22 Stufen der bewussten Vergebung

Damit unsere Wunden der (Selbst)Verurteilung heilen, können wir die 22 Stufen der bewussten Vergebung besteigen und viel blockierter Energie freigeben. Bedenke Sie, die folgenden Zeilen sind kein Gebet und kein Mantra! Es geht nicht darum, sie aufzusagen, sondern diese ein Schritt nach dem anderen zu verstehen und sie innerlich zu prüfen: Hat das auch etwas mit Ihnen zu tun? So nehmen Sie sich bitte genügend Zeit …

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Der Engel kommt endlich wieder nach Hause

Der Engel hat sich inzwischen auch schon daran gewöhnt, dass obwohl er selbst sich schon eher menschlich als engelhaft fühlt und sich manchmal kaum noch an sein Engeldasein erinnern kann, gibt es doch zwischen ihm und den Menschen immer eine Art Kluft, einen Unterschied. Und so wendet sich eines Morgens der Engel wieder an Gott und bittet um ein Gespräch. Gott freut sich und ist neugierig was den Engel diesmal beschäftigt, was er sich noch selbst nicht beantworten kann. Schließlich gehörte dieser Engel zu seinen Meisterschülern, die tatsächlich immer besser mit der menschlichen Welt zurechtkamen und immer weniger Fragen an Gott hatten, was ihn einerseits freute, anderseits vermisste er so manche Gespräche und diese leuchtenden Engelsaugen, wenn ihnen etwas durch seine Erläuterung einleuchtete. „Was beschäftigt dich heute mein lieber Engel? Wie kann ich dir helfen?“

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Im Bann der Vergangenheit gestalten wir eine unfreie Zukunft

Weil … damit wir besser verstehen, sollte jedem bewusst werden, dass das, was gerade Jetzt (!) passiert, die Summe aus vergangenen, bereits geschehenen menschlichen und universellen Zusammenhängen, Synchronizitäten, Schwingungen, Energieverbindungen, Handlungen, Gedanken, Gefühlen, Absichten, u.a. ist, deren Verbindung und Interaktion sich im Jetzt gerade so ausdrückt wie es sich ausdrückt.

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Selbstfindung als Prüfstein für eine Beziehung und Partnerschaft

Zu zweit zu gehen oder zu zweit Dinge zu bewältigen kann aber auch viel schwieriger sein als alleine. Dadurch packen viele den Weg zu zweit derzeit nicht und deswegen gibt es in der spirituellen Szene und auf dem Selbstfindungsweg, wie auch sonst aktuell so viele Singles. Man kann sich auf dem Weg der erlösten Zweisamkeit nicht so in den Vordergrund stellen, wie es bei klassischen, hierarchisch geordneten Beziehungen ist, wo nur einer die Hose an und somit das Sagen hat und der Andere sich (aus sogenannter Liebe) unterzuordnen hat. In einer Beziehung jenseits der gemeinsamen Abhängigkeit hat jeder die gleiche Priorität und das ist das Schwierige, diese beidseitigen Prioritäten im heutigen Alltag unter einen Hut zu bringen!

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Inneren Impulse, Selbstermächtigung und der innere Wachstum

Wir sind leider so konditioniert, dass wir das Arbeiten spüren müssen. Überhaupt die deutsche Natur ist überzeugt, Arbeit muss hart und schwer sein. Nach einem harten Tag muss man doch hundemüde und matt sein. Nur harte Arbeit trägt Früchte und nicht irgendeine Spielerei, die leicht von der Hand geht. Wie sollte man dann anderen Menschen den eigenen Wert beweisen, wenn man nur dauernd spielen, spielerisch unterwegs wäre? Wie sollte man sich dann die Brötchen verdient haben???

