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Erschöpfung und Antriebslosigkeit trotz spiritueller Arbeit

Wir leben zweifellos in schwierigen und turbulenten Zeiten. An jeder Ecke warten Verleitungen, die uns vom Weg unserer wahren Natur abbringen können. Es erfordert geschulte Sinne für die innere Führung, ausgeprägte Achtsamkeit und eine herzensreine Absicht um durch das Nadelöhr locker und ohne nennenswerte Schrammen aus dem immer dichter werdenden Labyrinth zu kommen.

Der fahrlässige Umgang mit der Müdigkeit und Krankheit

Müdigkeit ist nicht gleich Müdigkeit. Wie ich schon in früheren Artikeln geschrieben habe, gestaltet sich für viele heute lebende Personen dieses Leben wie eine Schnelldurchlauf (Rückschau) aller noch „offenen“ früheren Leben. Das, was früher ein Leben lang dauerte, ist heute nur eine Durchfahrtstation. Und je nach Schwierigkeitsgrad des Themas und der persönlichen Bereitschaft, zu erkennen und loszulassen, bleibt man in einer Station manchmal nur fünf Minuten oder ein paar Tage, ein anderes Mal mehrere Jahre hängen, um sich dann sofort zur nächsten Station, also dem nächsten Leben zu bewegen. Kein Wunder, wenn manche so empfinden wie ich, dass sie in diesem Leben bereits mehrere Leben hintereinander (oder durcheinander) gelebt haben. So erklären sich auch das immer wieder auftauchende Gefühl des Sterbens und die damit verbundenen tiefen Ängste … (klicke auf die Überschrift oder das Bild um den gesamten Text zu lesen)

Multidimensionale Müdigkeit und der energetische Jetlag

Die Krankheit dieser Gesellschaft ist, dass wir alle, auch spirituelle Menschen und Berater, so konditioniert sind, dass wir glauben, wir müssen immer mindestens hundertzwanzig Prozent geben! Wir müssen immer in Topform, in der besten Kondition, Ausstrahlung, Schwingung, Weisheit, Verbundenheit, Liebe und was weiß ich was sein. Und irgendwie stimmt es auch, jedoch das Wort „beste“ bedeutet nicht 120 Prozent! Auch nicht 100! Auch nicht 90! Es bedeutet „optimal“ – immer so, wie es für die Situation, für einen Selbst am besten (!) ist und manchmal bedeutet dieses „optimal“ auch müde zu sein …

Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …

Gute Miene zum bösen Spiel

Noch können sie ihr “Gesicht” wahren, noch können sie so tun, als hätten sie es nicht erblickt und können gute Miene zum bösen Spiel machen. Aber warum wohl sind so viele müde und erschöpft??? Wie viel Energie kostet es sie, diese “gute Miene” und “die Ahnungslosigkeit” sogar sich selbst vorzutäuschen, damit die “eigene Welt” auf ihren wackeligen Füßen nicht zusammenbricht?

Burnout – die Folge einer energetischen Überlastung

Das Krankhafte von uns, unserer Gesellschaft heutzutage ist, dass wir uns kopfüber in fremde Gebiete werfen, die mit uns nichts zu tun haben, außer dass wir jemanden abgekauft haben, dass es so sein muss, oder das Beste, das Einzige u.ä. für uns ist. Für den einen mag es stimmen, er ist ja dafür wahrscheinlich ausgerüstet, für anderen wahrscheinlich nicht. Ein Energiesystem arbeitet idealerweise im Hintergrund und mit Leichtigkeit ohne uns beim Erforschen und Erfahren des Lebens zu stören, so lange wir es nicht überlasten. Freude, Begeisterung, Spaß und Kreativität sind Faktoren, die wie Öl die innere Mechanik schmieren und den „Verdauungsprozess“ fördern. Verstrickt man sich in Situationen, die wir nicht mehr aus innerer Überzeugung, sondern aus Verpflichtung, Automatismus, Angst, Abhängigkeit u.ä. absolvieren – also eine schwere Kost, schaut es nicht besonders berauschend für unser Energiesystem und Wohlbefinden aus. Überhören wir dazu die dröhnenden Alarmglocken, weil es sich so gehört (Prinzip unserer Leistungsgesellschaft), weil es andere auch tun, weil man nicht auffallen, weil man den Anschluss nicht verlieren will usw. brennen wir nach und nach aus, bis uns schließlich ein Kurzschluss im System zum Aufhören „nötigt“

Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …