Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

Eine entwickelte Sterbekultur würde bedeuten, dass wir optimal vorbereitet und dadurch fähig wären sich auf innere Sterbeprozesse einzulassen, sie zuzulassen ohne dass sie uns in Angst und psychisches Ungleichgewicht, bis hin zu verschiedenen Neurosen, Schizophrenie- und Alzheimergefühl versetzten. Wir wären fähig diesen Prozess optimal zu unterstützen und aus einem gewissen Abstand zu betrachten. So könnten wir von uns Berge an Energien ohne Ausschüttung von Stresshormone und in größter Dankbarkeit für alle Erfahrungen die wir durch sie gemacht haben zu verabschieden und befreien …

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Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung

Jede fremde auch so feindliche, störende und ungeliebte aber auch die liebgewonnene Energie, die aus egal welchen Grund längere Zeit ein Teil von ihnen war, kann während des Loslösungsprozesses in ihnen eine tiefe Trauer, Depression und Sterbegefühle, bzw. Ängste auslösen. Sie sind mit diesen Energien auf verschiedene Art bis in die tiefsten Schichten ihres Selbst und der Zellenebene mehr oder weniger verwoben. Beginnt sich diese Energie von ihnen zu lösen, beginnen sie das Gefühl zu bekommen, als könnten sie, als würden sie sterben …

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Durch den spirituell-energetischen Tod gehen

Wenn man einst fremde Energien integriert und als Teil eines Selbst verinnerlicht hat, müssen diese entsprechend unseren Bewusstsein- und Entwicklungsstand den sich zu integrierenden oder aktivierenden Anteilen und Aspekten weichen, sich von unserem gesamten System lösen. Sie waren Zeitlang so etwas wie Lückenfüller. Sie füllten die in uns leerempfunden Stellen aus oder wir erlaubten ihnen sogar Teile von uns zu verdrängen und ihren Platz einzunehmen. Kommt es die Zeit, dass sie ihren Platz räumen, kann es bei uns zu diversen unangenehmen Gemütszuständen und Empfindungen kommen …

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Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein

Widerstände, Angst und erneute Ablehnung tauchen aus verschiedenen Gründen auf. Wir wurden in unserer Wahrnehmung von anderen beeinflusst, umprogrammiert. Viele, die beispielweise bestimmte spirituellen Kurse besucht haben und über Fremdenergien und Besetzungen unterrichtet worden sind, halten die gemeinsam mit einem integrierenden Aspekt aufkommende, gestaute Emotionen, Gedanken für ein fremdes Wesen, für eine Manipulation aus anderen Sphären …

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Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile

Wir haben in uns einige Teile, bzw. Aspekte die in bestimmten Lebensabschnitten noch nicht aktiv, bzw. aktiviert sind oder unter der Oberfläche ruhen, in einem Art Ruhemodus sind. Der Grund ist, dass uns möglich ist gewisse Erfahrungen zu machen, die nicht möglich wären, wären sie aktiv. Wir haben verschiedene Potentiale in uns, Fähigkeiten, die wir vielleicht schon in früheren Leben entwickelt haben, bzw. die sich in unserem Erbgut befinden. So ist die Aktivierung gewisser Potentialen an unseren menschlichen Werdegang gekoppelt. Absolvierten wir bestimmte Lektion, kann ein deaktivierter Aspekt aus seinem Schlaf aufwachen und sich in unser Leben, in unsere Persönlichkeit integrieren …

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Der perfekte Wesenskern, die Andersartigkeit, die Summe aller unserer Erfahrungen

Viele Menschen fühlen sich nicht ganz. Sie suchen nach ihrer besseren Hälfte, nach einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele. Und dabei sind es oft ihre eigenen zersplitterten Aspekte, die ihnen fehlen, um wieder ganz und „intakt“ zu sein. Viele Menschen wurden in früheren Epochen für ihre „Andersartigkeit“ oft auf brutalste Weise bestraft. Egal, ob es Künstler, Philosophen, Andersdenkende, Politiker, Heiler waren. Viele von ihnen leben heute in panischer Angst vor den eigenen Anteilen, die sie früher das Leben gekostet haben. Und doch waren und sind gerade diese abgelehnten Anteile ihr Potenzial, ihre besondere Gabe, ihre individuelle Kraft,

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Die erste bewusste Persönlichkeitsspaltung entsteht in der Kindheit

