Die Idee der Weltverbesserung und der Generationskonflikt

Egal wieviel Zeit und Mittel diese Menschen in ihre Ideologie, ihre Überzeugung, ihre Strategie der Weltverbesserung investieren, die Welt scheint ein eigenes, dickköpfiges Leben zu führen und ziemlich von all dem unbeeindruckt zu sein. Manchmal erscheint sie sogar wie ein trotziges Kind, das auf all die gutgemeinten Bemühungen, auf all die Aufopferung und Kreativität mit einem Stinkefinger, mit einem destruktiven Gehabe antwortet, als würde sie sich über unsere Weltverbesserungsideen köstlich amüsieren und uns herausfordern und beweisen zu wollen, dass das Unverbesserliche doch immer die Oberhand hat …

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Wir sind die Übergangsgeneration Teil 2 – Trugbilder

Das Erste, was wir also tun können, ist, uns unseren eigenen verlorenen Wert zurückzugeben. Wir müssen wieder der „Herr“ unsere Hände und Füße, unseres Herzens und unseres Verstandes werden. Wir wären nicht hier, in dieser verwirrenden, chaotischen, den Boden-unter-den-Füßen-wegreißenden Zeit, hätten wir nicht das Zeug dazu, mit ihr umzugehen und sie heil und munter zu überstehen. Wir müssen die Augen öffnen, ohne Angst um unser Herz und unseren Verstand zu haben. Viele denken, dass ihr Herz es nicht aushalten wird und sie verrückt werden, wenn sie die schonungslose Wahrheit erblicken…

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Wir sind die Übergangsgeneration – Im Niemandsland

Meiner Meinung nach sind wir die Übergangsgeneration und befinden uns gerade im Niemandsland. Seit unserer Kindheit haben wir nach Veränderungen gerufen, weil uns die Welt, die wir um uns herum sahen, nicht gefiel. Es musste wahrscheinlich so sein, weil wir in uns Informationen trugen, ein inneres Wissen über eine Welt, in der man anders lebte als es unsere Eltern taten. Während jedoch unser Wunsch nach einer anderen, veränderten, besseren Welt immer stärker wurde, wurden wir geschult und erzogen, in der Welt und von der Welt, die wir für veränderungsnotwendig hielten …

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