Können passende Wohnräume unsere Potentialentfaltung unterstützen?

Jeder Mensch kann nur das „Gebären“, nur solche Ideen können hier auf die Erde durch ihn kommen, für welche er konditioniert und ausgestattet ist; also solche, mit denen er kompatibel ist, zu denen er eine Resonanz hat, zu denen er in sich ein Verständnis, ein Übersetzungspotential und das Fachwissen trägt. Die heutige Wohn- und Bauweise ist so wie sie ist, weil wir sie nicht anders kennen. Wir wissen nicht, ob wir wirklich (so) bauen müssen, um wohnen zu können. Wir haben es seit Jahrtausenden so gelernt. Es ist in unserem Blut, unseren Genen, unserer Bewusstseinsmatrix. Es fällt uns nicht ein, zu hinterfragen, ob wir überhaupt (so) bauen müssen, um zu wohnen.

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Die neue Art des Wohnens ist lebensplankonform und flexibel

Die neue Art des Wohnens ist lebensplankonform und flexibel, alte Gestaltung des Wohnens entspricht selten dem Lebensplan, weil wo die Liebe fehlt, fällt die Materie in sich zusammen. Flexible Bauweise ist die Zukunft, wir haben den Dreh im Umgang mit der feinstofflichen Energie, welche auch unsere Wohnräume mitgestalten, noch nicht raus. Bei der Gesamtgestaltung des Wohnens vergessen wir die Kompatibilität mit unserem Lebensplan und die entsprechende Flexibilität zu hinterfragen. Das Bauen ist noch immer vor allem ein technisches, zahlen-orientiertes Fachwerk, während der psychologisch-energetisch-geistig-seelische Aspekt fehlt. Ein verfallendes Objekt wieder zu revitalisieren, zum Leben zu erwecken, ist oft schwieriger, kosten- und zeitaufwendiger als ein Neues zu bauen, das mehr den Bedürfnissen der aktuellen Zeit, der „Jetzt-Zeit“ entspricht, und das ist erst die materielle Seite der Medaille ohne dabei die Energievitalisierung des abgewohnten Raumes zu berücksichtigen. Wer von uns hat tatsächlich Bock, mit frischem Elan und Ideen, alte, heruntergekommene, miefende Unterkünfte zu beziehen? (Lesen Sie weiter im Artikel …)

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