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Alle Blogbeiträge von Kristina Hazler seit 2012

Das Fehlen der Zeichen ist auch ein Zeichen

Das Fehlen der Zeichen ist auch ein Zeichen Auf meiner Reise durch Kanada bemerkte ich verschiedene Phänomene. Eines davon war das Thema Indianer, die mir eben, und das ist das Paradoxon, kaum begegneten, weil sie scheinbar nicht existierten. Nicht in den Provinzen Nova Scotia, Prinz Edward Island und New Brunswick. Sie existierten in der aktuellen physischen Ebene, die sich dort „Kanada“ nennt, nicht, obwohl ich sie doch auf Schritt und Tritt wahrgenommen habe – in meinem Augenwinkel – noch überall dort, wo die Natur in ihrer Ursprünglichkeit lebte. Und das ist in diesen Provinzen Gottseidank noch vielerorts der Fall. Ich selbst weiß über Indianer wenig, hatte mich mit der Thematik nie besonders beschäftigt. Klar habe ich Karl May gelesen und so ziemlich alle Winnetou-Filme gesehen, aber mehr auch nicht. Erst bei meiner Reise nach Vancouver und in die Provinz British Columbia im Jahr 2001 kam dieses Thema in Form von vielen bunten Totempfählen auf mich zu und im Jahr 2007 nochmals in Manitoba, wo ich auch viele Menschen indianischen Ursprungs sah. So war in meinem Bewusstsein Kanada irgendwie auch automatisch mit der Geschichte der Indianer verbunden. Bis zu meiner Reise in diesem Jahr, die sich nur auf die Ostküste beschränkte. Auf einmal fiel mir auf, dass ich mich in einem gänzlich anderen Land bewegte als in dem, das ich jetzt seit mehr als drei Jahrzehnten für Kanada hielt. Nicht nur, dass wir über fast einen Monat und dreitausend Kilometer lang kaum farbige Menschen gesehen haben. Wir sahen auch nichts, was an Indianer oder ihre Geschichte erinnern und hingewiesen hätte. Überall gab es zwar Denkmäler, die den ersten Einwanderern und den weißen Grundvätern der einzelnen Städte bzw. Provinzen gewidmet waren, aber mehr nicht. Als müsste man nicht denjenigen danken, die das Land verwalteten bis die ersten europäischen Einwanderer kamen und die es in einem so guten, fruchtbaren, unversehrten Zustand hielten – mit vielen inneren Ressourcen, wie physischer und auch geistiger Natur.[1] Ich weiß nicht, ob es Zufall war oder ob wir richtig sahen oder etwas übersahen – unser Fokus war ja diesmal die pure Natur. Wir suchten nicht bewusst nach indianischen Zeichen. Es war eher umgekehrt. Durch das Fehlen jeglicher solchen Zeichen fiel es uns erst überhaupt auf. Neben der Spur Und noch etwas fiel uns auf. Die aktuellen Einheimischen – wenn man sie überhaupt so nennen soll – wirkten auf uns besonders … wie soll ich das ausdrücken, damit es nicht in die falsche Kehle kommt und nicht beleidigend wirkt … „neben der Spur“. Zuerst dachten wir, wir sind komplett verkehrt. Aber wer auf welcher Seite des Zauns steht, hängt ja oft nur von der subjektiven Betrachtungsweise ab. Wir fanden einfach keinen Zugang, keine Kommunikation! War unser Englisch so schlecht? Ja, es war und ist! Aber hängt es alleine von der verbalen Sprache ab, ob man verstanden wird und miteinander reden kann oder nicht? Nein! Die verbale Kommunikation, also die Worte die wir aussprechen, tragen ja sogar, laut wissenschaftlichen Studien, nur zu 7% bis 10% zur