• Das Reisen zwischen verschiedenen irdischen Realitätsebenen

    Es scheint, als seien mehrere Realitätsebenen auf der Erde manifestiert. Die einst vermischten Realitäten scheinen sich immer mehr voneinander abzugrenzen. So haben wir auf oft an denselben Orten, in den gleichen Gebieten mehrere Realitätsebenen. Während also die Augen glauben, das Gleiche wie allen anderen zu sehen, gibt es energetisch und bewusstseinstechnisch wesentliche Unterschiede, auf welcher Ebene vor Ort sich welcher Mensch befindet. Aufgrund der spezifischen Manifestationen scheinen gewisse Örtlichkeiten aber auch nur „eindimensional“ zu sein. Die anderen Ebenen sind dort entweder noch gar nicht entstanden oder werden bewusst/unbewusst von verschiedenen Strukturen blockiert. Es ist gut darüber Bescheid zu wissen, weil es für viele Sensible anstrengend ist, sich zwischen solchen Orten, Ebenen und Dimensionen mit ein und demselben Körper und Energiesystem zu bewegen.

  • Was erwartet uns 2021? Was bringt das Neue Jahr mit sich?

    Alles was im Neuen Jahr auf Dich zukommt, geschieht zu Deinem Besten, was aber nicht bedeutet, dass Du alles hinnehmen sollst. Vieles wird geschehen, damit Du dazu „Ja“ sagst, aber es wird auch vieles Geschehen, damit Du dazu „NEIN“ sagst und Dir erlaubst Deine individuellen Grenzen zu erkennen und zu setzen. Grenzen sind in der weiten Grenzenlosigkeit des Universums ein Hilfsmittel für die menschliche Ebene, um sich nicht zu überfordern, um sich nicht zu verlieren um das Erreichbare, statt Unerreichbare vor den Augen zu haben. Deine Grenzen verschieben sich, passen sich automatisch an, sobald Du soweit bist. Du brauchst also nicht über Deine Grenzen hinaus zu agieren. Alles was in Deinen Grenzen ist, ist auch in Deiner Kraft.

  • Der Engel und der direkte Draht zu Gott

    Der versunkene Engel kann seine Überraschung nicht verbergen. Er hätte nie gedacht, dass noch jemand anderer von der menschlichen Schwere hätte betroffen werden können. Er dachte die ganze Zeit, er hätte etwas falsch gemacht, etwas falsch verstanden, bzw. als Engel versagt. Und jetzt das! Ein anderer Engel spricht so offen mit ihm über seine eigenen und sogar sehr ähnlichen Erfahrungen! Was für ein Glück, was für eine Erleichterung!

  • Der Engel und die göttliche Aufklärung

    Der Engel war nach Hause zurückgekehrt und nach den ersten Freudentränen und nachdem er sich wieder auf seiner Engelsebene akklimatisiert hatte, merkte er, dass es mit dem irdisch-menschlichen Leben für ihn noch nicht ganz vorbei war. Einige Themen arbeiteten noch in ihm: Als hätte es nicht gereicht, dass er sich als Mensch, bzw. Menschenengel erfahren hatte, nein, es schien, als müsste er gewisse Bereiche noch aus seiner Engelsperspektive mit seinem unbefangenen Engelblick betrachten. Es wurmte und rumorte so Einiges in ihm. So ganz verstand er auch nicht, warum er die menschliche Ebene schon verlassen durfte, warum sich der Nebel der Illusion lichtete, der ihn in der menschlichen Welt gehalten hatte, wo er doch noch sooo viele offene Fragen hatte. Aber er wäre wahrscheinlich kein Engel, hätte er keine Fragen ...

