• Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

    Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal ...

  • Am Strand von Irgendwann – Zeichen und Botschaften

    Da lag ich nun. Seit drei Tagen weder gegessen noch getrunken. Nein, ich wollte mich nicht umbringen. Auch wenn mir schon ab und zu der Gedanke kam. Ich hatte von etwas gelesen, das sich „Lichtnahrung“ nannte und dachte, es wäre mein einziger Ausweg. Wenn ich nichts mehr bräuchte, nicht einmal Nahrung, wäre ich endlich frei. Heute weiß ich, dass ich in diesem Moment und in dieser Verfassung unmöglich dieses Licht in mir hätte aufnehmen können. Ich war in Unfrieden geraten mit dieser Welt, wie ich sie da draußen vorfand und ebenso mit meinem bisherigen Leben ...

  • Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

    Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ ... und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen ...

  • Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe

    Ein Engel fühlt sich auf der Erde verloren und wartet auf die engelhafte Hilfe. Er sitzt mitten in einem Wald und sieht vor lauter Bäumen den Weg aus dem Wald nicht. Er weiß, das kann nicht sein, eigentlich müsste er einfach nur losgehen, sich durch seine Intuition leiten lassen, aber … irgendwie gelingt ihm der erste Schritt nicht. Er sitzt einfach nur so da unter einem Baum, hält den Kopf in seinen Händen und spricht mit sich selbst: Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ein Mensch zu werden, diese menschliche Erfahrung auf mich zu nehmen??? Wie naiv war ich doch dort oben in der göttlichen Obhut, herunterschauend auf den im Wald verlorenen Menschen, der den nur ein paar Schritte von ihm entfernten Weg nicht gesehen hat. Der Weg war doch so klar und einfach für mich zu sehen! Mein Herz konnte es nicht verstehen, wie dieser Mensch so unglücklich, in seinem Glauben auf ewig…

  • Erweckungsarbeit – Was kommt auf uns zu?

    Jegliches Erwachen und Erkennen unseres Selbst und unserer Mitmenschen funktioniert sozusagen per Autopilot. Das heißt nicht, dass wir nichts zu tun haben. Eher umgekehrt. Jeder von uns hat alle Hände voll zu tun; unabhängig davon, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Aus diesem Grund möchte ich heute über die nächsten Tage, Wochen und Monate sprechen. Über das, was auf uns zukommt - so, wie ich es wahrnehme, fühle und dazu Informationen in mir habe ... (um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf die Überschrift oder das Bild)

  • Die Geschichte eines Engels

    Aus der Artikelserie: Engelsgeschichten Mitten in einem Wald hat sich ein Mensch verloren. Vor lauter Bäumen um sich, sieht er den Weg nicht. Er ist verzweifelt, hilflos, am Rande der Ohnmacht, alles dreht sich um ihn. Er droht zu verdursten und zu verhungern. Der Körper schmerzt, will ihn nicht mehr tragen, so weit und so lange ist er gegangen. Der Tod scheint nahe zu sein. Er kann nicht mehr, er will nicht mehr. Die Müdigkeit scheint ihn zu übermannen. Weil ihn die Füße nicht mehr tragen wollen und die Augen nichts mehr erkennen können, bleibt er dort stehen, wo er gerade ist, nimmt einen tiefen Atemzug, vielleicht den letzten glaubt er, und öffnet seinen Mund und er lässt es laut, fast wütend, aus seiner Kehle schreien: „Warum hilft mir denn keiner?“. Er sinkt zu Boden, fasst sich ans Herz und beginnt verzweifelt zu weinen. Alles ist egal. Alles fällt von ihm ab. Er will nichts…

  • Ein Schritt von der Liebe entfernt – die Liebesentscheidung

    Die Schwierigkeit, bzw. die höhere Schwierigkeitsstufe beginnt dort, wo man beginnt zu verstehen, dass man die Liebe nicht lernen kann. Die Liebe ist einfach. So wie das Leben ist. Lieben zu lernen, bzw. etwas lernen zu wollen bedeutet etwas in die Zukunft zu verschieben, wenn wir einmal so weit sind. Dies bedeutet gleichzeitig zu sagen, dass wir nicht in Ordnung sind, wie wir sind.

  • Individualität gilt auch im Notfall!

    Die Individualität gilt auch für Notpläne! Denken Sie nach, was Sie für den Fall der Fälle brauchen, wie sie vorsorgen wollen um nicht in Panik zu geraten. Der Clou an der ganzen Sache ist, dass Sie selbst in sich hineinspüren müssen, ohne sich zu belügen oder sich kopflastige Argumente zu liefern, was Sie persönlich für den „Fall der Fälle“ brauchen, wie Sie vorsorgen müssen, um ruhig schlafen zu können und keinen Raum mehr einem Sorgevirus zu geben ...

