Illusion des technologischen Fortschritts und die Überwachung

Statt bessere, ausgefeilte Programme zu entwickeln und eine benutzerfreundlichere, ökologischere, energiedeintensive (energieschonende), gesundheitsfreundlichere Richtung (entsprechend der neuen Zeitqualität) einzuschlagen, wird die Nutzung von Software und Hardware immer umständlicher und (ver)braucht mehr Kapazität, mehr Energie, mehr von unserer Zeit und Aufmerksamkeit. Die Software selbst wird nicht gestrafft, sondern mutiert zu einem Riesendatenkraken, wo ein Arm nicht mehr weiß, was der andere macht. Statt Einfachheit herrscht die Unübersichtlichkeit. Alles wird mit Hilfe von Algorithmen beobachtet, analysiert, resümiert, zensiert, blockiert, beworben. Unglaubliche Mengen an Energieressourcen sind dafür notwendig. Algorithmen sind die neuzeitigen heiliggesprochenen Instrumente bestimmter Kreise. Und doch befinden wir uns noch anscheinend oder schon wieder in der Beta-Phase, obwohl sie selbst glauben alles schon unter der Kontrolle zu haben.

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Fels in der Brandung

Wir befinden uns teilweise im künstlich erzeugten Chaos, wo die meisten Menschen das Gefühl haben, als hätten man sie aus ihren Verstecken verscheucht oder die Dächer dieser Verstecke niedergerissen und sie dadurch in ihrer Versteck- und Schutzbedürftigkeit entblößt und entlarvt. Sie rennen (geistig, energetisch, psychisch aber auch physisch) kreuz und quer durch die Gegend und suchen nach den nächstbesten Unterschlüpfen oder auch danach, was sie auf die Schnelle noch retten können, was sie schnell unternehmen, nachholen können. Aber auf die Schnelle geht in dieser Zeit so gar nichts und das Verstecken auch nicht …

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Praktizierte Energiearbeit ohne ein Verständnis für die Energie

Wahrscheinlich haben sich auf der Erde noch nie so viele vernünftige Menschen mit etwas beschäftigt und ausgeübt, regelmäßig praktiziert, was sie kaum verstehen, wie heute. Das Bedürfnis nach einem Funken Hoffnung ist so groß, dass so viele Menschen bereit sind, etwas zu glauben, ohne es zu hinterfragen. Soll diese Welt und die Gesellschaft bewusster werden oder soll sie sich weiterhin, aufgrund der Ohnmacht gegenüber verschiedenen Tricks einigen, sich gerne als Magier betätigenden, in die Rolle des mehr oder weniger beeindruckten Zuschauers zu verschieben, der seine Aufmerksamkeit automatisch dorthin verschiebt, wo es der Trick verlangt?

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Magieepidemie – die Neuzeitseuche?

Die Welt von heute, man möchte es nicht glauben, wird von der Magie beherrscht. Manche uneingeweihte Menschen reiben sich täglich die Augen und staunen nicht schlecht, was da um sie herum passiert. Es bleibt ihren Augen das verborgen, was sie in ihrem Bewusstsein zuletzt im Mittelalter an der Tagesordnung glaubten. Wir leben doch in einer modernen Zeit, gekennzeichnet von technischem und elektronischem Fortschritt, Industrialisierung und Globalisierung. Wenn, dann sollte die Krankheit, welche die Welt aktuell plagt, eher die Vernunft, der Verstand und die Logik sein, von ihnen infiziert, lassen sie kaum Platz übrig für eine ausgeprägte Gefühlswelt und für Träumereien. Die Gesellschaft scheint getrieben zu sein wie schon lange nicht mehr. Sie eilt, arbeitet und leistet, was das Zeug hält – ohne Rücksicht auf Verluste. Wo könnte man da noch einen Gedanken an die Magie verschwenden? Magie bedeutet doch eine andere Zeitrechnung, andere Ebenen, das Geheimnisvolle, das Verborgene … aber dem ist nicht so – bitte lesen Sie im Artikel weiter

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