Die Bühne des Lebens und die inszenierte Welt

Wie viele Male passiert es uns, dass wir Situationen, Geschehnissen begegnen, die uns voll verrückt, wie irrsinnig vorkommen. Man denkt, man träumt nur und hofft, bald aufwachen zu können. Man versucht sich die Augen zu reiben, sich zu zwicken und innerlich oder auch laut meldet sich: „Das kann doch nicht wahr sein!“ und … ich behaupte – Sie haben Recht! Es ist nicht wahr. Auf einer Ebene könnte man alles, was uns hier physisch, irdisch begegnet, mit einer Art Show vergleichen und wenn sie eines Tages ausrufen – das kann doch nicht wahr sein! – haben sie es vielleicht gerade geschafft, für einen kurzen Moment einen Backstageblick zu erhaschen.

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Ganzheitliche Hygiene und die mittelalterlichen Züge unserer Energiehygiene

Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis nehmen die physische Hygiene für selbstverständlich. Im gemeinsamen Begegnen und in dem gegenseitigen Umgang erwarten wir ein Mindestmaß an gepflegter und sauberer Erscheinung. Aber wie schaut es aus mit der emotionalen, mentalen und sogar energetischen Hygiene? Ist diese überhaupt möglich? Sind diese ein- und dasselbe, Aspekte einer Gesamthygiene, die mit der physischen Hygiene Hand in Hand gehen? Geschieht diese ganzheitliche Hygiene automatisch? Wenn wir zum Beispiel ein ausgiebiges Bad nehmen, reinigen wir uns dabei auch mental-emotional oder gehört mehr dazu?

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Erleuchtet zu sein bedeutet nicht, gegen Massenhypnose immun zu sein

Auch als Erleuchteter kann man der Hypnose der menschlichen Projektionen unterliegen, solange man sich der eigenen Erleuchtung, bzw. der eigenen erleuchteten Verkörperung nicht bewusst ist, nicht in dieser erwacht. Alle Menschen können immer nur im Ausmaß ihrer Entwicklung, ihres Bewusstsein erwachen. Deswegen gibt es auch verschiedene „Wachstufen“. Ein „Erleuchteter“ ist ursprünglich bereits über die meisten Wachstufen anderen Menschen erwacht und doch kann er, soll er, muss er noch auf seiner eigenen Ebene, auf seine Weise erwachen. In der Phase des Erwachens in der eigenen, bereits erfolgten Erleuchtung, hilft ihm die Methode der Rekapitulation der eigenen Zustände und die Erkenntnis der Projektion festzustellen …

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Die Rückkehr zu mir selbst – Praktiziertes Selbstvertrauen

Inzwischen tadelte mich der Meister permanent dafür, dass ich zu wenig meditierte, wohl wissend, dass ich ein auserwähltes Wesen bin. Ich selbst fühlte mich nicht besonders, einfach nur so als grauer Durchschnitt. Aufgrund seiner regelmäßigen Mahnungen, was für eine wichtige Rolle ich in diesem Leben haben soll und Warnungen vor der Nichterfüllung dementsprechender Aufgaben, wurden die Ängste davor immer größer. Obwohl ich keinen Einblick in viele Dinge hatte und sie nur mit kindlichen Augen wahrnahm, zwang ich mich täglich brav zu meditieren. Ich fuhr in einem Zug mit, und es war mir nicht möglich, mir bewusst zu werden, dass es möglich war aus ihm auszusteigen, weil ich die Ideen und Worte des Meisters als eine allgemeingültige Realität verstand. Ich hatte keinen Durchblick und keine Lebenserfahrung, womit ich hätte einschätzen können, dass es sich nur um eine „Richtung“ oder sogar ein Dogma handelte …

