Die göttliche Einheit, das Einssein bedeutet nicht das Gleichsein

Ich glaube, dass jeder Mensch in seinem Inneren nach nichts anderem strebt als nach der Einheit, dem Frieden, der Befreiung von allen Fesseln, also einfach nach Glücklichsein und Erfüllung. Und jeder übt sich, entsprechend seiner Möglichkeiten, seinem Entwicklungsstand, seinem Bewusstsein, die entsprechenden Wege dorthin zu finden. Nur! … wäre da nicht diese Einheit, dieses Einssein!

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Der innere Engel in dieser Welt

Ein Engel versteht nicht was Tod, Mord und Totschlag sein sollte. Er kann es sich nicht einmal annähernd vorstellen, was es bedeuten sollte, wie es sich anfühlen könnte. So spricht er mit Gott darüber. Und Gott sagt: „Das ist kein Problem. Ich hab da eine Welt. Wenn du möchtest, kannst du dort hin und gefahrlos am eigenen „Leibe“ diese Dinge erfahren, die du heute nicht verstehst.“ Der Engel kann sich noch immer nicht vorstellen wie es funktionieren sollte und so fragt er lieber nach: „Und wenn ich dort bin, kann mir nichts passieren? Komme ich auch wirklich heil zurück? Und kann ich dort wirklich tun was und wie ich will, um zu erfahren und zu verstehen oder gibt es irgendwelche Grenzen, Tabus? Muss ich etwas beachten?“ Gott beruhigt den Engel: „Es gibt keine Grenzen, außer die eine Grenze …

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Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind oder unter der Oberfläche ruhen, in einem Art Ruhemodus sind. Der Grund ist, dass uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie aktiv. Wir haben verschiedene Potentiale in uns, Fähigkeiten, die wir vielleicht schon in früheren Leben entwickelt haben, bzw. die sich in unserem Erbgut befinden. So ist die Aktivierung gewisser Potentialen an unseren menschlichen Werdegang gekoppelt. Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren …

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Der innere (Lebens)Verweigerer und die überraschende Kehrwende

Die wesenhafte Energieform des inneren Verweigerers wird möglicherweise auch als das Ego bezeichnet. Jedoch so, wie ich die Ausdrucksweise der Menschen beobachte und wahrnehme, ist das Ego im üblichen Sprachgebrauch ein nicht klar definierter Begriff. Wie sonst auch, wenn sich Menschen so wenig den Kopf darüber zerbrechen, was sie eigentlich mit den Worten meinen, die sie benutzen. Oft verstehen sie unter dem Ego einfach die Summe aller subjektiv empfundenen, negativen Eigenschaften eines Menschen oder auch von ihnen selbst …

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Der innere Kritiker – unsere ultimative Prüfinstanz

Wer soll besser unsere innere Prüfinstanz verkörpern, wenn nicht unser innerer Kritiker? Ja, würden wir grundsätzlich mit dem Thema Kritik nicht auf Kriegsfuß stehen … oder Hand aufs Herz: Konnten sie selbst schon in voller Freiheit irgendeine, auch wenn gut gemeinte, Kritik und konstruktive Kritik ohne diesen Stich ins Herz oder das Zusammenziehen der Kehle und/oder Magengrube annehmen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihnen gelungen ist, ist sehr klein, weil die meisten Menschen die (aus welchen Gründen auch immer) eine Kritik äußern, selbst innerlich nicht frei, sondern verfahren, begrenzt, blockiert und nicht selten verkehrt sind …

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Das „eigene“ Schattenwesen und die Schattenenergie

Wie entsteht ein Schattenwesen, ein persönlicher Schatten? Und was ist Schattenenergie und warum leben wir ein Schattenleben statt der Selbst-Meisterschaft? Fühlen sie sich öfters wie in einem fremden Körper, oder kommt es ihnen ab und zu mal so vor, als würde sich über sie eine dichte Wolke senken, bzw. haben sie das Gefühl, das der Mensch mit dem sie gerade sprechen nicht ganz er selbst ist? Oder sie gehen auf der Straße versunken in ihren Gedanken und auf einmal schrecken sie auf, weil sie das Gefühl haben, als würde auf sie von der Seite plötzlich etwas zurasen und obwohl sie es glauben im Augenwinkel gesehen zu haben, wenn sie bewusst hinschauen, sehen sie nichts? Nun es kann sich in allen Fällen um eine Art Schattenwesen handeln – so nenne ich es, eine Art Energieformation, die wesenhafte Züge angenommen hat …

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

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Der innere Schöpfer und seine schöpferische Depression

