• Die Sehnsucht nach wahrer Liebe und die individuelle Lebensaufgabe

    Eines haben wir wahrscheinlich alle gemeinsam – die Sehnsucht nach wahrer Liebe und nach uns selbst. Irgendwo tief in unserem Inneren ahnen – wissen, bzw. hoffen wir, dass das, was wir zu sein scheinen, was wir von uns selbst wahrnehmen, was andere oder wir selbst für uns halten, nicht alles ist – oder nicht alles sein kann. Oft erinnern wir uns mit Wehmut an unbekümmerte, selbstvergessene Augenblicke aus der Kindheit, Momente, in denen zwischen uns und der Welt keine Grenzen waren. Momente, in denen uns das ganze Universum zu Füßen lag, ohne dass wir uns bedroht fühlten. Neugier, Faszination, Forschergeist, unbändige Begeisterung, Freude, Ausgelassenheit, Offenheit, Kreativität … wo ist es alles hin?

  • Die Kunst des Empfindens – Wer sagt Dir, ob Dein Bauchgefühl richtig ist?

    Nur, weil wir etwas empfinden, bedeutet es nicht, dass wir es sind. Dieses zu verstehen, zu verinnerlichen, zu lernen, es im Alltag zu beobachten und sich dadurch neu auszurichten, zu orientieren und gleichzeitig auch ein neues Gefühl für sich Selbst zu bekommen, ist schon ein großer Schritt zur Entmüllung von sich Selbst wie auch der Welt

  • Der Show-Down und die Erneuerung der Energien und des Bewusstseins

    Wir sind hier in einer neuen Phase angekommen, und diese Phase hat mit dem Recht und Unrecht zu tun. Alles wird nach Recht und Unrecht durchwühlt und neu bewertet, neu geordnet. So eben auch das angesprochene Wissen von den „fremden“ Planeten, die schließlich inzwischen gar nicht so fremd sind, weil ihre Konzepte die Erde in den letzten Jahrtausenden vorrangig geprägt haben. Und wir wissen, dass sehr, sehr viele Menschen inzwischen damit nicht besonders glücklich sind, worin diese Beeinflussung letztendlich mündete.

  • Was ist zu tun um nicht angreifbar und manipulierbar zu sein?

    Die neue Politik rechnet mit unserer Moral und unserem Einfühlungsvermögen, unserem Mitleid und Mitgefühl, unserer menschlichen und der sozialen Ader. Durch die unschönen Aktionen im Außen werden dieser gutmenschliche Eigenschaften aktiviert, Menschen öffnen sich und werden gleichzeitig mit einer schleichenden Dichtheit gefüllt, die es ihnen kaum möglich macht, sich wieder auf „Normalbetrieb“ zu adjustieren, weil die Kanäle voll und verstopft sind. Der berühmte Fuß ist bereit in der Tür ...

  • Die aktivierte Massenhypnose greift

    Es ist ein schmutziges Spiel im Gange und jeder der dieser Massenhypnose, dieser Aufmerksamkeitslenkung unterliegt, unterstützt – wenn auch unbewusst – das Spiel. So wacht auf, wer aufwachen will! Viele vom „Bodenpersonal“ wurden in den letzten 15 Jahren und darüber hinaus für diese Zeiten trainiert. Trainiert, um Ruhe zu bewahren, bei sich zu bleiben, sich nicht ablenken zu lassen und auch wenn hypnotisiert, doch sich zu erinnern. Es ist Zeit (!) – jetzt, morgen, in den nächsten Wochen und Monaten - das Geübte ohne Pause anzuwenden.

  • Das schmutzige Spiel erreicht die nächste Stufe

    Unser Bewusstsein erzeugt Schwingung! Unser Bewusstsein erzeugt Frequenzen! Unser Bewusstsein erzeugt Resonanz und zieht das in unser Leben, was wir brauchen – jenseits unserer menschlichen Vorstellung und Erwartung. So sollen wir uns vor allem um unser Bewusstsein und nicht um unsere Schwingung kümmern. Die Schwingung ist ein Nebenprodukt. Jedoch können sich Manipulatoren (aus ihrer begrenzten Vorstellung) versuchen gewisser Schwingungen zu bedienen, um unsere Aufmerksamkeit (ab)zu lenken...

  • Die Spielregeln des unlogischen Spiels und die spielerische Perspektive

    Jan ist im Rahmen von einem Experiment in einer Abgeschiedenheit (in einem Wohncontainer) zur Welt gekommen und hat noch nie die Aussenwelt gesehen. Mit allem Notwendigen wird er durch eine Luke versorgt, ohne dass er je gesehen hat, wie alles in die Luke kommt. Inzwischen ist er fast 50 Jahre alt. Klara - eine Psychologin, die ausgebildet wurde, um Jan aus der Isolation in die Welt herausholen, zieht zu ihm in seine Welt ein und versucht ihm auf den Auszug so gut wie möglich vorzubereiten

