Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …

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Erinnerungen auf unser Wesen tauchen auf – bitte anschnallen!

Die Absicht sich auf das eigene Wesen zu erinnern sollte aus der Kenntnis der menschlichen Verstrickungen, vor allem die eine sein: Egal was ich tue, welche Situationen ich erzeuge, anziehe – ich möchte vor allem eins: Ich selbst sein und mich selbst erfahren und erkennen, jenseits aller meiner Vorstellungen und Erwartungen wie es aussehen, geschehen und was das Ergebnis bzw. die Konsequenz sein soll.

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