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Der Weg zu meinem Traum

Schon als Kind hatte ich einen speziellen Lebenstraum, aber aufgrund verschiedener Ereignisse in meinem Leben verlor ich diesen für eine längere Zeit aus den Augen. Sorgen plagten mich, es ging mir nicht gut, ich war dauernd verängstigt, mir wuchs alles über den Kopf. Mit ungefähr 15 Jahren habe ich eine meiner schlimmsten Zeiten erlebt. Bei all diesen traumatischen Erlebnissen, tauchte in mir immer wieder die Frage auf, warum mir all die schlechten Dinge passieren mussten. Mir wurde bewusst, dass ich nicht wusste, wer ich war, da ich meine Wurzeln nicht kannte. Eines Tages dämmerte mir, dass ich mich erst einmal um meine eigene Heilung kümmern muss. Also begann ich viele Bücher zu lesen, die sich mit der Heilung und positivem Denken beschäftigen und mich auch mit deren Hilfe mit mir selbst intensiv und bewusst zu befassen. Mein Wunsch meinen Kindheitstraum zu verwirklichen wurde immer größer. Also beschloss ich endlich etwas dafür zu tun, als sich die Möglichkeit dafür auftat, und das schöne dabei war, ich musste nichts weiter tun, als einfach die Chance zu ergreifen, die sich mir angeboten hatte. Und doch kam ich immer wieder von meinem erträumten Weg ab. Ich hatte das Gefühl, dass mir aus unerklärlichen Gründen immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Vielleicht war ich einfach noch nicht bereit oder meine Zeit war noch nicht gekommen – ich weiß es nicht. Doch durch das, was ich inzwischen gelernt hatte, war mir bewusst, dass ich eine Art von „Prüfungen“ bestehen musste, wenn ich mich weiterentwickeln wollte und mich auf gewisse Weise beweisen „musste“, wenn ich etwas erreichen wollte …

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Verkörperte Erleuchtung versus erleuchtete Verkörperung

In diesem Teil des Artikels befasse ich mich vor allem mit den Menschen, die in sich (!) bereits erleuchtet sind. So viele Menschen wie noch nie sind heutzutage in Richtung persönlicher Veredelung/Erleuchtung unterwegs. Einige von ihnen arbeiten an ihrer Meisterschaft der verkörperten Erleuchtung, sprich, sie haben vor, nach der erreichten Erleuchtung aus dieser heraus weiterhin als Mensch, hier auf der Erde, zu wirken und so neue Erfahrungen zu machen und neue Möglichkeiten zu erforschen. All diese Menschen brauchen Unterstützung und Begleitung von bereits in diesem Prozess Erfahrenen!!! Ich bin überzeugt, dass es diese in einer ausreichenden Anzahl unter uns gibt, aber sie haben einen anderen Weg hinter und vor sich: den Weg der erleuchteten Verkörperung!

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Blick ins tiefste Innere und die Gewissheit der Unvergänglichkeit

Ich erlebte ein Gefühl von solch einer Intensität, das ich dachte, ich kann es nicht ertragen. Es war alles andere als unangenehm, jedoch bedeutete es in diesem Moment eine völlige Überforderung. Für einen Bruchteil einer Sekunde bekam ich zusätzlich zu diesem unermesslichen Gefühl unfassbar viele Informationen. Es waren Informationen, die unser Verstand mit seiner raumzeitlichen Ausrichtung nicht begreift. Ich verstand sie mit meinem Herzen und mit anderen Bereichen meines Selbst. Diese Informationen konnte ich nicht festhalten und ich hätte sie niemals in Worte fassen können. Doch sie gaben mir einen kurzen Eindruck von dem, was wir wirklich sind …

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Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal …

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Die spirituelle Kondition und die Vorreiter der Wandlung

Wie soll diese Welt zu einem besseren Ort werden, wenn die meisten Menschen, die das Zeug dazu hätten die Vorreiter der Wandlung zu sein, die meiste Zeit ihres Lebens mit dem Warten auf die optimalen Verhältnisse verbringen, die durch irgendein Wunder und oder Zufall, eine bestimmte Konstellation der Gestirne, eine kosmische Lichtimpfung oder Portal und oder Eingreifen von geistigen, bzw. außerirdischen Kräften entstehen sollen und welche die Hürden auf der Laufstrecke endgültig beseitigen, damit man mit einem gemächlichen Tempo auch mit dem untrainierten und damit ramponierten Körper und Geist siegessicher das Ziel erreicht ..

