Der innere Engel in dieser Welt

Ein Engel versteht nicht was Tod, Mord und Totschlag sein sollte. Er kann es sich nicht einmal annähernd vorstellen, was es bedeuten sollte, wie es sich anfühlen könnte. So spricht er mit Gott darüber. Und Gott sagt: „Das ist kein Problem. Ich hab da eine Welt. Wenn du möchtest, kannst du dort hin und gefahrlos am eigenen „Leibe“ diese Dinge erfahren, die du heute nicht verstehst.“ Der Engel kann sich noch immer nicht vorstellen wie es funktionieren sollte und so fragt er lieber nach: „Und wenn ich dort bin, kann mir nichts passieren? Komme ich auch wirklich heil zurück? Und kann ich dort wirklich tun was und wie ich will, um zu erfahren und zu verstehen oder gibt es irgendwelche Grenzen, Tabus? Muss ich etwas beachten?“ Gott beruhigt den Engel: „Es gibt keine Grenzen, außer die eine Grenze …

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Geben wir uns eine Chance auf eine positive Perspektive

Was muss noch geschehen, damit wir uns auf das besinnen, was uns wichtig ist?
Wie müssen unsere persönlichen Umstände noch werden, damit wir bereit sind, in unserer eigenen Wohnung und vor der eigenen Tür zu kehren? Wie muss sich die Situation noch verschärfen, damit wir keine Zeit und Kraft mehr aufwenden, noch mehr gedanklich-emotional-energetisch-spirituellen Müll vor der Tür des physischen oder virtuellen Nachbarn abzuladen? Was muss noch passieren? Was brauchen wir noch, um uns auf uns selbst zu besinnen? Wann hören wir mit den angeblich „berechtigten“ Kleinmäusekriegen auf? Wann beginnen wir damit, ein Team zu werden? Wann beginnen wir uns gegenseitig zu schätzen und uns mit unseren individuellen Fähigkeiten zu ergänzen, statt immer nur eine eigene Burg zu bauen, für deren Bau wir im Alleingang nicht das gesamte Zeug haben? Wann stärken wir uns miteinander in unserem Potenzial? …

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Der innere (Lebens)Verweigerer und die überraschende Kehrwende

Die wesenhafte Energieform des inneren Verweigerers wird möglicherweise auch als das Ego bezeichnet. Jedoch so, wie ich die Ausdrucksweise der Menschen beobachte und wahrnehme, ist das Ego im üblichen Sprachgebrauch ein nicht klar definierter Begriff. Wie sonst auch, wenn sich Menschen so wenig den Kopf darüber zerbrechen, was sie eigentlich mit den Worten meinen, die sie benutzen. Oft verstehen sie unter dem Ego einfach die Summe aller subjektiv empfundenen, negativen Eigenschaften eines Menschen oder auch von ihnen selbst …

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Der innere Kritiker – unsere ultimative Prüfinstanz

Wer soll besser unsere innere Prüfinstanz verkörpern, wenn nicht unser innerer Kritiker? Ja, würden wir grundsätzlich mit dem Thema Kritik nicht auf Kriegsfuß stehen … oder Hand aufs Herz: Konnten sie selbst schon in voller Freiheit irgendeine, auch wenn gut gemeinte, Kritik und konstruktive Kritik ohne diesen Stich ins Herz oder das Zusammenziehen der Kehle und/oder Magengrube annehmen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihnen gelungen ist, ist sehr klein, weil die meisten Menschen die (aus welchen Gründen auch immer) eine Kritik äußern, selbst innerlich nicht frei, sondern verfahren, begrenzt, blockiert und nicht selten verkehrt sind …

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Der innere Besserwisser und die Bereitschaft für nächsten Bewusstseinsschritt

Klar wissen wir irgendwo alles besser! Dafür müssen wir uns selbst (in unserem Inneren) oder andere nicht ständig belehren und runtermachen – oder doch? Was bedeutet eigentlich dieses Runtermachen? Kann es sein, dass uns, wenn wir mit beiden Füssen, wie der Fels in der Brandung, fest auf dem Boden stehen würden keiner mehr „runtermachen“ könnte? Ist dieses empfundene „Runtermachen“, „Erniedrigen“ bzw. „Kleinmachen“ nicht nur ein Zeichen dafür, dass wir nicht in uns, in unserem Wert und unserer Welt gefestigt sind? Weil, wie schon in früheren Artikeln öfters erwähnt: Wir gehören in unsere eigene Welt. In ihr haben wir unseren festen, den optimalsten, den richtigen Platz, die richtige Größe, den richtigen Wert …

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Der innere Versager und seine Transformation

Das in unserer Kindheit und Pubertät anerzogene Gefühl der eigenen Unfähigkeit (durch Eltern, Schule, Freunde, Umgebung …) konditioniert uns, zu glauben, welche bestimmten Fähigkeiten und Unfähigkeiten wir haben. Dieses „Urteil“ über uns fällen uns nahe Menschen aus ihren eigenen Fähigkeiten und Unfähigkeiten heraus. Sie können bei den Kindern nur das erkennen, wie weit ihr eigener Horizont/Bewusstsein reicht; nur das, was sie selbst bereits kennen oder nicht kennen, was für sie ein Begriff ist. Und diese ihre Fähigkeit, andere einzuschätzen, basiert selbstverständlich unter anderem auch darauf, wie sie früher selbst eingeschätzt wurden. Dieses scheinbar selbstverständliche Wissen anderer Menschen über uns …

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Das „eigene“ Schattenwesen und die Schattenenergie

Wie entsteht ein Schattenwesen, ein persönlicher Schatten? Und was ist Schattenenergie und warum leben wir ein Schattenleben statt der Selbst-Meisterschaft? Fühlen sie sich öfters wie in einem fremden Körper, oder kommt es ihnen ab und zu mal so vor, als würde sich über sie eine dichte Wolke senken, bzw. haben sie das Gefühl, das der Mensch mit dem sie gerade sprechen nicht ganz er selbst ist? Oder sie gehen auf der Straße versunken in ihren Gedanken und auf einmal schrecken sie auf, weil sie das Gefühl haben, als würde auf sie von der Seite plötzlich etwas zurasen und obwohl sie es glauben im Augenwinkel gesehen zu haben, wenn sie bewusst hinschauen, sehen sie nichts? Nun es kann sich in allen Fällen um eine Art Schattenwesen handeln – so nenne ich es, eine Art Energieformation, die wesenhafte Züge angenommen hat …

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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Der innere Boykotteur in der Praxis

Gibt es einen Grund zu einem inneren Selbstboykott? Was ist zum Beispiel dann, wenn wir in der Mehrleistungsfieber sind? Die Mehrleistung bedeutete später einen schmerzhaften Leistungsrückfall mit erneutem Körper- und Energiesystemaufbau. Wenn man an einem Tag um sagen wir mal 30% mehr erledigt als optimal, sollte man, würde man auf den eigenen Körper hören, die nächsten Tage vom normalen Betrieb um ca. 70% zurückschrauben um sich von dem Mehreinsatz zu erholen und zu regenerieren. Das verstehen die wenigsten Menschen! Macht jeder Mensch dagegen so, wie es für ihn optimal ist, hört er auf sich und sein System, kommt er kaum an seine (Leistungs)Grenzen und ist andauernd im optimalen „Betrieb“. So können wir uns vorstellen, dass unser innere Boykotteur mit uns und unserer Lebensweise genug zu tun hat …

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Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

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Das innere (Ego)Kind und die kindliche Maske

Die glücklichste Zeit unseres Lebens soll die Kindheit sein – sagt man. In der Kindheit haben wir die Möglichkeit, unseren Körper, unser Energiesystem, unsere Wahrnehmung auf das Empfinden und Erleben von Glück und glücklichen Momenten zu konditionieren. Gelingt es uns, so muss es nicht nur bei den glücklichen Momenten in der Kindheit bleiben. Unser System hat (sich) nämlich ein Glücks(empfindungs)potential für die Zukunft, für die Zeit des Erwachsenseins erschaffen. Dieses macht uns auch später fähig, in den (un)möglichsten Lebenssituationen den „Lichtstrahl“ des Glücks zu erblicken. Es gibt jedoch viele Menschen, die ihre Kindheit als nicht besonders glücklich betrachten …

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Der innere Sklave und die unbewussten Codes

Der innere Sklave wird oft durch unbewusste Codes aktiviert. Kennt jemand die richtigen „Codes“ kann er andere leicht kontrollieren und manipulieren. Nun ist es bekannt, dass vor allem Psychopathen und psychopathische Persönlichkeiten sehr ausgeprägte Sensoren haben, um bei uns solche Codes zu finden und sie mit Vorliebe zu aktivieren …

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Der innere Meister – Es ist Zeit die spirituell-soziale Inkompetenz zu transformieren

Vielleicht bist du noch kein Meister, aber du bist auf dem Weg dorthin und du weißt, du bist in gewissen Dingen, im Denken, Fühlen, der Sensibilität, Intuition, deinem Bewusstsein manchen anderen voraus. So, was machst du nun damit? Isolierst du dich oder gehst du mit deinem Potential, mit dir und deinem Bewusstsein auf die Welt zu? Reagierst du aus Angst oder handelst aus und im Vertrauen?

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