Jeder von uns ist doch ein Künstler auf seinem Gebiet. Jeder von uns ist ein Schöpfer, der aus seiner inneren Welt, aus seiner inneren Sicht, dem inneren Gefühl, der inneren Wahrnehmung kreiert und in das „Hier“ gebiert. Es ist das natürlichste der Welt, bzw. des Lebens unermüdlich zu kreieren und zu erschaffen. Und auch wenn es sich viele dessen nicht bewusst sind, weil es für sie so normal und einfach ist – das Gebären – ihr innerer Schöpfer ist unermüdlich am Werk. Und obwohl bei dem schöpferischen Prozess laute Wunder geschehen, passiert oft etwas Seltsames. Einerseits ist der Mensch glücklich, zufrieden und dankbar dafür, auf der anderen Seite kommt eine tiefe Trauer und Unzufriedenheit über ihn, gepaart mit einem Verlustgefühl und Einsamkeit, die gleichzeitig in ihm ein großes Unverständnis zu dem, was da in ihm vorgeht, hervorrufen. Ein unverständliches Dilemma …

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Das innere Kind und das Liebesmanko

Einige haben viele Jahre der Heilung des inneren Kindes gewidmet und jetzt ist die Zeit nicht nur das innere Kind zu lieben sondern uns im Ganzen zu lieben! Es ist Zeit, weiterzugehen. Es ist Zeit, sich zuzugestehen, dass das innere Kind die Möglichkeit darstellte, wie wir fähig waren, uns selbst Liebe zu geben und uns selbst in die Arme zu nehmen. Es war schön. Es hat uns viele erkennende Tränen beschert. Wir haben uns selbst in unserer Unschuld, unserer Reinheit, Unbescholtenheit ge(er)fühlt. Sind wir bereit, zu verstehen, dass dieses innere Kind wir selbst sind? Dass all dieses Schöne nicht nur irgendwo in uns innen und nur ein Teil von uns ist, sondern dass wir das selbst zu jedem Zeitpunkt sind?

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Das innere (Ego)Kind und die kindliche Maske

Die glücklichste Zeit unseres Lebens soll die Kindheit sein – sagt man. In der Kindheit haben wir die Möglichkeit, unseren Körper, unser Energiesystem, unsere Wahrnehmung auf das Empfinden und Erleben von Glück und glücklichen Momenten zu konditionieren. Gelingt es uns, so muss es nicht nur bei den glücklichen Momenten in der Kindheit bleiben. Unser System hat (sich) nämlich ein Glücks(empfindungs)potential für die Zukunft, für die Zeit des Erwachsenseins erschaffen. Dieses macht uns auch später fähig, in den (un)möglichsten Lebenssituationen den „Lichtstrahl“ des Glücks zu erblicken. Es gibt jedoch viele Menschen, die ihre Kindheit als nicht besonders glücklich betrachten …

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Der innere Sklave und die endlose Scham

Viele empfinden eine unerklärliche Scham, wissen aber nicht warum. Der innere Sklave ist aktiviert und sie spüren, dass sie sich unter ihren Wert verkaufen. Haben Sie zum Beispiel noch nie versucht, jemandem Recht zu geben, nur damit sie endlich von ihm Ruhe haben und sie so schnell wie möglich von ihm loskommen? Damit das Gegenüber das Gefühl hat, dass man mit ihm/mit ihr einverstanden ist, dass man auf seiner Seite ist, ihn sogar respektiert, gern hat, liebt (emotionale Befriedigung). Intuitiv geben wir dieser Person das, was wir spüren, dass sie von uns möchte/fordert. Sie drückt unseren Knopf, wie an einer Zapfsäule, und es fließt das zu ihr, was sie sich wünscht; egal, welche Einstellung wir zu dieser Person haben, egal welche Meinung wir haben. Wir sind auf den Melkstatus geschaltet …

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Der innere Sklave und die unbewussten Codes

Der innere Sklave wird oft durch unbewusste Codes aktiviert. Kennt jemand die richtigen „Codes“ kann er andere leicht kontrollieren und manipulieren. Nun ist es bekannt, dass vor allem Psychopathen und psychopathische Persönlichkeiten sehr ausgeprägte Sensoren haben, um bei uns solche Codes zu finden und sie mit Vorliebe zu aktivieren …

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Der innere Meister – Es ist Zeit die spirituell-soziale Inkompetenz zu transformieren

Vielleicht bist du noch kein Meister, aber du bist auf dem Weg dorthin und du weißt, du bist in gewissen Dingen, im Denken, Fühlen, der Sensibilität, Intuition, deinem Bewusstsein manchen anderen voraus. So, was machst du nun damit? Isolierst du dich oder gehst du mit deinem Potential, mit dir und deinem Bewusstsein auf die Welt zu? Reagierst du aus Angst oder handelst aus und im Vertrauen?

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