Der Engel kommt endlich wieder nach Hause

Diese Geschichte ist ein Teil der Artikelserie „Engelsgeschichten“ und bezieht sich im Text auf frühere Erlebnisse des Engels,
die in folgenden Geschichten nachzulesen sind:

Die Geschichte eines Engels
Ein Engel möchte kranke Herzen heilen
Der innere Engel in dieser Welt
Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe
Ein Engel lernt den Geist von Weihnachten kennen

Der Engel kommt endlich wieder nach Hause, ein Text von Kristina HazlerDer Engel hat schon so viel über die Menschen und über die Erde gelernt und verstanden. Gefühlt hat er bereits tausende von Leben in der Welt im Menschenkörper verbracht. Es verwundert ihn kaum noch etwas, auch das für ihn so offensichtlich Sinnlose nicht. Er versteht, dass auch wenn er es nicht versteht, Menschen gewisse Dinge brauchen, auch wenn sie ihm persönlich noch so sinnlos und unlogisch erscheinen. Wie man so schön sagt, die göttlichen Wege sind unergründlich – vor allem aus der menschlichen Sicht.

Der Engel hat sich inzwischen auch schon daran gewöhnt, dass obwohl er selbst sich schon eher menschlich als engelhaft fühlt und sich manchmal kaum noch an sein Engeldasein erinnern kann, gibt es doch zwischen ihm und den Menschen immer eine Art Kluft, einen Unterschied.

Der Engel kann nicht vergessen

Er erinnert sich an Zeiten, wo er alles Menschen- und Engelsmögliche dafür getan hatte, um endlich ein Mensch und menschlich zu werden. Er machte den Menschen alles, was ihm einfiel nach, ob es darum ging, welche Schulen sie besuchten, welche Jobs sie erlernten, wie sie Familien gründeten, Häuser bauten, sich über Gott und die Welt und die Sinnlosigkeit von allem wunderten. Nur Eines konnte er nicht, egal wie sehr er sich bemühte, wie sehr er sich anstrengte: Bei seinem besten engelhaften Willen konnte er die Auswegs- und die Hoffnungslosigkeit nicht sehen. Wie schon einst selbst als Mensch im Wald gelandet, konnte er nicht vergessen, dass er den Weg, den Ausweg sah und kannte. Und auch, wenn er diesen immer wieder aus den Augen verloren hatte, wusste er trotzdem, dass er da ist, egal wie stark die Illusion war. Aber ausgerechnet das, wie seltsam es auch klingen mag, dieses Nichtvergessenkönnen, dieses nicht unwissend zu sein, nicht hoffnungslos zu sein vergrößerte die Kluft zwischen ihm und der menschlichen Welt.

Und so wendet sich eines Morgens der Engel wieder an Gott und bittet um ein Gespräch. Gott freut sich und ist neugierig was den Engel diesmal beschäftigt, was er sich noch selbst nicht beantworten kann. Schließlich gehörte dieser Engel zu seinen Meisterschülern, die tatsächlich immer besser mit der menschlichen Welt zurechtkamen und immer weniger Fragen an Gott hatten, was ihn einerseits freute, anderseits vermisste er so manche Gespräche und diese leuchtenden Engelsaugen, wenn ihnen etwas durch seine Erläuterung einleuchtete.

„Was beschäftigt dich heute mein lieber Engel? Wie kann ich dir helfen?“ 

Der Engel kratzt sich kurz nachdenklich am Kopf, als wüsste er nicht genau, wie er seine Frage, sein Anliegen formulieren sollte und schließlich beginnt er zu sprechen:

„Na ja, wie soll ich es am besten erklären … Es ist eher wie ein Rebus, etwas, an dem ich schon längere Zeit herumkaue und sich doch meiner Logik nicht erschließt. Ich habe den Eindruck, umso mehr ich mich auf die Menschen und die Menschlichkeit einlasse, umso näher ich ihnen komme, umso mehr ich sie annehme wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen, ohne ihnen unbedingt helfen zu wollen, desto mehr entferne ich mich von ihnen. Das kann doch nicht wahr sein! Das ist doch unlogisch! Das ergibt doch keinen Sinn! Und vor allem, da gibt es für mich keinen sichtbaren Weg, wie ich den Menschen tatsächlich nahekommen könnte. Verstehst Du was ich meine? Oder sehe ich das falsch, oder habe ich noch immer etwas noch nicht verstanden?“ 

Gleichheitsprinzip

Gott schmunzelt freundlich vor sich hin, dann zwinkert er mit dem rechten Auge dem Engel zu und sagt:

„Oh doch, du hast es sehr wohl verstanden mein Lieber. Wie unlogisch es auch klingt, hat es eine übergeordnete Logik in sich, die sich dir in diesem Fall noch nicht offenbart hat. Du verstehst doch, dass sich in erster Linie das annähern kann, was sich annähern möchte. Wenn der Wille zur Annäherung da ist, können verschiedene Differenzen, Kluften, Ebenen, Frequenzen überwunden werden. Viele Dinge in der menschlichen Welt nähern sich aber aufgrund vom Gleichheitsprinzip an. Gleiches zieht das Gleiche an. Deswegen gibt es unter den Menschen so viele Gruppierungen, wo sich Gleichgesinnte versammeln und dann zwischen den einzelnen Gruppen kaum eine Annäherung möglich ist, weil sie eben nicht gleich sind und weil der Wille zur Annäherung fehlt.

In deinem Fall können wir nicht vom Fehlen von Annäherungswillen sprechen, jedoch setzt die Annäherung den Willen von beiden, bzw. allen Seiten voraus. Außerdem, wenn du Willens bist, die andere Seite aber Unwillens, dann habt ihr unterschiedliche Resonanz, unterschiedliche Absichten, Ausrichtungen und somit wirkt das automatisch verbindende Gleichheitsprinzip nicht. Verstehst Du?

Die heutigen Menschen sind in der Phase, in der sie grundsätzlich so ziemlich gegenüber allem misstrauisch sind. Sie befinden sich in inneren und äußeren Kämpfen, sie verbrennen viele Brücken vor und hinter sich, sie schützen sich, stellen Mauern auf, graben tiefe Gräben, stoßen von sich ab und obwohl sie sich tief im Innern nach der Nähe, nach der Verbundenheit sehnen, gehen sie selten diesen Gefühlen nach.

Um sich solchen Menschen anzunähern mein Lieber, müsstest du nach dem irdisch-menschlichen Gleichheitsprinzip auch Trennung, Kampf, Widerstand, Ablehnung, Unverständnis und Hilflosigkeit leben und nicht nur das , was dich als Engel ausmacht: alle menschlichen Handlungen, scheinen sie noch so sinnlos zu sein, zu akzeptieren und ihnen gegenüber Verständnis aufzubringen.

Seitdem ich dich kenne, geht es dir darum, den Menschen zu helfen und dieses dein Bedürfnis hat dich so weit geführt, dass du keine Mühe gescheut hast, dich den Menschen anzunähern und selbst Mensch und menschlich zu werden. Und ja, genau das, wie unlogisch es auch scheinen mag, entfernt dich auf der einen Ebene von ihnen, aber es ist lediglich die Ebene, in der sie von sich selbst entfernt sind. Verstehst du?

Man kann auch sagen, Du liebst Menschen, aber Menschen lieben sich als Menschen nicht.“ 

Die Ausweglosigkeit

Der Engel hört den Worten Gottes aufmerksam zu und versteht was Gott meint und doch versteht er nicht. Das kann doch nicht sein!, denkt er sich. Da gäbe es doch keinen Ausweg und das gibt es doch nicht. Kein Weg, kein Ausweg, das gibt es in der Engelswelt einfach nicht. Alles ist immer ein Weg! Überall ist immer ein Weg! So kratzt sich der Engel lange am Kopf, krault gedankenverloren durch seine Locken und wie sehr er sich auch bemüht, fällt ihm keine klärende Frage ein, die er Gott noch stellen könnte, damit es ihm endlich einleuchtet.

Gott beobachtet ihn und amüsiert sich ein wenig, während er väterlich aufmunternd dem Engel zuzwinkert, als würde er ihm andeuten wollen, in welche Richtung er schauen, in welche Richtung er seine Aufmerksamkeit, sein Verstehen richten sollte.

Und dann auf einmal, leuchtet es dem Engel ein!

„Also so fühlt sich die Ausweglosigkeit für die Menschen an? So unlogisch, so sinnlos? Kein Weg, kein Einleuchten, nichts?“ 

Begeistert klatsch sich Gott auf die Schenkel und zeigt dem Engel gleich auch den erhobenen Daumen: „Du hast es! Du hast es mein Lieber!“

Der Engel fühlt sich von seiner Erkenntnis noch ein wenig benommen und würde er Gott nicht schon eine ganze Ewigkeit kennen, würde er seine Reaktion fast unpassend empfinden. Da gibt es doch kein Grund zur Freude, wenn die meisten Menschen in diesem Gefühl der Ausweglosigkeit leben! Aber er weiß, Gottes Reaktion gehörte seiner Erkenntnis und nicht der Ausweglosigkeit.

Wie kann man das Unmögliche möglich machen?

