Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal …

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Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung

Jede fremde auch so feindliche, störende und ungeliebte aber auch die liebgewonnene Energie, die aus egal welchen Grund längere Zeit ein Teil von ihnen war, kann während des Loslösungsprozesses in ihnen eine tiefe Trauer, Depression und Sterbegefühle, bzw. Ängste auslösen. Sie sind mit diesen Energien auf verschiedene Art bis in die tiefsten Schichten ihres Selbst und der Zellenebene mehr oder weniger verwoben. Beginnt sich diese Energie von ihnen zu lösen, beginnen sie das Gefühl zu bekommen, als könnten sie, als würden sie sterben …

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Durch den spirituell-energetischen Tod gehen

Wenn man einst fremde Energien integriert und als Teil eines Selbst verinnerlicht hat, müssen diese entsprechend unseren Bewusstsein- und Entwicklungsstand den sich zu integrierenden oder aktivierenden Anteilen und Aspekten weichen, sich von unserem gesamten System lösen. Sie waren Zeitlang so etwas wie Lückenfüller. Sie füllten die in uns leerempfunden Stellen aus oder wir erlaubten ihnen sogar Teile von uns zu verdrängen und ihren Platz einzunehmen. Kommt es die Zeit, dass sie ihren Platz räumen, kann es bei uns zu diversen unangenehmen Gemütszuständen und Empfindungen kommen …

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Warum das Rad neu erfinden – Die Illusion des Fortschritts

Was wäre wenn das Rad nicht erfunden worden wäre? Leiden wir nicht unter der Illusion des Fortschritts, vielleicht sollen wir nicht mehr das Rad neu erfinden! Nicht umsonst nähern wir uns dem Zeitalter des immer bewussteren Menschen. Die Zeitqualität hat sich verändert und verändert sich weiterhin. Wäre das Rad nicht, so würden wir heute vielleicht keine Autos haben und wir würden nicht innerhalb von einigen Stunden von einem Kontinent zum anderen fliegen können, dafür würden wir aber bereits in anderen Dingen, die kein Öl brauchen, geübt sein und würden uns inzwischen sicher und kultiviert auf eine andere Art von einem Ort zum anderen bewegen, z.B. durch das Beamen.

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