Geben wir uns eine Chance auf eine positive Perspektive

Was muss noch geschehen, damit wir uns auf das besinnen, was uns wichtig ist?
Wie müssen unsere persönlichen Umstände noch werden, damit wir bereit sind, in unserer eigenen Wohnung und vor der eigenen Tür zu kehren? Wie muss sich die Situation noch verschärfen, damit wir keine Zeit und Kraft mehr aufwenden, noch mehr gedanklich-emotional-energetisch-spirituellen Müll vor der Tür des physischen oder virtuellen Nachbarn abzuladen? Was muss noch passieren? Was brauchen wir noch, um uns auf uns selbst zu besinnen? Wann hören wir mit den angeblich „berechtigten“ Kleinmäusekriegen auf? Wann beginnen wir damit, ein Team zu werden? Wann beginnen wir uns gegenseitig zu schätzen und uns mit unseren individuellen Fähigkeiten zu ergänzen, statt immer nur eine eigene Burg zu bauen, für deren Bau wir im Alleingang nicht das gesamte Zeug haben? Wann stärken wir uns miteinander in unserem Potenzial? …

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Der innere Kritiker – unsere ultimative Prüfinstanz

Wer soll besser unsere innere Prüfinstanz verkörpern, wenn nicht unser innerer Kritiker? Ja, würden wir grundsätzlich mit dem Thema Kritik nicht auf Kriegsfuß stehen … oder Hand aufs Herz: Konnten sie selbst schon in voller Freiheit irgendeine, auch wenn gut gemeinte, Kritik und konstruktive Kritik ohne diesen Stich ins Herz oder das Zusammenziehen der Kehle und/oder Magengrube annehmen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihnen gelungen ist, ist sehr klein, weil die meisten Menschen die (aus welchen Gründen auch immer) eine Kritik äußern, selbst innerlich nicht frei, sondern verfahren, begrenzt, blockiert und nicht selten verkehrt sind …

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Der innere Besserwisser und die Bereitschaft für nächsten Bewusstseinsschritt

Klar wissen wir irgendwo alles besser! Dafür müssen wir uns selbst (in unserem Inneren) oder andere nicht ständig belehren und runtermachen – oder doch? Was bedeutet eigentlich dieses Runtermachen? Kann es sein, dass uns, wenn wir mit beiden Füssen, wie der Fels in der Brandung, fest auf dem Boden stehen würden keiner mehr „runtermachen“ könnte? Ist dieses empfundene „Runtermachen“, „Erniedrigen“ bzw. „Kleinmachen“ nicht nur ein Zeichen dafür, dass wir nicht in uns, in unserem Wert und unserer Welt gefestigt sind? Weil, wie schon in früheren Artikeln öfters erwähnt: Wir gehören in unsere eigene Welt. In ihr haben wir unseren festen, den optimalsten, den richtigen Platz, die richtige Größe, den richtigen Wert …

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