Wann brauchen wir Magie und magische Rituale wirklich?

Es gibt Menschen, die sich nicht für einen Magier halten. Nein, sie scheinen „gewöhnliche“ Menschen aus der Gegend zu sein, die erwacht sind und sich einfach um das Wohl der Mitmenschen und der Erde sorgen. Sie treffen sich monatlich zu Meditationen, um Heilungen, unter anderem auch an der heiligen Mutter Erde, vorzunehmen. In der Meditation wird ihnen von anderen Sphären zum Beispiel irgendein rettendes, heilendes Symbol mitgeteilt, dass sie gemeinsam als Gruppe, in ihrem Einzugsgebiet oder anderswo, an scheinbar für die Heilung wichtigen strategischen Orten, gar direkt in das Zentrum, in das Herz der Erde, installieren. Dürfen sie das? Und geschieht dann tatsächlich Heilung? (Im Artikel weiterlesen hier ->)

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Können Magie und Energiearbeit unerwünschte Folgen haben?

Wahrscheinlich haben sich auf der Erde noch nie so viele vernünftige Menschen mit etwas beschäftigt und ausgeübt, regelmäßig praktiziert, was sie kaum verstehen, wie heute. Das Bedürfnis nach einem Funken Hoffnung ist so groß, dass so viele Menschen bereit sind, etwas zu glauben, ohne es zu hinterfragen. Können also unprofessionell ausgeübte Magie und Energiearbeit unerwünschte Folgen haben?

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Magie und die Illusion des Übernatürlichen

Die Begriffe „übersinnlich“ und „übernatürlich“ sind wie mit einem mittelalterlichen Zauber belegt. Sie hypnotisieren unser Bewusstsein! Sie suggerieren uns, dass das Leben spannender ist, als es ist, dass es außerhalb des „gewöhnlichen“ Lebens, das wir anscheinend nicht besonders gut kontrollieren können, etwas existiert, durch dessen „Beherrschung“ wir die Möglichkeit bekommen, das Leben, also das Natürliche, oder noch krasser das „Alles was ist“, zu kontrollieren. So verbirgt sich hinter dem hoffnungsvollen Glauben an das Übernatürliche das Verlangen, das Leben und damit auch das „Alles was ist“ nach eigenen Vorstellungen zu (ver-)biegen.

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Praktizierte Energiearbeit ohne ein Verständnis für die Energie

Wahrscheinlich haben sich auf der Erde noch nie so viele vernünftige Menschen mit etwas beschäftigt und ausgeübt, regelmäßig praktiziert, was sie kaum verstehen, wie heute. Das Bedürfnis nach einem Funken Hoffnung ist so groß, dass so viele Menschen bereit sind, etwas zu glauben, ohne es zu hinterfragen. Soll diese Welt und die Gesellschaft bewusster werden oder soll sie sich weiterhin, aufgrund der Ohnmacht gegenüber verschiedenen Tricks einigen, sich gerne als Magier betätigenden, in die Rolle des mehr oder weniger beeindruckten Zuschauers zu verschieben, der seine Aufmerksamkeit automatisch dorthin verschiebt, wo es der Trick verlangt?

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Magieepidemie – die Neuzeitseuche?

Die Welt von heute, man möchte es nicht glauben, wird von der Magie beherrscht. Manche uneingeweihte Menschen reiben sich täglich die Augen und staunen nicht schlecht, was da um sie herum passiert. Es bleibt ihren Augen das verborgen, was sie in ihrem Bewusstsein zuletzt im Mittelalter an der Tagesordnung glaubten. Wir leben doch in einer modernen Zeit, gekennzeichnet von technischem und elektronischem Fortschritt, Industrialisierung und Globalisierung. Wenn, dann sollte die Krankheit, welche die Welt aktuell plagt, eher die Vernunft, der Verstand und die Logik sein, von ihnen infiziert, lassen sie kaum Platz übrig für eine ausgeprägte Gefühlswelt und für Träumereien. Die Gesellschaft scheint getrieben zu sein wie schon lange nicht mehr. Sie eilt, arbeitet und leistet, was das Zeug hält – ohne Rücksicht auf Verluste. Wo könnte man da noch einen Gedanken an die Magie verschwenden? Magie bedeutet doch eine andere Zeitrechnung, andere Ebenen, das Geheimnisvolle, das Verborgene … aber dem ist nicht so – bitte lesen Sie im Artikel weiter

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