  • Der Engel kommt endlich wieder nach Hause

    Der Engel hat sich inzwischen auch schon daran gewöhnt, dass obwohl er selbst sich schon eher menschlich als engelhaft fühlt und sich manchmal kaum noch an sein Engeldasein erinnern kann, gibt es doch zwischen ihm und den Menschen immer eine Art Kluft, einen Unterschied. Und so wendet sich eines Morgens der Engel wieder an Gott und bittet um ein Gespräch. Gott freut sich und ist neugierig was den Engel diesmal beschäftigt, was er sich noch selbst nicht beantworten kann. Schließlich gehörte dieser Engel zu seinen Meisterschülern, die tatsächlich immer besser mit der menschlichen Welt zurechtkamen und immer weniger Fragen an Gott hatten, was ihn einerseits freute, anderseits vermisste er so manche Gespräche und diese leuchtenden Engelsaugen, wenn ihnen etwas durch seine Erläuterung einleuchtete. „Was beschäftigt dich heute mein lieber Engel? Wie kann ich dir helfen?“

  • Ein Engel möchte kranke Herzen heilen

    Alle Menschen gehen durch Prozesse des Erkennens hindurch. Oft geht es darum, dass ein Mensch überhaupt erkennt, dass er Hilfe und/oder Heilung bedarf. Dann trifft er innerlich (ob bewusst oder unbewusst ist eigentlich egal) eine Entscheidung, dass er nicht krank, sondern heil sein möchte. Hat er eine solche Entscheidung getroffen, wird er in Umstände und in eine Umgebung begleitet/gezogen, die für seine Heilung förderlich sind. Oft bedeutet es, dass er in ein soziales Umfeld, zu dem er wechseln muss, mit den Auswirkungen und Wellen seines Heilungsprozesses umgehen kann.

  • Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe

    Ein Engel fühlt sich auf der Erde verloren und wartet auf die engelhafte Hilfe. Er sitzt mitten in einem Wald und sieht vor lauter Bäumen den Weg aus dem Wald nicht. Er weiß, das kann nicht sein, eigentlich müsste er einfach nur losgehen, sich durch seine Intuition leiten lassen, aber … irgendwie gelingt ihm der erste Schritt nicht. Er sitzt einfach nur so da unter einem Baum, hält den Kopf in seinen Händen und spricht mit sich selbst: Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ein Mensch zu werden, diese menschliche Erfahrung auf mich zu nehmen??? Wie naiv war ich doch dort oben in der göttlichen Obhut, herunterschauend auf den im Wald verlorenen Menschen, der den nur ein paar Schritte von ihm entfernten Weg nicht gesehen hat. Der Weg war doch so klar und einfach für mich zu sehen! Mein Herz konnte es nicht verstehen, wie dieser Mensch so unglücklich, in seinem Glauben auf ewig…

  • Die Geschichte eines Engels

    Mitten in einem Wald hat sich ein Mensch verloren. Vor lauten Bäumen um sich, sieht er den Weg nicht. Er ist verzweifelt, hilflos, am Rande der Ohnmacht, alles dreht sich um ihn. Er droht zu verdursten und zu verhungern. Der Körper schmerzt, will ihn nicht mehr tragen, so weit und so lange ist er gegangen. Der Tod scheint nahe zu sein. Er kann nicht mehr, er will nicht mehr. Die Müdigkeit scheint ihn zu übermannen. Weil ihn die Füße nicht mehr tragen wollen und die Augen nichts mehr erkennen können, bleibt er dort stehen, wo er gerade ist, nimmt einen tiefen Atemzug, vielleicht den letzten, glaubt er, öffnet seinen Mund und er lässt es laut, fast wütend, aus seiner Kehle schreien: „Warum hilft mir denn keiner?“ Er sinkt zum Boden, fasst sich ans Herz und beginnt verzweifelt zu weinen. Alles ist egal. Alles fällt von ihm ab. Er will nichts mehr tragen. Er will nichts…

  • Die Corona-Zeit und aktuelle Herausforderung durch manipulative Energien

    Die aktuelle Zeit treibt ziemlich viele manipulative Energien erneut in die Aktion. In den letzten Jahren standen wir bereits öfters manipulativen Energien gegenüber bzw. schauten ihnen in die Augen. Es war die Zeit zu lernen, diese Energien und ihre oft getarnten Absichten zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Es ging vor allem um die Ängste, welche diese Energien in uns bewusst oder in unserem Unterbewusstsein hervorgerufen haben. Diesen Ängsten mussten wir uns stellen, weil wir nur dort nicht manipulierbar sind, wo auch keine unbewusste Angst ist.

