUSION DER STELLUNG UND DIE POSITION

    Wenn du dich über dir vorgesetzte, übegeordnete Personen und z.B. politische „Figuren“ ärgerst bzw. sie wegen ihrer Inkompetenz belächelst, ist es möglicherweise ein Hinweis, dass du noch in der Illusion einer alten Überzeugung lebst, dass die Rollen im Leben andere Funktionen haben als dir eine Erfahrung und Unterricht zu ermöglichen. Schau Dir mal diese Menschen mit anderen Augen an: warum sollen sie kompetent sein, wenn sie erst im Lernen sind? © 01/2014 Hazler Kristina