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Wahrheitsverzerrung und die Wandlung der inneren Erkenntnisse im Alltag

Wir leben in einer mentalen Kultur, welche gelernt hat, alles, auch das Unlogische ins scheinbar Logische zu verpacken. Menschen haben Angst bei der Unwissenheit ertappt zu werden, also egal wie, Hauptsache die Aussage hört sich stimmig an! Ob in Büchern, wissenschaftlichen Abhandlungen, politischen Reden, Medienberichten, Argumentationen in Familien- und Freundeskreis und nicht zuletzt in sozialen Medien.

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Am Strand von Irgendwann – Zeichen und Botschaften

Da lag ich nun. Seit drei Tagen weder gegessen noch getrunken. Nein, ich wollte mich nicht umbringen. Auch wenn mir schon ab und zu der Gedanke kam. Ich hatte von etwas gelesen, das sich „Lichtnahrung“ nannte und dachte, es wäre mein einziger Ausweg. Wenn ich nichts mehr bräuchte, nicht einmal Nahrung, wäre ich endlich frei. Heute weiß ich, dass ich in diesem Moment und in dieser Verfassung unmöglich dieses Licht in mir hätte aufnehmen können. Ich war in Unfrieden geraten mit dieser Welt, wie ich sie da draußen vorfand und ebenso mit meinem bisherigen Leben …

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Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …

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Ein Engel auf Erden bekommt eine engelhafte Hilfe

Ein Engel fühlt sich auf der Erde verloren und wartet auf die engelhafte Hilfe. Er sitzt mitten in einem Wald und sieht vor lauter Bäumen den Weg aus dem Wald nicht. Er weiß, das kann nicht sein, eigentlich müsste er einfach nur losgehen, sich durch seine Intuition leiten lassen, aber … irgendwie gelingt ihm der erste Schritt nicht. Er sitzt einfach nur so da unter einem Baum, hält den Kopf in seinen Händen und spricht mit sich selbst: Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ein Mensch zu werden, diese menschliche Erfahrung auf mich zu nehmen??? Wie naiv war ich doch dort oben in der göttlichen Obhut, herunterschauend auf den im Wald verlorenen Menschen, der den nur ein paar Schritte von ihm entfernten Weg nicht gesehen hat. Der Weg war doch so klar und einfach für mich zu sehen! Mein Herz konnte es nicht verstehen, wie dieser Mensch so unglücklich, in seinem Glauben auf ewig verloren zu sein, sein konnte.

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Die Macht des Einzelnen, die Kontrollsucht und die Selbstermächtigung

Eine Person, ein Mensch, ein Wesen hat so viel Macht, wie sie auf natürlicher Weise hat. Sie ist vor allem eins: selbstmächtig. Erscheint uns jedoch eine Person, ein Mensch, ein Wesen übermächtig, sollen wir darüber nachdenken, wie viel Macht wir auf diese Person, auf diesen Menschen, auf das Wesen projiziert und fokussiert haben. Und nur, weil es in der heutigen Zeit darum geht die vorherrschende Übermacht wieder zu neutralisieren, also sie in die natürliche Balance zu befreien, heißt das noch lange nicht, dass ein einzelner Mensch nichts bewirken kann und soll. Einmal ein Fingerschnipsen und der eine Stein wird ins Rollen gebracht …

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Die Idee der Weltverbesserung und der Generationskonflikt

Egal wieviel Zeit und Mittel diese Menschen in ihre Ideologie, ihre Überzeugung, ihre Strategie der Weltverbesserung investieren, die Welt scheint ein eigenes, dickköpfiges Leben zu führen und ziemlich von all dem unbeeindruckt zu sein. Manchmal erscheint sie sogar wie ein trotziges Kind, das auf all die gutgemeinten Bemühungen, auf all die Aufopferung und Kreativität mit einem Stinkefinger, mit einem destruktiven Gehabe antwortet, als würde sie sich über unsere Weltverbesserungsideen köstlich amüsieren und uns herausfordern und beweisen zu wollen, dass das Unverbesserliche doch immer die Oberhand hat …

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