• Persönlichkeit versus Ausstrahlung

    Haben Sie eine tolle oder eine eher matte, müde, traurige Ausstrahlung? Und was meinen wir damit wenn wir über jemanden sagen: "Der hat eine tolle Persönlichkeit?". Meinen wir damit den gesamten Menschen, sein gesamtes Wesen und seine Ausstrahlung oder doch nur die Persönlichkeit? Wo liegt der Unterschied?

  • Persönlichkeitsentwicklung und die Vielfalt der Multipersönlichkeit

    Können Sie sich sicher vorstellen, dass wir höchstwahrscheinlich nicht nur diese eine Persönlichkeit, sondern eine Multipersönllichkeit haben, die situationsbedingt entwickelt wurde. Im Laufe unseres Lebens befinden wir uns in verschiedenen (Lebens)Situationen für die wir uns wahrscheinlich mehrere und verschiedene Persönlichkeiten gebildet haben. Das Ganze beginnt bereits in der Kindheit, wo unsere Kindespersönlichkeit entsteht.

  • Unsere Persönlichkeit – eine Rolle, ein Erfahrungsinstrument

    Das Schlüpfen in eine Rolle erschafft uns oft eine Erleichterung, vor allem dort, wo wir uns, so wie wir sind, in unserem „wahren Ich“ nicht anerkannt und nicht angenommen bzw. missverstanden und abgelehnt, sogar verschmäht fühlen. Sie kann uns Anerkennung von Menschen und von einem Bereich, einer Ebene bescheren, nach der wir uns innerlich aus verschiedenen Gründen sehnen.

  • Burnout als Folge überforderter energetischen Verdauung

    Under Pressure! Schon alleine der Name Burnout lädt zum Hinterfragen ein. Sogar die übersetzte, einfachere Version verschleiert nicht, sondern bringt uns dieses Thema näher. Die Namensgebung ist wirklich gelungen. Warum? Weil es sich (aus meiner Sicht und Erfahrung) um tatsächliches Ausbrennen handelt, jedoch in einem weiteren Sinn. Um hinter die Kulissen dieses Zustandes zu schauen, bedarf es einiges Verständnis für die Vorgänge hinter dem derzeit Sichtbaren, Anerkannten, Messbaren. Eine Blickwinkelverschiebung in Richtung Energiefluss, eine Betrachtung aus einer neutraleren Perspektive. Man muss nicht hellsichtig sein, um zu spüren, dass Gewisses in unserem Körper vorgeht, das mit bloßem Auge nicht zu entdecken ist. Wahrscheinlich viele der sogenannten Burnout-Patienten bzw. -kandidaten oder Depressive und auch HSP (High sensitive Person) haben schon die Erfahrung gemacht, dass trotz einer weitreichenden Untersuchung durch eine Mehrzahl von Spezialisten keine ungewöhnlichen Befunde zu finden waren. Gemessen wird das, was bereits messbar, sichtbar ist. Das, was bereits im Bewusstsein, also entdeckt worden ist. Dass…

  • Der innere Boykotteur in der Praxis

    Gibt es einen Grund zu einem inneren Selbstboykott? Was ist zum Beispiel dann, wenn wir in der Mehrleistungsfieber sind? Die Mehrleistung bedeutete später einen schmerzhaften Leistungsrückfall mit erneutem Körper- und Energiesystemaufbau. Wenn man an einem Tag um sagen wir mal 30% mehr erledigt als optimal, sollte man, würde man auf den eigenen Körper hören, die nächsten Tage vom normalen Betrieb um ca. 70% zurückschrauben um sich von dem Mehreinsatz zu erholen und zu regenerieren. Das verstehen die wenigsten Menschen! Macht jeder Mensch dagegen so, wie es für ihn optimal ist, hört er auf sich und sein System, kommt er kaum an seine (Leistungs)Grenzen und ist andauernd im optimalen „Betrieb“. So können wir uns vorstellen, dass unser innere Boykotteur mit uns und unserer Lebensweise genug zu tun hat ...

  • Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

    Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

  • Der innere Schöpfer und seine schöpferische Depression

    Jeder von uns ist doch ein Künstler auf seinem Gebiet. Jeder von uns ist ein Schöpfer, der aus seiner inneren Welt, aus seiner inneren Sicht, dem inneren Gefühl, der inneren Wahrnehmung kreiert und in das „Hier“ gebiert. Es ist das natürlichste der Welt, bzw. des Lebens unermüdlich zu kreieren und zu erschaffen. Und auch wenn es sich viele dessen nicht bewusst sind, weil es für sie so normal und einfach ist – das Gebären – ihr innerer Schöpfer ist unermüdlich am Werk. Und obwohl bei dem schöpferischen Prozess laute Wunder geschehen, passiert oft etwas Seltsames. Einerseits ist der Mensch glücklich, zufrieden und dankbar dafür, auf der anderen Seite kommt eine tiefe Trauer und Unzufriedenheit über ihn, gepaart mit einem Verlustgefühl und Einsamkeit, die gleichzeitig in ihm ein großes Unverständnis zu dem, was da in ihm vorgeht, hervorrufen. Ein unverständliches Dilemma ...

  • Individuelle Ernährung und die umweltfreundliche Nachhaltigkeit

    Aber was alles, um Gotteswillen, müssen sie selbst privat zuerst bedenken, bevor sie auf ihr Gefühl hören können, das ihnen sagt, was sie gerade zu Essen brauchen? Schon allein etwas zu bedenken ist ein anderer Vorgang wie der, zu fühlen. An jedem denkbaren Lebensmittel klebt im Massenbewusstseinsfeld bereits ein Aufkleber mit vorprogrammierten schlechtem Gewissen und einem Schuldgefühl. Und wissen sie was? Meiner Meinung nach sind das Ungesundeste, was wir zu uns nehmen können, die schwer verdaulichen Verurteilungen und faulen Gedanken welche in uns schlechtes Gewissen und Schuldgefühlen hervorrufen!

  • Das innere (Ego)Kind und die kindliche Maske

    Die glücklichste Zeit unseres Lebens soll die Kindheit sein – sagt man. In der Kindheit haben wir die Möglichkeit, unseren Körper, unser Energiesystem, unsere Wahrnehmung auf das Empfinden und Erleben von Glück und glücklichen Momenten zu konditionieren. Gelingt es uns, so muss es nicht nur bei den glücklichen Momenten in der Kindheit bleiben. Unser System hat (sich) nämlich ein Glücks(empfindungs)potential für die Zukunft, für die Zeit des Erwachsenseins erschaffen. Dieses macht uns auch später fähig, in den (un)möglichsten Lebenssituationen den „Lichtstrahl“ des Glücks zu erblicken. Es gibt jedoch viele Menschen, die ihre Kindheit als nicht besonders glücklich betrachten ...

  • Die innere Spaltung und die Zeit des persönlichen Armageddons

    Bei vielen tobt derzeit ein persönliches Armageddon, ein Tohuwabohu. Der Druck im Inneren nimmt zu, das Treiben, der Kampf, die Frustration, die Hilflosigkeit, die Ablehnung, die Trauer, die Wut, der Ärger – die Folgen der inneren Spaltung und Anzeichen von auftauchenden Aspekten. Ohne es zu wissen, wurden wir jahrelang auf die Begegnung mit der Menge von Frust, Trauer, Ärger, Ablehnung und Müdigkeit, die auf uns in den getrennten Teilen von uns, in Form von unerlösten Aspekten warten, vorbereitet. Wir lernten die bedingungslose Liebe, die hier zum Einsatz kommen muss, weil wir etwas annehmen und mit Liebe begegnen müssen, was uns zuerst mit Misstrauen und Vorwürfen in den Augen entgegentritt