Erinnerungen auf unser Wesen tauchen auf – bitte anschnallen!

„Erinnerungen tauchen auf – bitte anschnallen!“ besteht aus folgenden Teilen:
Teil 1 – Erinnerungen auf unser Wesen tauchen auf – bitte anschnallen!
Teil 2 – Die Erinnerungsfrequenz nähert sich uns an
Teil 3 – Unsere Realität formt sich damit wir uns auf uns erinnern können
Teil 4 – Die Vorbereitung auf das große Erinnern von sich selbst
Teil 5 – 11 Schritte zum Erinnern wer man ist


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Fremde Energiefelder als Störquelle

Wie bereits im letzten Artikel erwähnt, machte ich jetzt, was das Schreiben und Veröffentlichen betrifft, fast zwei Monate Pause – ich fastete die „Öffentlichkeit“. Meine Schwierigkeit (als ein erweitert wahrnehmendes, empfindendes und empfangendes Wesen) ist, dass ich nach jeder Veröffentlichung meiner Texte die entsprechenden Meinungen, Gedanken und Emotionen der Lesenden und das, was es bei ihnen aufwirft, wahrnehme. Manche Texte verursachen kleinere Wellen, manche stärkere. Bei den stärkeren braut sich um mich, bzw. die beschriebene Thematik verstärkt ein chaotisches Meinungsfeld. Wenn ich nicht exakt aufpasse, kann sich meine eigene Sichtweise und Klarheit zu dem entsprechenden Thema aus meinem Augenwinkel verschieben, weil die eigene Wahrheit von einem größeren Überzeugungs- und Glaubensfeld (das sich vielleicht mehrheitlich in eine andere gewohnt-gemeinsame Richtung richtet) überstimmt, bzw. überblendet wird. Das ist der Holperstein der Öffentlichkeitsarbeit und der Arbeit mit Menschen, dessen sich viele Therapeuten und Berater, Autoren nicht bewusst sind; nämlich, dass sie nach und nach unbemerkt selbst in den verwirrten Energiefeldern derer, die sie beraten, denen sie zu helfen versuchen, am Untergehen sind. Und dann drehen sie sich im Kreis und versuchen dort wieder Klarheit zu gewinnen, wo sie diese schon einst hatte. Ich entscheide mich regelmäßig für einen Abstand, so gebe ich mir, meiner Arbeit und meinen Text die Möglichkeit sich zu sortieren und neue Bereiche zu betreten, wenn ansteht. Und so geschah es auch diesmal :)

Das Selbst ist die (Aus)Richtung

Einst hatte mich eine Leserin fragend angeschrieben: Wie schaffen sie sich aus dem ganzen Feld auszusortieren? Wie wissen sie, was sie selbst sind und was nicht?

Es ist in gewissem Rahmen möglich, aber es hat seinen Preis: Die ständige Selbstbefragung, Konzentration, den Fokus, die eigene Ausrichtung halten, die eigenen Absichten stetig zu hinterfragen. Nur dann, wenn die Absicht in erster Linie bei mir selbst liegt, lege ich die Voraussetzung für meine eigene, mir dienende Klarheit. Aber wie ist das mit der Absicht, die auf einen Selbst fokussiert sein soll? Ich will das und jenes … – reicht das was man will zu wissen, um bei sich zu sein? Aus meiner Erfahrung heraus überhaupt nicht! Weil … schon alleine das, was wir glauben zu wollen, sich meist an fremden Programmierungen und Identifizierungen mit etwas orientiert, was wir gar nicht sind!

Erinnerungen auf unser Wesen, Reinkarnation, frühere Leben, sich an die Vergangenheit erinnern
Erinnerungen auf unser Wesen tauchen auf – bitte anschnallen!

Die Absicht sollte also gerade aus der Kenntnis der menschlichen Verstrickungen, vor allem die eine sein: Egal was ich tue, welche Situationen ich erzeuge, anziehe – ich möchte vor allem eins: Ich selbst sein und mich selbst erfahren und erkennen, jenseits aller meiner Vorstellungen und Erwartungen wie es aussehen, geschehen und was das Ergebnis bzw. die Konsequenz sein soll. Und die Bahn für solche Erfahrungen ist auch nur dann gänzlich frei, wenn ich innerlich so weit bin mich auch aus vollster Überzeugung – dass alles, was ich bin, nur ich sein kann und gut für mich ist – bereit bin (trotz aller Ängste, Zweifel und Befürchtungen), mich auf alle Konsequenzen, die so eine Selbsterfahrung mit sich bringt, einzulassen. Schummeln hilft nicht. Heute überzeugt zu sein und es sich morgen anders zu überlegen hilft auch nicht. Einmal dafür entschieden, kommt alles ins Rollen und aufzuhalten durch späteres Umentscheiden, weil es auf einmal anders ist als man es sich vorgestellt hat, geht nicht. Diese Zweifel und „Umentscheidungen“ sind im gestarteten Prozess als ein Teil unserer Menschlichkeit einkalkuliert. Haben wir einst dem Ganzen auf einer übergeordneten Ebene grünes Licht gegeben, können wir nicht auf der verängstigten menschlichen Ebene auf Rot schalten! Es geschieht so oder so; unter Berücksichtigung von Allem, wie und wer wir sind! Es geht ja darum, dass wir uns selbst erfahren wollen. Die erste Erfahrung aus solcher Situation ist also meistens: Wir würden am liebsten einen Rückzieher machen, aber wir haben uns selbst aus der Kenntnis von uns Selbst eine Versicherung eingebaut, die uns vor diesem Rückzieher bewahrt.

Die Erinnerungen auf unser Wesen

Die Erinnerungen auf unser Wesen beginnen in der nächsten Zeit verstärkt aufzutauchen, weil die aktuelle Zeitqualität das Erinnerungsprozess unterstützt und begünstigt. Lesen Sie dazu in weiteren Folgen dieses Artikels …

Fortsetzung im Teil 2 ->

© 03/2016 Kristina Hazler

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