Gesamtkommunikation bei. Bedeutet: Wir hören und verstehen und sprechen mehr mit dem Rest des Körpers, also nonverbal, als verbal. Lt. dieser Theorie müsste es also möglich sein, sich auch ohne Worte zu verständigen. Ja! Aber nur dann, wenn beide Kommunikationspartner auch auf die restlichen angeblichen 90% geschaltet sind. Aber die ortsansässigen Kanadier schienen vor allem auf die 7 bis 10% „zu fahren“ (was man auch auf das Energiesystem übertragen kann), während die restlichen 90%, inkl. Gefühl, Intuition und Empathie scheinbar ausgeschaltet waren (Achtung! – meiner Wahrnehmung nach und dem entsprechend, was ich gewohnt bin!). Beherrschte man also nicht die exakten Worte und die vor Ort gewohnte Aussprache (Akzent, Dialekt und Intonation), war eine Kommunikation nicht möglich. Gerade ich bin doch ein Mensch, der sich auch mit Händen und Füßen schon mit jedem, den ich bisher auf der Welt getroffen habe, (irgendwie) unterhalten konnte, wenn der Wille zur Kommunikation und zum Verstehen da war. Während dieser Reise stand ich jedoch ratlos da und machte eine neue Erfahrung: Mein Gegenüber verstand gar nicht, dass er mich verstehen sollte! Das war eine interessante Sache! Ja, warum sollte er mich auch verstehen? Irgendwie waren diese Menschen in dieser Weltecke nicht gewöhnt, Ausländer und Anderssprachige vor sich zu haben. Auch wenn ich sie in ihrem gewohnten Wortschwall anhielt, das ich in dem örtlichen Dialekt ohnehin keine Chance hatte zu verstehen und ich ihnen zu erklären versuchte, dass ich doch aus dem Ausland bin und Englisch nicht beherrsche und dass sie bitte langsam sprechen und einfache Wörter wählen sollen; es kam bei ihnen irgendwie nichts an. Kein Aha-Effekt hinter dem Schleier, nichts. Diese Menschen dort schienen jegliches Einfühlungsvermögen und die Gabe, zu verstehen und zuzuhören (vor allem was den Subinhalt und Körpersprache betrifft), verloren zu haben. Wie konnte das passieren? In so einem freien, weiten Land mit noch intakter Natur, frischer Luft und unbelastetem Wasser? Wenn das ein, zwei Menschen wären, aber die große Masse? Und es konnte nicht wirklich eine falsche Deutung von mir gewesen sein, weil diese ihre „Blockade“ sich für uns sichtbar und erschreckend auch in ihrem Alltag manifestierte. Sie sahen mich von ihren Häusern und Grundstücken aus an, in ihrer Art, wie sie sich bewegten und was und wie sie aßen und was sie einkauften. So ein „gesamt blockiertes“ Volk habe ich noch nie wahrgenommen. Was für ein Widerspruch zur Natur und Landschaft, die aus jeder auch so verborgenen Ecke mit uns fröhlich kommunizierte. Ich hatte sogar langsam das Gefühl, ich werde die kanadische Eichhörnchensprache eher verstehen; nur mit „Kanadisch“ sah es immer schlimmer aus. Als wenn das Erlernen von „Kanadisch“ darin bestand, selbst nichts mehr zu verstehen. Ich meine, in London hatten wir keine Probleme, uns zu verständigen, in Island auch nicht, in den USA überhaupt nicht … also was sollte das? Der indianische Blick Ich ließ diese Frage in mir selbst unbeantwortet offen, bis sich eines Tages, als ich scheinbar und für mich sichtbar auf einem alten indianischen Territorium stand, in meinem Inneren ein Indianer zu Wort meldete. Er verlieh mir sozusagen den

