Die Rückkehr zu mir selbst – Praktiziertes Selbstvertrauen

Inzwischen tadelte mich der Meister permanent dafür, dass ich zu wenig meditierte, wohl wissend, dass ich ein auserwähltes Wesen bin. Ich selbst fühlte mich nicht besonders, einfach nur so als grauer Durchschnitt. Aufgrund seiner regelmäßigen Mahnungen, was für eine wichtige Rolle ich in diesem Leben haben soll und Warnungen vor der Nichterfüllung dementsprechender Aufgaben, wurden die Ängste davor immer größer. Obwohl ich keinen Einblick in viele Dinge hatte und sie nur mit kindlichen Augen wahrnahm, zwang ich mich täglich brav zu meditieren. Ich fuhr in einem Zug mit, und es war mir nicht möglich, mir bewusst zu werden, dass es möglich war aus ihm auszusteigen, weil ich die Ideen und Worte des Meisters als eine allgemeingültige Realität verstand. Ich hatte keinen Durchblick und keine Lebenserfahrung, womit ich hätte einschätzen können, dass es sich nur um eine „Richtung“ oder sogar ein Dogma handelte …

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Entmündigung durch verkehrt gelebte Spiritualität

Immer mehr Menschen erfahren in den letzten Jahren am eigenen Leib, dass es etwas Anderes, noch außerhalb des Sichtbaren, geben muss. Sie haben Beschwerden und unangenehme Zustände, für die trotz der fortgeschrittenen Medizin keine Diagnose gestellt und für die nur wenig Erleichterung der Beschwerden bewirkt werden kann. So werden einige für die energetischen (unsichtbaren) Bereiche sensibilisiert und suchen dort nach Antworten, Möglichkeiten und Erlösung. Es werden Versuche unternommen, Eingriffe am energetischen System des Menschen durchzuführen, um gewisse Blockaden zu lösen oder Unerwünschtes zu entfernen. Die (Hoch)Sensibleren unter ihnen beschleicht jedoch nach und nach ein seltsames, sogar vielleicht ungutes Gefühl oder ein Verdacht: Stimmt das wirklich alles so? Ist das gut für uns? Brauchen wir es? (lesen Sie weiter im Text in dem Sie auf die Überschrift oder das Bild klicken)

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