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5G Symptome und multidimensionale Ausweichmöglichkeiten

Menschen die bereits multidimensional leben und die Kommunikation über mehrere Frequenzen beherrschen, werden weiterhin, auch in der Zeit von 5G und anderen neuen Technologien, die Möglichkeit haben, auf andere Frequenzen auszuweichen, jedoch müssen ihr System und die Psyche soweit geklärt sein, dass sie durchlässig sind, sonst wird der Körper und das Energiesystem sich immer wieder mit den digitalen Informationen der niedrigeren Ebenen füllen und die gesamte Aufmerksamkeit, den Fokus in die begrenzte Ebene ziehen.  Als Folge könnte sich das Energiesystem, oder gewissen Schichten davon, erneut zu verdichten beginnen, was wiederum ein Gefühl des Verlustes von bestimmten Zugängen und Bewusstheit, wie auch Erinnerungen, bzw. Gedächtnislücken erzeugen könnte, wenn sie es nicht gewohnt sind, ihre Bewusstheit in diesen dichten Ebenen zu „halten“.

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Multidimensionale Müdigkeit und der energetische Jetlag

Die Krankheit dieser Gesellschaft ist, dass wir alle, auch spirituelle Menschen und Berater, so konditioniert sind, dass wir glauben, wir müssen immer mindestens hundertzwanzig Prozent geben! Wir müssen immer in Topform, in der besten Kondition, Ausstrahlung, Schwingung, Weisheit, Verbundenheit, Liebe und was weiß ich was sein. Und irgendwie stimmt es auch, jedoch das Wort „beste“ bedeutet nicht 120 Prozent! Auch nicht 100! Auch nicht 90! Es bedeutet „optimal“ – immer so, wie es für die Situation, für einen Selbst am besten (!) ist und manchmal bedeutet dieses „optimal“ auch müde zu sein …

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Das Eltern-Opfer-Virus und die Heilung der Opferrolle

Ein Kind wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Eltern heil und glücklich zu sehen und es macht sich von Geburt an auf dem Weg zu helfen. Aber wie soll es, wenn seine Flügel gleich im Ansatz mit Pech und Schwefel beschwert werden? Weil, viele von uns tragen in sich das Eltern-Opfer-Virus, das die eigenen Kinder ins „schweres Leben“ stürzt, weil dieses krampfhaft kranke Gedankenkonstrukt dem eigenen Kind einst ein schweres Leben wünschte, damit das Kind dann endlich nachvollziehen und anerkennen kann, wie schwer es doch seine Eltern hatten!

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Die göttliche Einheit, das Einssein bedeutet nicht das Gleichsein

Ich glaube, dass jeder Mensch in seinem Inneren nach nichts anderem strebt als nach der Einheit, dem Frieden, der Befreiung von allen Fesseln, also einfach nach Glücklichsein und Erfüllung. Und jeder übt sich, entsprechend seiner Möglichkeiten, seinem Entwicklungsstand, seinem Bewusstsein, die entsprechenden Wege dorthin zu finden. Nur! … wäre da nicht diese Einheit, dieses Einssein!

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Notfallplan für (sensible und erwachte) Fortgeschrittene

Gerade jetzt befinden wir uns in einer Zeit und einem Raum, wo es sehr schwer ist, die Botschaften der geistigen Welt klar und deutlich zu empfangen, zu übersetzen und zu verstehen, weil rundum eine Kontrollstimmung herrscht, die grundsätzlich eine Störfrequenz für das Herz-geistige darstellt. Anders gesagt: wir werden auf „Herz und Nieren“ geprüft und zu einer Umkehr unter dem Vorwand eines Notfalls animiert …

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Frühere Leben und die Rückkehr der verlorenen Persönlichkeitsanteile

„Was war ich im früheren Leben?“ fragen sich viele, die schon gemerkt haben, dass das Leben etwas mehr sein muss als das, was es oberflächlich gesehen, scheint. Für mich persönlich war der Gedanke mehrerer Inkarnationen für lange Zeit in meinem Leben eine Zuflucht. Es bedeutete für mich die Hoffnung, dass mein Leben nach diesem Leben nicht einfach so ausgelöscht wird und ich in der nächsten Inkarnation weiterleben kann. So führte mich mein Leben als junge Erwachsene automatisch zu Büchern, die sich mit Reinkarnation beschäftigen, bis ich „endlich“ in einer Reinkarnationstherapie landete und mir sozusagen meine früheren Leben anschauen konnte und ich selbst schließlich eine Rückführungstherapeutin wurde und plötzlich vermehrt Menschen zu mir fanden, die wissen wollten, was sie in früheren Leben waren. Umso länger ich mich mit der Energie und dem Bewusstsein beschäftigte, erkannte ich, dass das, was die Menschen in ihren Rückführungen erleben, ähnlich wie beim Träumen ist. Es ist hauptsächlich eine Metapher! So, wie sich fast jeder Traum oder jedes Horoskop dazu eignet, sich über das angesprochene Thema Gedanken zu machen und die eigene Sicht der Sache zu hinterfragen, so befanden sich Menschen in ihren Rückführungen in einer Szenerie, der sie begegneten, bewusst erfuhren und sich Gedanken, Gefühle darüber machen konnten – unabhängig davon, ob es je so geschehen war oder sogar geschehen würde …

