Gute Miene zum bösen Spiel

Noch können sie ihr „Gesicht“ wahren, noch können sie so tun, als hätten sie es nicht erblickt und können gute Miene zum bösen Spiel machen. Aber warum wohl sind so viele müde und erschöpft??? Wie viel Energie kostet es sie, diese „gute Miene“ und „die Ahnungslosigkeit“ sogar sich selbst vorzutäuschen, damit die „eigene Welt“ auf ihren wackeligen Füßen nicht zusammenbricht?

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Bitte an alle Schneewittchen: Wacht auf!

Wie ist das mit uns passiert? Dass wir uns nach Zweisamkeit sehnen und letztendlich zu zweit jeder in seinem eigenen Universum weiterlebt? Ich wundere mich nicht, dass immer mehr gleichgeschlechtliche Paare zueinander finden. Eine logisch-menschliche Schlussfolgerung von denjenigen, die (ver)suchen zu zweit doch im selben Universum zu landen. Mit Frau und Mann scheint das schon seit Jahrtausende kaum möglich zu sein, weil sie, solange ihnen ihre Muster und Programmierungen unbewusst sind, verschiedene Absichten und Ziele und damit selbstverständlich auch (Aus)Richtungen und (Aus)Wege haben. Wodurch das viel versprochene „Gemeinsam-durch-Dick-und-Dünn“ zu gehen kaum möglich ist. …

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Der innere Sklave und die endlose Scham

Viele empfinden eine unerklärliche Scham, wissen aber nicht warum. Der innere Sklave ist aktiviert und sie spüren, dass sie sich unter ihren Wert verkaufen. Haben Sie zum Beispiel noch nie versucht, jemandem Recht zu geben, nur damit sie endlich von ihm Ruhe haben und sie so schnell wie möglich von ihm loskommen? Damit das Gegenüber das Gefühl hat, dass man mit ihm/mit ihr einverstanden ist, dass man auf seiner Seite ist, ihn sogar respektiert, gern hat, liebt (emotionale Befriedigung). Intuitiv geben wir dieser Person das, was wir spüren, dass sie von uns möchte/fordert. Sie drückt unseren Knopf, wie an einer Zapfsäule, und es fließt das zu ihr, was sie sich wünscht; egal, welche Einstellung wir zu dieser Person haben, egal welche Meinung wir haben. Wir sind auf den Melkstatus geschaltet …

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