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Was erwartet uns 2021? Was bringt das Neue Jahr mit sich?

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  • Dieser Artikel spiegelt meine eigene aktuelle Sicht des Themas und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Allgemeingültigkeit oder sogar Wahrheit. Er basiert auf eigener Recherche und Erfahrung und wiedergibt meine persönliche Meinung. Er hat einen Informationscharakter und kann zur Blickwinkelverschiebung, Horizonterweiterung und Bewusstwerdung anregen. Es werden darin definitiv keine gesundheitlichen Ratschläge erteilt. Bitte prüfe den Inhalt für Dich. Danke!

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Was erwartet uns 2020? Was bringt das Neue Jahr mit sich?

 

Was bringt das Neue Jahr mit sich? Was brauchen wir, was erwartet uns 2021? Sind wir bereit all das zu bewältigen, was auf uns zukommt?

WIR SIND FÜR 2021 SO BEREIT, WIE WIR FÜR 2020 UND ALLE ANDERE JAHRE BEREIT WAREN!

obwohl …

zugegeben, das Jahr 2020 war etwas speziell und niemand hätte Anfang Januar 2020 erahnen können was und vor allem wie es gekommen ist,

obwohl …

Tendenzen, Ahnungen, Andeutungen gab es die letzten Jahre genug!

Sind wir auf das vorbereitet was kommen wird?

Unser Leben bereitet uns auf unser Leben vor, schrieb ich voriges Jahr in einem Neujahrstext. Keine Aufgabe, keine Herausforderung, keine Lektion, der wir nicht gewachsen wären, für die wir nicht alles Notwendige hätten, um es zu meistern. Ein Schritt nach dem anderen nähern wir uns unserer Zukunft, die sich in der Eile als Gegenwart enttarnt. Der letzte, eben erfolgte Schritt, bereitet uns perfekt auf den nächsten vor, so wie uns das vergangene Jahr auf das Folgejahr perfekt vorbereitet. So haben wir zu jedem Zeitpunkt alles, was wir brauchen, was notwendig ist, was uns heilt, erweitert, erhöht, selbst bewusst macht, auch wenn wir uns manchmal so fühlen, als würden wir erst in den Windeln stecken …

… und manchmal ist anscheinend besser, dass uns nicht ganz bewusst ist, was uns erwartet. So können wir uns nämlich auf einzelne Schritte besser konzentrieren und sind nicht von dem großen „Ganzen“ einschüchtern lassen, bzw. überfordert fühlen. Weil! Was hätten Menschen zum Beispiel getan, hätte man ihnen bereits in der Neujahrsansprache 2020 erzählt, dass auf sie eine weltweite Pandemie zukommt, dass es weltweite, monatelange Ausgangssperren geben wird, keine Schulen, kein öffentliches Leben und als wäre es nicht genug: alle werden Mundschutztragen, kleinen Elefantenabstand halten, Großeltern nicht besuchen dürfen und, und, und?

Wenn uns also das vergangene Jahr erfolgreich auf das nächste vorbereitet, hat es einen Sinn zu spekulieren, auf was alles uns das 2020 vorbereitet hatte? Wollen wir es tatsächlich schon jetzt wissen? Sind wir sicher, dass wir schon alle notwendige Schritte getan haben, um es zu schon jetzt zu verstehen, was wir Ende 2021 fühlen und verstehen werden?

Wollen wir schon das was wir brauchen?

Wie gesagt, manchmal, wenn nicht fast immer, ist es besser schrittweise zu erfahren und zu entdecken, während wir vertrauen, dass wir tatsächlich gut vorbereitet worden sich, dass wir alles haben, was wir demnächst brauchen werden.

Jedoch (!) entspricht dieses „Brauchen“ nicht immer dem, was wir gerne hätten bzw. uns vorstellen, was wir so brauchen könnten.

So lagen die vordergründigen Aufgaben der letzten Jahre darin, zu lernen zwischen dem „Wollen“ und dem „Brauchen“ zu unterscheiden und so können wir uns fragen, wo wir in diesem Zusammenhang heute stehen, wie wir die „Hausaufgaben bewältigt haben:

WOLLEN WIR endlich ALL DAS, WAS WIR tatsächlich BRAUCHEN

oder

BRAUCHEN WIR NOCH IMMER ALLES DAS, WAS WIR WOLLEN?