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Der innere Genius – Es ist die höchste Zeit für eine Geniekultur

Wir alle sehnen uns nach besseren Zeiten. Wir alle spüren, dass etwas getan werden muss, damit die besseren Zeiten keine Utopie sind, sondern in einer näheren oder weiteren Zukunft überhaupt eine reale Chance haben. Aber was muss getan werden? Auf jeden Fall anscheinend etwas gänzlich anderes als wir bis jetzt getan haben. Unkonventionelles Umdenken wäre diesmal angesagt und vielleicht sogar auch „Umfühlen“. Aber wie? Wir wissen doch seit Jahrzehnten von der Notwendigkeit des Umdenkens und versuchen dies auch; oder? …

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Die Befreiung neuer Licht-Aspekte ist im Gange

Ich weiß nicht, ob es jemand bemerkt hat, aber die Geschichte hat uns gelehrt, dass bislang kein einziger Krieg zum Frieden geführt hat, sondern der Frieden ist erst durch die Beendigung der Kriege entstanden. Dessen können wir uns bewusst werden und auf alle Kriege ummünzen, ob im Inneren oder Außen, ob im Bewussten oder Unbewussten. Die tragische Illusion dabei, der wir als Menschen seit Jahrtausenden unterliegen, ist der Glaube, mit einem Krieg und Kampf den Frieden und Freiheit verteidigen zu müssen …

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Der innere Versager und seine Transformation

Das in unserer Kindheit und Pubertät anerzogene Gefühl der eigenen Unfähigkeit (durch Eltern, Schule, Freunde, Umgebung …) konditioniert uns, zu glauben, welche bestimmten Fähigkeiten und Unfähigkeiten wir haben. Dieses „Urteil“ über uns fällen uns nahe Menschen aus ihren eigenen Fähigkeiten und Unfähigkeiten heraus. Sie können bei den Kindern nur das erkennen, wie weit ihr eigener Horizont/Bewusstsein reicht; nur das, was sie selbst bereits kennen oder nicht kennen, was für sie ein Begriff ist. Und diese ihre Fähigkeit, andere einzuschätzen, basiert selbstverständlich unter anderem auch darauf, wie sie früher selbst eingeschätzt wurden. Dieses scheinbar selbstverständliche Wissen anderer Menschen über uns …

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Wir sind die Grenzen überschreitende Bewusstseinswelle

Der Mensch sollte ja die Krone der Schöpfung sein, warum wurde er dann mehr als ein Tier eingeschränkt, warum wird ihm weniger erlaubt? Warum können Flora und Fauna ihrer natürlichen Entwicklung folgen und sich vermehren, ausbreiten, wandern … wohin sie wollen, wo es die Bedingungen erlauben und ich nicht? Selbst Pflanzen wandern von einer Stelle zu anderen, wenn sich die Bedingungen, die sie für ihr Wachstum brauchen für sie ungünstig verändern und lassen sich wieder dort nieder, wo sie fruchtbaren Boden finden. Liegt dieses nicht auch in der Natur des Menschen? Auf sich selbst zu achten und für sich selbst das zu tun, was für ihn am besten ist? Dorthin zu gehen, wo er für sich lebendige Nahrung (ob physische, geistige oder seelische) findet? Sich dort zu niederzulassen, wo das „Land“ sein Wachstum und seine Entwicklung fördert und sein Ideenreichtum, seine Inspiration und Kreativität einen fruchtbaren Boden (physisch, seelisch, geistig) findet?

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Heidelbeerkuchen

Leicht, sommerlich saftig und schnell zubereitet! Zutaten: Bio-Eier, 2/3 Dinkelmehl (glatt), 1/3 Weizenmehl (universal), 3/4Rohrzucker, Zitronenabrieb (von einer unbehandelten Zitrone), Prise Salz, Backpulver Heidelbeeren Zubereitung: Dieses Rezept ist sehr einfach – sie brauchen nur am Anfang die Eier, die sie benutzen wollen wiegen. Das Gesamtgewicht der Eier ergibt die Menge von Zucker und Mehl für den Teig. Nehmen Sie z.B. 4 Eier und sie sind insgesamt 300g schwer, dann brauchen sie 200g Dinkelmehl, 100g Weizenmehl und  225g Rohrzucker. Frische Bio-Eier wiegen und das Gesamtgewicht notieren. Zwei Rührschüsseln vorbereiten und die Eier trennen, sprich in eine Schüssel kommt das Eiklar in die andere das Eigelb. Das Eiklar mit einer Prise Salz und der Hälfte des Zuckers zu einer steifen Schneemasse  und anschließen das Eigelb samt der zweiten Hälfte Zucker und Zitronenabrieb zu einer cremigen Masse rühren. Die Eigelbmasse dem Eischnee zufügen und leicht verrühren. Dinkelmehl, Weizenmehl und Backpulver dazu geben und alles gut miteinander vermischen, dann ist der Teig fertig und kann in einen Backform gegeben werden. Anschliessend Heidelbeeren auf den Teig drauf geben, event. in den Teig reindrücken und in einen vorgeheizten Ofen bei ca. 180 Grad backen. Mit Messer nach ca. 15 Minuten eine Stichprobe machen, wenn am Messer nichts mehr klebt, kann der Kuchen raus und auskühlen. © 08/2015 Kristina Hazler