Kinder sind kreativ und erfinderisch; sie können so tun als ob. Und die Erwachsenen bringen es ihnen auch noch bei! So spielen Kinder das Vortäuschen vor: Sie tun dort so, als könnten sie nicht sprechen, wo das Sprechen unerwünscht ist, obwohl sie vielleicht etwas ganz Wichtiges zu sagen hätten. Sie spielen dort brave, in „hab-acht-Stehende“, wo sie eigentlich den Impuls zum Rebellieren haben. Den Erwachsenen zuliebe oder aus Angst vor ihnen unterdrücken sie das, was ihr Impuls ist, das, was sich in ihnen tut, das, was sich ausdrücken will, das, was ihrer Natur entspricht.

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Multidimensionalität – die zukünftige Lebensweise

Immer mehr Menschen entdecken ihre Multidimensionalität und Mehrschichtigkeit. Mit der Multidimensionalität meine ich nicht unbedingt Dimensionen im spirituellen (hoch schwingenden) Sinne, obwohl die bei dem einen oder anderen sicher auch dazugehören. Ich meine eher verschiedene Ebenen, in denen wir bereits fähig sind, uns mit unserem Sein, unseren Sinnen und unserer Wahrnehmung, ob bewusst oder unbewusst, gleichzeitig, synchron zu bewegen.

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Horizonterweiterung und die Fallen moderner Persönlichkeitsentwicklung

Horizonterweiterung oder Sackgasse dank Persönlichkeitsentwicklung? Viele Menschen meinen unbewusst, wenn sie über Persönlichkeitsentwicklung sprechen, eine „Ich-Entwicklung“. Sie gehen zu Kursen und Seminaren, ohne dass sie sich genau Gedanken darüber machen, was Sie eigentlich während der Persönlichkeitsentwicklung entwickeln wollen und ob sie es überhaupt nötig haben. Weil … welche Persönlichkeit brauchen Sie eigentlich noch? Welche fehlt Ihnen in ihrer Sammlung?

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Persönlichkeitsentwicklung und die Vielfalt der Multipersönlichkeit

Können Sie sich sicher vorstellen, dass wir höchstwahrscheinlich nicht nur diese eine Persönlichkeit, sondern eine Multipersönllichkeit haben, die situationsbedingt entwickelt wurde. Im Laufe unseres Lebens befinden wir uns in verschiedenen (Lebens)Situationen für die wir uns wahrscheinlich mehrere und verschiedene Persönlichkeiten gebildet haben. Das Ganze beginnt bereits in der Kindheit, wo unsere Kindespersönlichkeit entsteht.

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Unsere Persönlichkeit – eine Rolle, ein Erfahrungsinstrument

Das Schlüpfen in eine Rolle erschafft uns oft eine Erleichterung, vor allem dort, wo wir uns, so wie wir sind, in unserem „wahren Ich“ nicht anerkannt und nicht angenommen bzw. missverstanden und abgelehnt, sogar verschmäht fühlen. Sie kann uns Anerkennung von Menschen und von einem Bereich, einer Ebene bescheren, nach der wir uns innerlich aus verschiedenen Gründen sehnen.

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Gespaltene Persönlichkeitsanteile und die (Selbst)Entfremdung

Viele Menschen fühlen sich, seitdem sie denken und empfinden können, nicht ganz. Es scheint ihnen etwas zu fehlen. Sie suchen nach ihrer besseren Hälfte, nach einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele, der sie ergänzen würde. Und dabei sind es oft ihre eigenen zersplitterten Aspekte, die ihnen fehlen, um wieder ganz und „intakt“ zu sein. Lesen Sie im Artikel weiter …

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Die Rückkehr der verlorenen Persönlichkeitsanteile

„Was war ich im früheren Leben?“ fragen sich viele, die schon gemerkt haben, dass das Leben etwas mehr sein muss als das, was es oberflächlich gesehen, scheint. Für mich persönlich war der Gedanke mehrerer Inkarnationen für lange Zeit in meinem Leben eine Zuflucht. Es bedeutete für mich die Hoffnung, dass mein Leben nach diesem Leben nicht einfach so ausgelöscht wird und ich in der nächsten Inkarnation weiter leben kann. Seit der Kindheit konnte ich nämlich den Sinn des Todes nicht erfassen … (lesen Sie weiter im Text in dem Sie auf die Überschrift oder das Bild klicken)

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