Jetzt hat der Engel aber ein weiteres Problem! Jetzt hat er zwar verstanden, warum zwischen ihm und den Menschen noch immer eine Kluft ist und dass die Tatsache, dass er die Ausweglosigkeit nachempfinden und somit die Menschen wieder ein Stück besser verstehen konnte, machte die Sache nicht besser, sondern die Kluft wurde wieder ein Stück breiter. Klar gäbe es eine Möglichkeit, würden die Menschen ihre eigenen Probleme verstehen können und ihren eigenen Zuständen gegenüber Verständnis aufbringen können, dann würde sich die Kluft zwischen ihnen und dem Engel wieder verringern. Aber das ist eben die Sache! Der Engel würde gerne alles dafür tun, um den Menschen zu helfen, dass sie dieses Verständnis für sich selbst und das Menschsein erreichen können, aber wie soll er es tun, aus der Entfernung heraus? Wie soll er ihnen etwas nähern bringen, wenn er sich selbst von ihnen entfernt?

Der Engel runzelt die Stirn und faltet seine schönen Augenbrauen, während er neugierig zu Gott schaut. Er weiß genau, dass dieser auch auf dieses Rätsel eine Antwort weiß und kann es nicht erwarten, um wie viele Ecken er denken muss, damit die Lösung des Rätsels für ihn erkennbar wird.

Gott steht auf und deutet dem Engel fröhlich, ihm zu folgen. Mit einem Handzeichen zeichnet er ein Fenster in den göttlichen Boden und sie beide betrachten dort unten, unter ihren Füssen das Geschehen:

Sie sehen erneut einen Mann im Wald, der sich verloren hat und den Weg aus dem Wald nicht sieht und um Hilfe fleht. Sie sehen, wie der Engel zu ihm eilt, um ihm zu helfen und wie er diesen auslacht, weil er als Engel doch keine Ahnung haben kann, welche Hilfe ein Mensch braucht. Dann sehen sie, wie der Engel bereits als Mensch wieder zum Mann im Wald kommt und ihm eine helfende Hand anbietet, er diese wieder ablehnt, weil, wie kann ein Mensch wissen, welche Hilfe er benötigt …

Und auf einmal leuchtet es dem Engel tatsächlich ein!

Das Gefühl des Verlorenseins

„Er hat es tatsächlich bislang nicht verstanden! Der Mann im Wald sucht nicht den Weg aus dem Wald! Er möchte nicht, dass ihm der Weg gezeigt wird. Er sucht niemanden mit einem Weitblick oder Überblick! Er sucht keinen Wissenden oder Hilfsbereiten! Er sucht doch Seinesgleichen! Das ist seine Hilfe! Er möchte nicht alleine sein! Er sucht eine verlorene Seele, die bereit wäre, mit ihm dort im Wald zu sitzen und das Gefühl des Verlorenseins zu leben!“ 

Oh mein Gott! Erst jetzt versteht der Engel auch die tatsächliche Pointe der weihnachtlichen Jesusgeschichte, die ihm einst Gott gezeigt hat. Was hat doch Jesus gemacht? Er hat sich als Bettler verkleidet, zum Bettler auf die Treppe gesetzt und mit ihm das Bettlerdasein geteilt. Wie genial! So war Jesus ihm ganz nah, bis schließlich der Bettler bereit war, mit Jesus eine Orange zu teilen. Was für eine Heilung, was für eine Erlösung!

Gott lacht herzlich und der Engel geht seinem Bedürfnis nach, ein kleines Siegestänzchen, um das Bodenfenster, zu veranstalten. Mitten in der unbändigen Engelsfreude bleibt er aber abrupt stehen und runzelt erneut die Stirn.

„Ja gut, aber was bedeutet das jetzt für ihn? Bedeutet das, dass wenn er einem Bettler helfen möchte, muss er selbst zum Bettler werden, wenn er einem Verbrecher helfen möchte, muss er selbst zum Verbrecher werden? Das kann ja doch auch nicht wahr sein, oder?“ 

Unsicher und fragend schaut der Engel abwechselnd zu Gott und dann zum Fenster, als würde er schon ahnen, was als Nächstes kommt und da antwortet Gott auch schon, ohne dass der Engel überhaupt die Frage ausgesprochen hat:

„Jesus hat doch nicht aufgehört Jesus zu sein, nur weil er sich im Bettlerkleid neben den Bettler auf die Treppe gesetzt hat. Und er wurde auch nicht zum Bettler, nur weil er sich im Bettlerkleid neben den Bettler auf die Treppe gesetzt hat. Unabhängig davon wissen wir, dass es nicht Jesus war, der sich in dieser Geschichte das Bettlerkleid angezogen hatte, sondern der Bettler selbst war es, der in diesem Moment nur so fähig war, ihn zu sehen, weil es sich nicht vorstellen konnte, dass am Weihnachtsabend, in dieser Kälte jemand anderer mit ihm zusammen auf der Treppe sitzen würde, als ein anderer Bettler.“

Oh, Gott! Das war unglaublich! So einfach war das tatsächlich!

