Schulungen – Lernen heißt erfahren, erkunden, entfalten …

Menschen zu unterrichten und zu schulen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Menschen können in allen möglichen Bereichen geschult werden, oft steht ihnen jedoch die Vorstellung, was eine Schulung, Unterricht, Ausbildung oder das Lernen und wie man lernt, lernen soll, im Weg.

So lange wir leben, lernen wir …

Lernen wir nicht mehr, leben wir nicht mehr im Sinne von Erfahren, Erkunden, Erforschen, Entfalten, Entwickeln …

Ich bin die Expertin darin, Menschen in verschiedenen Bereichen zu schulen, selbstverständlich gehören auch die klassischen, wie Kommunikation oder Teamarbeit dazu, aber auch andere, wie zum Beispiel:

Schulungen - Lernen heißt erfahren, erkunden, entfalten ... ->
Blickwinkelverschiebung
  • Klarheit
  • Blickwinkelverschiebung
  • Blick für das Wesentliche
  • eigenen Horizont zu erweitern
  • eigenes Potential zu entdecken und zu entfalten
  • sich selbst verstehen und den optimalen Umgang mit sich selbst erlernen
  • eigene Umwelt und seine Reaktionen verstehen und den optimalen Umgang mit ihr zu erlernen
  • Schwächen und Stärken und andere „Symptome“ deuten zu lernen
  • vielschichtige Zusammenhänge erkennen, verstehen und nutzen
  • Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Gewahrsein
  • Schulung des Bewusstseins

und dann zum Beispiel Schulungen in verschiedenen Künsten, wie zum Beispiel

  • Kunst der Wahrnehmung
  • Kunst des Empfindens
  • Kunst des Loslassens
  • Kunst des Vertrauens
  • Kunst des Kreierens
  • Kunst der Nichtidentifizierung
  • Kunst der Integration
  • Kunst der Bewusstwerdung

Alle meine Schulungen, ob von Einzelpersonen oder Gruppen sind praktisch und alltagsbezogen und sehr effektiv. Jede einzelne Einheit wirkt klärend, selbsterkennend, transformierend, bewusstseinserweiternd und vermittelt Ihnen Instrumente, die Sie sofort in Ihrem Leben anwenden können.

Ausbildungen

Weiter biete ich auch zertifizierte Ausbildungen, darüber mehr hier ->

Lerne Deines zu lernen und aus Dir heraus zu lernen

Ich selbst habe in meinem Leben gelernt, dass eine Ausbildung (Lebensunterricht) ein stetiger, fast unendlicher Prozess ist – das Studium ist so gut wie nie abgeschlossen. Ausbildung bedeutet für mich nicht, ein starr vermitteltes „fremdes“ Wissen zu übernehmen, sondern es heißt für mich, einen Weg der Selbstfindung zu gehen. Alles, was man zu lernen hat, trägt man bei sich bzw. kommt durch einen selbst. Man selbst ist das Tor für alles, was man benötigt, was man zu wissen und zu lernen braucht. Zu lernen heißt für mich nichts anderes als zu erfahren – auf welche Art auch immer. Zu erfahren heißt auch z.B. einen Zeitungsartikel zu lesen und dabei spontan eine innere Eingebung zu haben, eine Einsicht, die sich plötzlich sonnenklar anfühlt wobei sie mit dem Artikel selbst auf den ersten Blick nichts zu tun haben muss. Man erfährt in so einem Moment seine Wahrheit, entdeckt eine Information, zu der man ein eigenes Gefühl, eine eigene Position, sozusagen eine eigene Meinung entwickeln kann. Manchmal ist es spontan, sozusagen von null auf hundert, ein anderes Mal ist es ein langjähriger Prozess, es kommt auf das Thema, auf den Entwicklungsstand sowie auf viele äußere Umstände an.

Lernen heißt erfahren

Wir als Menschen im Allgemeinen sind einander gegenseitig Lehrer. Nicht einer lehrt den anderen, sondern man steht sich gegenseitig als Lehrer und gleichzeitig als Schüler zur Verfügung, egal ob man sich dessen bewusst ist oder nicht. Wie gesagt, lernen heißt für mich erfahren – in jeder Begegnung, ob mit einem anderen Menschen, einem Tier, der Natur oder einer Situation, erlebt man sich selbst. Man kann nicht anders – jeden Augenblick im Leben macht man nichts anderes als sich in verschiedenen Situationen, Positionen, Rollen, Begegnungen, Wechselwirkungen zu erfahren. Jede Situation ist gleichzeitig eine Botschaft, eine Heilungsmöglichkeit, eine Unterrichtseinheit.

Die individuelle Lernintensität

Der Mensch ist individuell. Aufgrund seiner Beschaffenheit, seines Backgrounds, seiner Vergangenheit usw., hat er eigene Anforderungen an das Lerntempo, die Lernintensität, Lernart und den Lernstoff – für jeden gibt es eine optimale Mischung, in der sich das Lernen plötzlich nicht wie Lernen anfühlt, sondern ganz normal, selbstverständlich zu sein scheint. Es ist einfach ein Schreiten, Entdecken, sich Erinnern. Man versucht sich etwas beizubringen, auf sich selbst, auf das innere Gefühl, die eigene Individualität zu hören, die eigenen (mitgebrachten, in die Wiege gelegten) Qualitäten und Talente zu entdecken, diese zu benutzen, einsetzen zu lernen und aus diesen heraus oder mit ihnen zu gestalten, zu formen, zu kreieren, erfinden, forschen, heilen, beraten oder einfach nur zu leben.

Weltliche Ausbildungen

Und doch war es auch in meinem Leben mehr oder wenige notwendig die weltlichen Schulen, Kurse und Ausbildungen zu besuchen. Jedoch nutzte ich diese meistens als Sprungbrett bzw. als die Möglichkeit zu hinterfragen und mir meine eigene Meinung, meinen eigenen Konzept zu bilden. Im Laufe meines Lebens konnte ich so verschiedene Konzepte kennenlernen: technische, logische, wirtschaftliche, psychologische, soziale und spirituelle. Gerade auch dass ich diese Vielfalt erfahren und leben durfte, konnte ich, trotz meines erweiterten Bewusstsein und wachsenden Sensitivität für das Geschehen „hinter der Bühne“ , für das Unbewusste und sogenannte Feinstoffliche, bodenständig, praktisch und lösungsorientiert bleiben.


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