  • Corona, Stay at Home und der persönliche Lockdown

    Jedes erdenkliche Thema dieser Erde polarisierte die Menschen seitdem sie intellektuell denken und Pro und Kontra abwägen können. Jeder schaut durch seinen eigenen Filter und dementsprechend fällt die Einteilung in die eigenen Pro und Kontras aus. Die meisten Menschen zensurieren innerlich alle Informationen, Situation und Begegnungen und lassen nur das gelten, mit was sie selbst zurechtkommen, mit dem sie leben können.

  • Corona, Reset des Systems & Wer profitiert von der Krise 2020?

    Etwas ist im Sterben, jedoch nicht das Ganze, nicht das Wahre. Aufgrund der menschlichen Wahrnehmung, der Jahrtausende andauernden Hypnose ist das menschliche System so symbiotisch mit dem Verkehrten, mit dem Unwahren, mit dem Künstlichen verbunden, dass bei manchen Sterbeprozessen, die eigentlich dazu da sind, das Alte was nicht mehr dient, zu "entsorgen", auch das "Wahre", das "Andauernde", das "Unsterbliche", das "Immerlebende" mit sich in die Illusion des Todes gezogen wird.

  • Corona, das Kanalisieren der Angstenergien und das Leben ohne Angst

    Angst war bislang für uns Menschen ein hilfreiches inneres Warninstrument. Sie diente uns dazu, uns zu informieren, dass wir besonders wachsam sein sollen, bzw. auf bestimmter Weise reagieren, etwas verändern sollen. Die Angst ist aber meiner Meinung nach nicht dazu gedacht uns ununterbrochen viele Tage, Wochen, Monate in Alarmbereitschaft zu halten. Noch besser gesagt, wir Menschen sind nicht dazu gebaut, ununterbrochen im Angstzustand zu existieren.

  • Corona und Was haben wir in den letzten Monaten gelernt?

    Ein Virus ist heutzutage in aller Munde und auch mit seiner Hilfe wird versucht, Angst zu schüren und Menschen, zum wiederholten Mal, in eine Art Hypnose, aus der sie sonst immer mehr aufwachen, zu versetzen. In Hypnose, in einen Zustand, in dem sie empfänglich auf unterschwellige, unterbewusste Botschaften und Befehle sind, die sich ihrem eigenen Willen und Bewusstsein widersetzen. Jedoch das Virus, das Angstvirus wurde auf unserer Erde, bzw. in unserer heutigen Zivilisation schon vor Jahrtausende ansteckend aktiviert.

  • Die Sehnsucht nach wahrer Liebe und die individuelle Lebensaufgabe

    Eines haben wir wahrscheinlich alle gemeinsam – die Sehnsucht nach wahrer Liebe und nach uns selbst. Irgendwo tief in unserem Inneren ahnen – wissen, bzw. hoffen wir, dass das, was wir zu sein scheinen, was wir von uns selbst wahrnehmen, was andere oder wir selbst für uns halten, nicht alles ist – oder nicht alles sein kann. Oft erinnern wir uns mit Wehmut an unbekümmerte, selbstvergessene Augenblicke aus der Kindheit, Momente, in denen zwischen uns und der Welt keine Grenzen waren. Momente, in denen uns das ganze Universum zu Füßen lag, ohne dass wir uns bedroht fühlten. Neugier, Faszination, Forschergeist, unbändige Begeisterung, Freude, Ausgelassenheit, Offenheit, Kreativität … wo ist es alles hin?

  • Die Kunst des Empfindens – Wer sagt Dir, ob Dein Bauchgefühl richtig ist?

    Nur, weil wir etwas empfinden, bedeutet es nicht, dass wir es sind. Dieses zu verstehen, zu verinnerlichen, zu lernen, es im Alltag zu beobachten und sich dadurch neu auszurichten, zu orientieren und gleichzeitig auch ein neues Gefühl für sich Selbst zu bekommen, ist schon ein großer Schritt zur Entmüllung von sich Selbst wie auch der Welt