Die menschliche Annäherung

Erst jetzt spürte der Engel, dass er es endlich durch und durch verstanden hat – zumindest für dieses Mal. Um sich den Menschen anzunähern reichte es einfach, für sie da zu sein, ohne etwas zu wollen. Der Mensch erschafft dann die Annäherung selbst durch seine Projektion. Er sieht seinen „Helfer“ in dem Kleid, wie er in diesem Moment fähig ist, ihn anzunehmen und seine Nähe zu ertragen. Der Engel brauchte sich nur in Geduld und Verständnis zu üben, was so oder so seine größte Stärke ist.

So waren doch all die Leben auf der Erde, im menschlichen Körper nicht umsonst. Nein, er sollte nicht zum hundertprozentigen Menschen werden, aber er sollte lernen die verschiedenen Rollen zu verstehen, die Menschen ihm zuschreiben werden, in die sie ihn stecken werden, während er sie geduldig begleitet, damit sie nicht alleine in ihrem Dasein sind, das sie gerade erleben und ausleben sollen.

Dann erinnerte sich der Engel, wie viele Male er sich erschrocken hatte, wenn ihm Menschen, denen er aus tiefstem Herzen versuchte zu helfen, beschimpft oder ausgelacht haben, mit dem Finger auf ihn zeigten, Steine nach ihm geworfen haben, ihn zum Teufel geschickt haben oder versucht haben, ihn für ihre niedrigen Triebe und Wünsche zu missbrauchen. Und dabei war es so einfach! Nein sie sahen nicht ihn, sie projizierten nur das und so auf ihn, wie sie selbst in dem Moment fähig waren damit umzugehen. All der Schmerz den er als Engel spürte, all die Ablehnung, all den Widerstand und anderes galt nicht ihm. Nein! Jetzt verstand er: all der Schmerz, Widerstand und Ablehnung haben sie ihm übergestülpt, damit er für sie mit ihnen gleich ist und damit er so mit ihnen zusammen sein kann, um sein Engelswerk zu tun.

Unglaublich, aber es klang tatsächlich irgendwie logisch!

Der Schleier lichtet sich

Das Unterrichtsfenster schloss sich und während der Engel perplex nur so dastand, merkte er, dass er sich nicht mehr bei Gott, sondern wieder auf der Erde unter den Menschen befand. Und etwas geschah! Irgendwie war der Raum um ihn herum in Bewegung, als würde sich ein Schleier heben, als würde sich der Nebel lichten und auf einmal …

genau wie es ihm Gott einmal prophezeite,

befand er sich auf seiner altbekannten Engelsebene in seinem Engelskleid, als wäre er nie weg gewesen. Und doch gab es ein Unterschied: Sein Kleid schien besonders zu strahlen, so dass man es kaum beschreiben konnte, als hätte es Millionen von weiteren Lichtern, Farben und Schattierungen bekommen, die sich wunderbar harmonisch ineinander fügten, während sie bei jeder seiner Bewegungen Wellen von Schwingungen aussendeten, so als würde er eine Seite des Musikinstrumentes berühren und die Schwingungen der Töne  sich selbständig weitere und weitere Instrumente in Schwingung und zum gemeinsamen Musizieren bringen. Ein wenig benommen von so viel Pracht, Licht, Schwingung, Musik und Liebe erinnert sich der Engel plötzlich an die Worte, die Gott bei einer seiner ersten Besuche unter den Menschen zu ihm gesprochen hatte:

„… wenn die Zeit kommt, wirst du geweckt, damit du wieder nach Hause kommst und wenn es soweit ist, wirst du es genau wissen. Die Welt hört dann nämlich auf, eine Art Magie auf dich auszuüben und du bekommst ein unmissverständliches Gefühl dafür, dass du dort nichts mehr zu tun hast. Die Magie des Spiels, die notwendig für deine Erfahrungen war, beginnt sich direkt vor deinen Augen zu offenbaren und aufzulösen. Ein kleiner Weckruf und du bist aus der Illusion raus. Dann dauert es zwar noch eine Zeit, bis du dir bewusst wirst, was du eigentlich alles erfahren und verstanden hast und dann, dann bist du auch schon wieder zu Hause. So einfach ist das. ;)“

© 12/2019 Kristina Hazler

 

Der Mensch und seine Heilung - Das göttliche Puzzle


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  • Dieser Artikel basiert auf eigener Recherche und Erfahrung und wiedergibt meine persönliche Meinung. Er hat einen Informationscharakter und kann zur Blickwinkelverschiebung, Horizonterweiterung und Bewusstwerdung anregen. Es werden darin definitiv keine gesundheitlichen Ratschläge erteilt.

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