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Karotten-Paprika-Orangen-Suppe

Lust auf ein wenig Farbe und Wärme? Zutaten: Karotten, gelbe Paprika, Frühlingszwiebel, Orangen, gelbe Zucchini gelbe oder orangene Linsen, Kokosmilch (mit nedrigem Fettinhalt), Salz, Chili Zubereitung: Karotten, Paprika und Zwiebel waschen, event. putzen und/oder schälen, würfeln und in ein Topf zusammen mit Kokosmilch, Salz und Chili köcheln bis die Karotten weich werden. Dann alles mit einem Pürierstab pürieren, je nach gewünschter Konsistenz event. Wasser zufügen. Dann gewaschene Linsen dazu geben und weiter köcheln bis die Linsen gewünscht weich sind. Suppe abschmecken. Zucchini waschen und in dünne Streifen (Nudeln) schneiden und diese beim Servieren der Suppe einfach roh in die heiße Suppe dazu geben. © 08/2015 Kristina Hazler

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Das „eigene“ Schattenwesen und die Schattenenergie

Wie entsteht ein Schattenwesen, ein persönlicher Schatten? Und was ist Schattenenergie und warum leben wir ein Schattenleben statt der Selbst-Meisterschaft? Fühlen sie sich öfters wie in einem fremden Körper, oder kommt es ihnen ab und zu mal so vor, als würde sich über sie eine dichte Wolke senken, bzw. haben sie das Gefühl, das der Mensch mit dem sie gerade sprechen nicht ganz er selbst ist? Oder sie gehen auf der Straße versunken in ihren Gedanken und auf einmal schrecken sie auf, weil sie das Gefühl haben, als würde auf sie von der Seite plötzlich etwas zurasen und obwohl sie es glauben im Augenwinkel gesehen zu haben, wenn sie bewusst hinschauen, sehen sie nichts? Nun es kann sich in allen Fällen um eine Art Schattenwesen handeln – so nenne ich es, eine Art Energieformation, die wesenhafte Züge angenommen hat …

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Korn mit Steinpilzen und Zucchiniblättergemüse

Der Sommer beschenkt uns noch immer mit sehr viel Sonne und Hitze, was sich in meinem kleinen Garten auf von mir sehnsüchtig erwartete Zucchini auswirkt. Es kommen nämlich keine! Es gibt prachtvolle Blätter und wunderschöne, leider nur männliche Blüten und somit auch (bis jetzt) keine Zucchini. So dachte ich mir, es muss doch auch mit den Blättern etwas Essbares möglich sein. Da man Zucchiniblüten essen kann, das wusste ich schon. Jedoch verwelken in dieser Hitze die männlichen sehr schnell (auf dem Weg vom Garten bis in die Küche), so sammelte ich einige Zucchini- und Kürbisblätter auf, mit der Idee, sie einfach als Spinat zuzubereiten. Da ich mich nicht traute meinem Mann nur so etwas Gewagtes aufzutischen, mischte ich auch Spinatblätter darunter. Aber sie können diesen auch weglassen. Zutaten: frische Zucchini- und/oder Kürbisblätter, frische Spinatblätter, Tomaten, Aubergine/Melanzani, Knoblauch Salz, Olivenöl, Sahne bzw. Kokosmilch frische Steinpilze Korn: Dinkel, Gerste, Hafer, Naturreis, Salz, Wasser Zubereitung: 1 Portion von gemischten ganzen Korn zu 2 Portionen Wasser, ein wenig Salz dazu, 10-15 Min. köcheln, dann noch auf der warmen Platte 10-15 Minuten nachziehen lassen. Währenddessen Tomaten schälen, diese und Aubergine/Melanzani in kleine Würfeln schneiden. Öl in die Pfanne geben, kleingehackten Knoblauch, Tomaten und Melanzani scharf anbraten, bis meiste Flüssigkeit verdunstet und die Melanzani weich wird, salzen, Zucchini-, Kürbis- und Spinatblätter ordentlich waschen, in dünne Streifen schneiden und in die Pfanne zu den Tomaten und Melanzani dazu geben. Gut verrühren, 1-2 Minuten dünsten lassen, ein Schuss Sahne, bzw. Kokosmilch unterrühren. Frische Steinpilze putzen bzw. waschen, kleiner schneiden und in einer weiteren Pfanne scharf anbraten, bis sie goldbraun werden. Salzen. © 08/2015 Kristina Hazler