  • Vorsorge während der Notfall-Zeitqualität

    Die Informationen über einen Notfall(Plan) kommen nicht deswegen, weil es auf dieser Erde oder unter uns zu einem tatsächlichen Notfall kommen würde, sondern deswegen, weil in gewissen Kreisen ein Notfallszenario höchstwahrscheinlich angestrebt wird. Was bedeutet das für uns? ...

  • Aufgaben im Fall eines Notfall-Szenarios

    Ich weiß nicht, wie sich das die meisten von euch erwachten, bewussten, spirituellen und hochsensiblen Menschen vorstellen, wie wir nach all den Ausbildungen, Lektionen, Prüfungen und Erfahrungen sein sollen bzw. werden, wenn die Stunde „A“ kommt und es darauf ankommt, wozu wir da sind, wofür wir trainiert worden sind. Wahrscheinlich denken wir, wir sollen die „Stabilisatoren“ und/oder „Orientierungspunkte“ und/oder „Ruhepols“ und/oder „Verbindungshalter“ und/oder „Übersetzer“ und/oder „Helfer“ und/oder „Begleiter“ und/oder sogar „Besserwisser“ sein. Und doch sind wir alle in erster Linie Menschen …

  • Neue Kommunikationsebenen des ICHs

    Ein Medium zu sein, ein Channeler zu sein, ein Träumender zu sein, sind alles Rollen aus dem virtuellen Spiel, aus der Matrix, aus der Fremdwelt heraus. Denn was soll ich anderes Träumen, was soll ich channeln, mit was soll ich medial in Verbindung sein, wenn nicht mit mir selbst? ...

  • Wir sind selbstblind!

    Der Wille und die Energie verschiedener Menschen färbt unser eigenen Energiesystem, nicht selten fühlen wir uns deswegen zerrissen. Selbstblind, zieht uns manchmal in eine, dann oft in entgegensetzte Richtung. Viele Stimmen, Meinungen, Argumente, Glaubensätze in uns ....

  • Der energetisch-virtuelle Doppelgänger

    Wir haben eine Art virtuelle Brille auf den Augen und diese erzeugt (um uns) eine Art falscher Identität, einen energetisch-virtuellen Doppelgänger dem folgendes diktiert wird: 1. wie wir etwas sehen sollen 2. wie es weitergeht, 3. was wir brauchen und was wir dafür tun sollen um es zu bekommen. So sind wir die ganze Zeit mit etwas Fremden beschäftigt ...

  • Wettlauf gegen das Leben kann man nicht gewinnen

    Der Wettlauf ist im Gange und es häufen sich Fälle, wo Menschen über ungewöhnlich starke physische und psychische Beschwerden berichten. Es beginnt bei starker Desorientierung und Desillusionierung, über Panik, Ängste, Depression gar nicht zu sprechen, bis hin zu körperlichen Auswirkungen wie Schwäche, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Atemnot, Durchfall, Hitzewallungen, innere Kälte, Augenentzündungen, Zahnschmerzen usw. Es ist eine anstrengende Zeit, vieles löst sich, kommt an die Oberfläche oder für manchen beginnen sich gewisse von einander getrennte Welten zu verbinden, und auch das was sich auf der Welt tut ist nicht ohne. Jedoch gibt es auch einen anderen Grund und den möchte ich hier mit einer Metapher beschreiben: Wettlauf – ist sein Ende in Sicht? Einige „Spezialisten“ haben in den letzten Jahren viel zu viel Gas gegeben und jetzt ist einfach die Zeit gekommen um zu pausieren. Man kann es sich ca. so vorstellen: Wenn man ein Ziel hat, z.B. 100 km in einem Jahr durchzugehen, bringt es…

  • Benutzen wir endlich unseren Verstand!

    Der Verstand ist nicht das Gehirn! Der Verstand ist nicht das Gehirn und er sitzt auch nicht im Kopf! Verstand ist das, wo wir verstehen. Es ist unsere Zentrale des Verstehens. Im Gegensatz dazu ist das Gehirn eine Verarbeitungs- und Schaltungszentrale. Das Gehirn (meiner Meinung nach) weiß nicht, was und wie es verstehen soll, außer, es ist bereits auf bestimmte Schlussfolgerungen konditioniert. Was ist also das Verstehen überhaupt? Warum verstehen wir so wie wir verstehen? Und warum verstehen wir manches nicht? Wo und wie entscheidet sich, ob wir und wie wir verstehen? Wir sprechen so viel über den Verstand, aber in Wirklichkeit haben wir anscheinend keine Ahnung von ihm. Hören wir auf unseren Verstand und verwechseln wir unser Verstehen nicht mit den „Kopfgeschichten“ bzw. mentalen Vorgängen, kann es uns passieren, dass wir ein Gefühl dafür bekommen, dass das Verstehen etwas Ganzheitliches ist! So wie ich das sehe, kann man erst dann ein Verständnis für etwas…