Der Weg zu meinem Traum

Schon als Kind hatte ich einen speziellen Lebenstraum, aber aufgrund verschiedener Ereignisse in meinem Leben verlor ich diesen für eine längere Zeit aus den Augen. Sorgen plagten mich, es ging mir nicht gut, ich war dauernd verängstigt, mir wuchs alles über den Kopf. Mit ungefähr 15 Jahren habe ich eine meiner schlimmsten Zeiten erlebt. Bei all diesen traumatischen Erlebnissen, tauchte in mir immer wieder die Frage auf, warum mir all die schlechten Dinge passieren mussten. Mir wurde bewusst, dass ich nicht wusste, wer ich war, da ich meine Wurzeln nicht kannte. Eines Tages dämmerte mir, dass ich mich erst einmal um meine eigene Heilung kümmern muss. Also begann ich viele Bücher zu lesen, die sich mit der Heilung und positivem Denken beschäftigen und mich auch mit deren Hilfe mit mir selbst intensiv und bewusst zu befassen. Mein Wunsch meinen Kindheitstraum zu verwirklichen wurde immer größer. Also beschloss ich endlich etwas dafür zu tun, als sich die Möglichkeit dafür auftat, und das schöne dabei war, ich musste nichts weiter tun, als einfach die Chance zu ergreifen, die sich mir angeboten hatte. Und doch kam ich immer wieder von meinem erträumten Weg ab. Ich hatte das Gefühl, dass mir aus unerklärlichen Gründen immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Vielleicht war ich einfach noch nicht bereit oder meine Zeit war noch nicht gekommen – ich weiß es nicht. Doch durch das, was ich inzwischen gelernt hatte, war mir bewusst, dass ich eine Art von „Prüfungen“ bestehen musste, wenn ich mich weiterentwickeln wollte und mich auf gewisse Weise beweisen „musste“, wenn ich etwas erreichen wollte …

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Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal …

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Am Strand von Irgendwann – Zeichen und Botschaften

Da lag ich nun. Seit drei Tagen weder gegessen noch getrunken. Nein, ich wollte mich nicht umbringen. Auch wenn mir schon ab und zu der Gedanke kam. Ich hatte von etwas gelesen, das sich „Lichtnahrung“ nannte und dachte, es wäre mein einziger Ausweg. Wenn ich nichts mehr bräuchte, nicht einmal Nahrung, wäre ich endlich frei. Heute weiß ich, dass ich in diesem Moment und in dieser Verfassung unmöglich dieses Licht in mir hätte aufnehmen können. Ich war in Unfrieden geraten mit dieser Welt, wie ich sie da draußen vorfand und ebenso mit meinem bisherigen Leben …

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Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …

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Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe

Ein Engel fühlt sich auf der Erde verloren und wartet auf die engelhafte Hilfe. Er sitzt mitten in einem Wald und sieht vor lauter Bäumen den Weg aus dem Wald nicht. Er weiß, das kann nicht sein, eigentlich müsste er einfach nur losgehen, sich durch seine Intuition leiten lassen, aber … irgendwie gelingt ihm der erste Schritt nicht. Er sitzt einfach nur so da unter einem Baum, hält den Kopf in seinen Händen und spricht mit sich selbst: Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ein Mensch zu werden, diese menschliche Erfahrung auf mich zu nehmen??? Wie naiv war ich doch dort oben in der göttlichen Obhut, herunterschauend auf den im Wald verlorenen Menschen, der den nur ein paar Schritte von ihm entfernten Weg nicht gesehen hat. Der Weg war doch so klar und einfach für mich zu sehen! Mein Herz konnte es nicht verstehen, wie dieser Mensch so unglücklich, in seinem Glauben auf ewig verloren zu sein, sein konnte.

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Die Visionsarbeit und die effektive Nutzung des Unterbewusstseins

Ich glaube, wir leben in einem Missverständnis darüber, was das Unterbewusstsein ist. Viele haben sich angewöhnt, bzw. wurde es ihnen beigebracht das Unterbewusstsein als ein strategisches Mittel zu nutzen. Die wahre Funktion wird blockiert, weil es oft als ein Teppich missbraucht wird, unter den man alles kehrt, mit dem man nichts mehr zu tun haben will. Eine Art Tresor aus dem Unterbewusstsein zu machen ist eine (Selbst)Täuschung, die einer tickenden Bombe oder der Buchse Pandora gleicht und der keine wahre Funktion des Unterbewusstseins ist, oder?

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Im Hier und Jetzt sein oder nicht sein?