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Die Bühne des Lebens und die inszenierte Welt

Wie viele Male passiert es uns, dass wir Situationen, Geschehnissen begegnen, die uns voll verrückt, wie irrsinnig vorkommen. Man denkt, man träumt nur und hofft, bald aufwachen zu können. Man versucht sich die Augen zu reiben, sich zu zwicken und innerlich oder auch laut meldet sich: „Das kann doch nicht wahr sein!“ und … ich behaupte – Sie haben Recht! Es ist nicht wahr. Auf einer Ebene könnte man alles, was uns hier physisch, irdisch begegnet, mit einer Art Show vergleichen und wenn sie eines Tages ausrufen – das kann doch nicht wahr sein! – haben sie es vielleicht gerade geschafft, für einen kurzen Moment einen Backstageblick zu erhaschen.

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Ganzheitliche Hygiene und die mittelalterlichen Züge unserer Energiehygiene

Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis nehmen die physische Hygiene für selbstverständlich. Im gemeinsamen Begegnen und in dem gegenseitigen Umgang erwarten wir ein Mindestmaß an gepflegter und sauberer Erscheinung. Aber wie schaut es aus mit der emotionalen, mentalen und sogar energetischen Hygiene? Ist diese überhaupt möglich? Sind diese ein- und dasselbe, Aspekte einer Gesamthygiene, die mit der physischen Hygiene Hand in Hand gehen? Geschieht diese ganzheitliche Hygiene automatisch? Wenn wir zum Beispiel ein ausgiebiges Bad nehmen, reinigen wir uns dabei auch mental-emotional oder gehört mehr dazu?

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Der Weg zu meinem Traum

Schon als Kind hatte ich einen speziellen Lebenstraum, aber aufgrund verschiedener Ereignisse in meinem Leben verlor ich diesen für eine längere Zeit aus den Augen. Sorgen plagten mich, es ging mir nicht gut, ich war dauernd verängstigt, mir wuchs alles über den Kopf. Mit ungefähr 15 Jahren habe ich eine meiner schlimmsten Zeiten erlebt. Bei all diesen traumatischen Erlebnissen, tauchte in mir immer wieder die Frage auf, warum mir all die schlechten Dinge passieren mussten. Mir wurde bewusst, dass ich nicht wusste, wer ich war, da ich meine Wurzeln nicht kannte. Eines Tages dämmerte mir, dass ich mich erst einmal um meine eigene Heilung kümmern muss. Also begann ich viele Bücher zu lesen, die sich mit der Heilung und positivem Denken beschäftigen und mich auch mit deren Hilfe mit mir selbst intensiv und bewusst zu befassen. Mein Wunsch meinen Kindheitstraum zu verwirklichen wurde immer größer. Also beschloss ich endlich etwas dafür zu tun, als sich die Möglichkeit dafür auftat, und das schöne dabei war, ich musste nichts weiter tun, als einfach die Chance zu ergreifen, die sich mir angeboten hatte. Und doch kam ich immer wieder von meinem erträumten Weg ab. Ich hatte das Gefühl, dass mir aus unerklärlichen Gründen immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Vielleicht war ich einfach noch nicht bereit oder meine Zeit war noch nicht gekommen – ich weiß es nicht. Doch durch das, was ich inzwischen gelernt hatte, war mir bewusst, dass ich eine Art von „Prüfungen“ bestehen musste, wenn ich mich weiterentwickeln wollte und mich auf gewisse Weise beweisen „musste“, wenn ich etwas erreichen wollte …

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Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal …

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