  • Der fahrlässige Umgang mit der Müdigkeit und Krankheit

    Müdigkeit ist nicht gleich Müdigkeit. Wie ich schon in früheren Artikeln geschrieben habe, gestaltet sich für viele heute lebende Personen dieses Leben wie eine Schnelldurchlauf (Rückschau) aller noch „offenen“ früheren Leben. Das, was früher ein Leben lang dauerte, ist heute nur eine Durchfahrtstation. Und je nach Schwierigkeitsgrad des Themas und der persönlichen Bereitschaft, zu erkennen und loszulassen, bleibt man in einer Station manchmal nur fünf Minuten oder ein paar Tage, ein anderes Mal mehrere Jahre hängen, um sich dann sofort zur nächsten Station, also dem nächsten Leben zu bewegen. Kein Wunder, wenn manche so empfinden wie ich, dass sie in diesem Leben bereits mehrere Leben hintereinander (oder durcheinander) gelebt haben. So erklären sich auch das immer wieder auftauchende Gefühl des Sterbens und die damit verbundenen tiefen Ängste ... (klicke auf die Überschrift oder das Bild um den gesamten Text zu lesen)

  • Ganzheitliche Hygiene und die mittelalterlichen Züge unserer Energiehygiene

    Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis nehmen die physische Hygiene für selbstverständlich. Im gemeinsamen Begegnen und in dem gegenseitigen Umgang erwarten wir ein Mindestmaß an gepflegter und sauberer Erscheinung. Aber wie schaut es aus mit der emotionalen, mentalen und sogar energetischen Hygiene? Ist diese überhaupt möglich? Sind diese ein- und dasselbe, Aspekte einer Gesamthygiene, die mit der physischen Hygiene Hand in Hand gehen? Geschieht diese ganzheitliche Hygiene automatisch? Wenn wir zum Beispiel ein ausgiebiges Bad nehmen, reinigen wir uns dabei auch mental-emotional oder gehört mehr dazu?

  • Verschiebung von Realitäten, verschiedene Parallelebenen lösen sich auf

    Was manche gerade erleben, ist ein Gefüge von verschiedenen Realitäten, die ineinander fallen. Sie liefen bislang parallel nebeneinander, oft ohne sich an einem einzigen Punkt zu berühren. Diesmal jedoch geschieht keine Kreuzung, sondern, sie überschlagen sich in dem Sinne, dass sie ineinander fallen - die Grenzen, bzw. die Zwischenräume, die sie voneinander getrennt haben, lösen sich auf ...

  • 22 Stufen der bewussten Vergebung

    Damit unsere Wunden der (Selbst)Verurteilung heilen, können wir die 22 Stufen der bewussten Vergebung besteigen und viel blockierter Energie freigeben. Bedenke Sie, die folgenden Zeilen sind kein Gebet und kein Mantra! Es geht nicht darum, sie aufzusagen, sondern diese ein Schritt nach dem anderen zu verstehen und sie innerlich zu prüfen: Hat das auch etwas mit Ihnen zu tun? So nehmen Sie sich bitte genügend Zeit …

  • Ein Engel lernt den Geist von Weihnachten kennen

    Ein Engel wird auf die Erde geschickt, damit er lernt Menschen und das Weihnachts- und Jesusphänomen besser zu verstehen. Er inkarniert nicht, sondern kann sich frei durch die Zeit und Energien der nahen Menschheitsgeschichte bewegen. Er macht sich keine Gedanken und fliegt einfach drauf los, das Göttliche wird schon wissen, was es ihm zeigt. Jesus kennt er persönlich, da erwartet er sich keine besonderen Überraschungen – Jesus ist doch Jesus, wie im Himmel, so auf der Erde. Aber Weihnachten, darunter kann er sich nicht viel vorstellen. Ehrlich gesagt steht er sogar ein wenig unter Druck, wenn man im Himmel überhaupt von Druck reden kann. Demnächst wartet auf ihn nämlich ein neuer Diensteinsatz: er soll dem geheimnisvollen Weihnachtsgeist aushelfen ...

  • Im Bann der Vergangenheit gestalten wir eine unfreie Zukunft

    Weil … damit wir besser verstehen, sollte jedem bewusst werden, dass das, was gerade Jetzt (!) passiert, die Summe aus vergangenen, bereits geschehenen menschlichen und universellen Zusammenhängen, Synchronizitäten, Schwingungen, Energieverbindungen, Handlungen, Gedanken, Gefühlen, Absichten, u.a. ist, deren Verbindung und Interaktion sich im Jetzt gerade so ausdrückt wie es sich ausdrückt.

  • Selbstfindung als Prüfstein für eine Beziehung und Partnerschaft

    Zu zweit zu gehen oder zu zweit Dinge zu bewältigen kann aber auch viel schwieriger sein als alleine. Dadurch packen viele den Weg zu zweit derzeit nicht und deswegen gibt es in der spirituellen Szene und auf dem Selbstfindungsweg, wie auch sonst aktuell so viele Singles. Man kann sich auf dem Weg der erlösten Zweisamkeit nicht so in den Vordergrund stellen, wie es bei klassischen, hierarchisch geordneten Beziehungen ist, wo nur einer die Hose an und somit das Sagen hat und der Andere sich (aus sogenannter Liebe) unterzuordnen hat. In einer Beziehung jenseits der gemeinsamen Abhängigkeit hat jeder die gleiche Priorität und das ist das Schwierige, diese beidseitigen Prioritäten im heutigen Alltag unter einen Hut zu bringen!