Das Jetzt und im Hier und Jetzt-sein ist ein großes Thema in den fernöstlichen Philosophien, das im Westen in der New-Age-Spiritualität ein offenes Ohr gefunden hat. Es klingt irgendwie logisch – dieses im Jetzt-zu-sein, aber! …

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Der große Plan oder Wenn der Mensch plant und das Leben lenkt

Nicht selten fühlen wir uns als die Hilfsbereiten missbraucht und ausgenutzt in unserer angeborenen Hilfsbereitschaft. Oft bieten wir Hilfe dort an, wo sich innerlich in uns eigentlich alles sperrt und weigert, aber die Erziehung, das Bedürfnis ein Gutmensch zu sein und auch als solcher erkannt und anerkannt zu werden, lassen uns immer wieder etwas tun, was uns eigentlich wiederstrebt …

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Müssen wir einen Umweg gehen um überhaupt zufrieden zu sein?

Müssen wir manchmal den längeren Weg gehen um überhaupt zufrieden zu sein? Warum ist das so? Warum leben wir nicht im Vertrauen zu uns selbst? Würde es nicht die Welt verändern, würden wir Lehrer, Ärzte, Kinder, Eltern, Partner, Chefs, Politiker mit der inneren Haltung begegnen, dass sie auch etwas können, statt ihnen von der Früh bis am nächsten Morgen, ihr Unkönnen unter die Nase zu reiben und zu unterstellen? Stellen wir uns vor, was mit jedem von uns selbst geschieht, wie motiviert wir sind, wenn man uns vor allem nur kritisiert und ob es nicht unser Leben verändern würde, würden uns andere mit einer (aber ehrlichen) Überzeugung und/oder inneren Haltung „Du kannst das!“ begegnen.

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Erweckungsarbeit – Was kommt auf uns zu?

Jegliches Erwachen und Erkennen unseres Selbst und unserer Mitmenschen funktioniert sozusagen per Autopilot. Das heißt nicht, dass wir nichts zu tun haben. Eher umgekehrt. Jeder von uns hat alle Hände voll zu tun; unabhängig davon, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Aus diesem Grund möchte ich heute über die nächsten Tage, Wochen und Monate sprechen. Über das, was auf uns zukommt – so, wie ich es wahrnehme, fühle und dazu Informationen in mir habe … (um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf die Überschrift oder das Bild)

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Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

Eine entwickelte Sterbekultur würde bedeuten, dass wir optimal vorbereitet und dadurch fähig wären sich auf innere Sterbeprozesse einzulassen, sie zuzulassen ohne dass sie uns in Angst und psychisches Ungleichgewicht, bis hin zu verschiedenen Neurosen, Schizophrenie- und Alzheimergefühl versetzten. Wir wären fähig diesen Prozess optimal zu unterstützen und aus einem gewissen Abstand zu betrachten. So könnten wir von uns Berge an Energien ohne Ausschüttung von Stresshormone und in größter Dankbarkeit für alle Erfahrungen die wir durch sie gemacht haben zu verabschieden und befreien …

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Dein Leben braucht Dich Jetzt!

Dein Leben braucht dich hier und jetzt. Es braucht dich, dass du es atmest, dass du mit ihm bist. Dein Tun, dein Wirken, deine Schritte, deine Ideen brauchen, dass du ihnen das Leben einhauchst, ohne dass sie wieder wie eine bunte Seifenblase platzen. Dein Morgen braucht dich jetzt sofort hier, mit allem was du bist und wie du bist, mit deinen Visionen und Traumbildern. Du belebst das Jetzt und das Jetzt belebt das Morgen und führt dich dann sicher ins Morgen, was dann aber, sobald du dort angekommen bist, das Jetzt ist …

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Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung

Jede fremde auch so feindliche, störende und ungeliebte aber auch die liebgewonnene Energie, die aus egal welchen Grund längere Zeit ein Teil von ihnen war, kann während des Loslösungsprozesses in ihnen eine tiefe Trauer, Depression und Sterbegefühle, bzw. Ängste auslösen. Sie sind mit diesen Energien auf verschiedene Art bis in die tiefsten Schichten ihres Selbst und der Zellenebene mehr oder weniger verwoben. Beginnt sich diese Energie von ihnen zu lösen, beginnen sie das Gefühl zu bekommen, als könnten sie, als würden sie sterben …

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Der innere Engel in dieser Welt

Ein Engel versteht nicht was Tod, Mord und Totschlag sein sollte. Er kann es sich nicht einmal annähernd vorstellen, was es bedeuten sollte, wie es sich anfühlen könnte. So spricht er mit Gott darüber. Und Gott sagt: „Das ist kein Problem. Ich hab da eine Welt. Wenn du möchtest, kannst du dort hin und gefahrlos am eigenen „Leibe“ diese Dinge erfahren, die du heute nicht verstehst.“ Der Engel kann sich noch immer nicht vorstellen wie es funktionieren sollte und so fragt er lieber nach: „Und wenn ich dort bin, kann mir nichts passieren? Komme ich auch wirklich heil zurück? Und kann ich dort wirklich tun was und wie ich will, um zu erfahren und zu verstehen oder gibt es irgendwelche Grenzen, Tabus? Muss ich etwas beachten?“ Gott beruhigt den Engel: „Es gibt keine Grenzen, außer die eine Grenze …

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