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Kirsch-Mohn-Schnitte

Dieses Rezept ist sehr einfach – sie brauchen nur am Anfang die Eier, die sie benutzen wollen wiegen. Das Gesamtgewicht der Eier ergibt die Menge von Zucker, Mohn und Mehl für den Teig. Nehmen Sie z.B. 4 Eier und sie sind insgesamt 300g schwer, dann brauchen sie 100g Dinkelmehl, 100g Weizenmehl, 100g Mohn und  225g Rohrzucker. Für den abgebildeten Kuchen habe ich nur 3 mittelgroße Eier benötigt. Zutaten: Bio-Eier, 1/3 Dinkelmehl (glatt), 1/3 Weizenmehl (universal), 1/3 Mohn (gemahlen), 3/4Rohrzucker, Zitronenabrieb (von einer unbehandelten Zitrone), Prise Salz, Backpulver 2/3 Kirschen, Obstschnaps, Rohrzucker 3/2 Sahne, Gelatine (bzw. vegane Alternative), Rohrzucker, Agavensirup, Schokolade (min. 60% Kakaoinhalt und mit Rohrzucker) Zubereitung: Frische Bio-Eier wiegen und das Gesamtgewicht notieren. Zwei Rührschüsseln vorbereiten und die Eier trennen, sprich in eine Schüssel kommt das Eiklar in die andere das Eigelb. Ich rühre immer Zuerst das Eiklar mit einer Prise Salz und der Hälfte des Zuckers zu einer steifen Schneemasse. Dann kann ich die Schüssel auf die Seite legen und mit den gleichen Rührhacken/Rührbesen in der anderen Schüssel das Eigelb samt der zweiten Hälfte Zucker und Zitronenabrieb zu einer cremigen Masse rühren. Dann füge die Eigelbmasse dem Eischnee zu und vermische es leicht. Anschließend kommt der Mohn dazu – nochmals gut vermischen. Dann Dinkelmehl und Weizenmehl und Backpulver. Alles gut miteinander vermischen, dann ist der Teig fertig und kann in einen Backform gegeben werden und in einen vorgeheizten Ofen bei ca. 180 Grad gebacken werden. Es geht ziemlich schnell! Mit Messer nach ca. 10 Minuten eine Stichprobe machen, wenn am Messer nichts mehr klebt, kann der Teig raus und auskühlen. Während der Kuchen auskühlt, Kirschen waschen und entkernen, in einen Topf geben und erhitzen, ein wenig Alkohol und Rohrzucker dazu geben und kurz zum Kochen bringen. Ca. 1 Minute köcheln lassen. Die Kirschen sollen noch bissfest bleiben. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen, dann zusammen mit dem entstandenen Saft (so viel wieviel der Teig gut aufnehmen kann) auf den Kuchenteig verteilen. Sahne steifschlagen, Rohrzucker und Agavensirup (ich nehme 50% Rohrzucker und 50% Agavensirup) unterrühren, Gelatine bzw. vegane alternative für kalte Speisen laut Anleitung vorbereiten und in die Sahnemasse vorsichtig unterrühren. Den Kuchenteig mit einer Alufolie „umranden“, so dass ein höherer Rand entsteht und man die Sahnemasse auf den Kuchen geben kann und es die Sahnemasse hält, bis sie steif wird und von selbst hält. Die Sahnemasse drauf geben, Schockolade reiben und drüberstreuen. Am besten übers Nacht in Kühlschrank stellen. Fertig! © 07/2015 Kristina Hazler

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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