Alte Strukturen und ihre Widerhaken

In den letzten Jahren hat bereits das große Aufräumen begonnen. Meiner Wahrnehmung nach kam schon im Jahr 2019 so einiges auf die Oberfläche und wurde sichtbar, während sich mancherorts die alten Denkstrukturen in Form von sogenannten neuen z.B. umwelt- und klimafreundlichen Konzepten versucht haben zu tarnen und stärker zu verankern. Im Jahr 2020 schien dann einer Art Krieg (zwischen verschiedenen Denkstrukturen) hinter den Kulissen stattzufinden. Alte Denkstrukturen auch wenn im modernen Kleid verpackt, zogen alle Register, weil sie spürten/wussten, dass sie so nicht mehr lange bestehen werden können. Sie versuchten, wie eine Krake, überall, wo es nur möglich war, wo sich dazu Gelegenheit bot oder wo die Offenheit diesbezüglich herrschte, ihre Tentakel zu verankern (zum Beispiel auch im Denken der Menschen) und so viel zu lukrieren, wie viel es ihnen (auf die Schnelle) noch möglich war. Und doch, ob es derzeit so scheint oder nicht, bröckelt dem Alten, dem Ausgedienten täglich der Boden unter den Füßen, während die Tentakelwiderhaken keine Haftung finden.

Wir dürfen nicht vergessen, vieles spielt sich im Hintergrund, in unsichtbaren, in feinstofflichen Bereichen ab, und das was die meisten Menschen bewusst zu sehen bekommen ist entweder nur ein Bruchteil davon, und/oder eine Darstellung dessen, was man sie sehen lassen will, ein Schauspiel – zu Schau stellen, ob in kleinen privaten Kreis oder größeren, globaleren Gefüge. Dieses Schauspiel wird uns höchstwahrscheinlich noch einige Zeit begleiten. Es ist jedoch in unserer Macht, sich davon nicht beeindrucken, nicht ablenken zu lassen und sich auf die eigenen Prioritäten zu besinnen, während wir uns vor Augen halten, dass ein Teil der alten Denkstrukturen, die um ihr Überleben kämpfen, auch unsere eigenen Gedanken sind/waren.

Die Besinnungshilfe

Einige Menschen wurden im Jahr 2020 „hart getroffen“, ob weil sie ihr Vermögen oder ihre Existenzgrundlage oder ihre Gesundheit oder ihre Liebsten verloren haben. In vielen Fällen dienten jedoch solche „Schicksalsschläge“ als Weckruf, als eine mögliche Hilfe zur Besinnung, zur Fokussierung des Wesentlichen und zum Überdenken der Prioritäten, wie auch der Enthypnotisierung. Es war und ist noch immer an jedem Einzelnen, ob er die Vorschläge zu einer persönlichen Wende annimmt, oder sich diesen gegenüber versteift und weiterhin in alten Bahnen zu fahren versucht. Das wird zunehmend womöglich immer schwieriger werden. Die alten „Gleise“ werden sich, metaphorisch gesehen, einem immer öfters direkt vor der Nase auflösen.

Simplify your self

Die notwendige Tendenz zur Vereinfachung der eigenen Lebensumstände erwähne ich seit Jahren. Diese Tendenz ist noch lange nicht ausgereizt. Weitere Vereinfachung aller Lebensbereiche ist weiterhin die Devise. Das „Neue“ für 2021 dabei:

Keine Kompromisse!

Und …

Vereinfache Dich Selbst!!!

Vereinfache Dein Denken, Deine emotionale Welt, Deine Art zu handeln, zu verstehen, Dein Umfeld zu begegnen und, und, und.

Das Leben scheint keine Kompromisse mehr ertragen zu wollen. Kein halbes Leben mehr! Kein halbes Du! Kein halblebendiges Selbst!

Das Leben ist das Leben – halbes Leben oder ein wenig zu leben, das geht gar nicht.

Schon William Shakespeare schrieb im Hamlet: „Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage …“ und nicht „Sein, oder halb sein?“ und schon überhaupt nicht: „Selbst sein oder nur halb selbst sein?“!

Wer sich noch immer nicht mit vollen Zügen zu leben traut, wird es demnächst also nicht besonders leicht haben, aber das kennt er auch schon.

Dauerhaft auf einer Kompromisswelle zu reiten, gleicht dem „halben“ Tod und halb tot auf der Erde herum zu wandeln ist nicht mehr „in“. So haben uns die letzten Wochen und Monate erneut viele verlassen, denen es nicht mehr möglich war, sich in den irdischen Bereichen körperlich zu halten, oder die es nicht mehr wollten oder für die ihr Einsatz in unseren Bereichen beendet worden war. Wir alle anderen sind hier zurückgeblieben und so haben wir hier anscheinend noch so einiges zu tun.

Willst Du wirklich leben?

In den letzten Jahren wurde uns alles vor Augen geführt, was verwirrend, verwoben, unklar, kompliziert, belastend, getarnt, vergessen war, damit wir umdenken, korrigieren und neue Entscheidungen treffen, die Weichen Richtung Leben statt halbes bzw. ein bisschen Leben stellen konnten. Immer wieder wurden wir von unseren Seelen und dem Leben ob direkt oder durch die Blume gefragt:

Willst Du noch immer irgendwo dazwischen leben oder willst Du hier, direkt im Leben sein?

Willst Du Dich nach dem Leben nur sehnen oder bist Du bereit es anzunehmen?

Willst Du weiterhin den Kopf in den Sand stecken oder willst Du endlich klar sehen und wissen?

Viele Fragen sich dazu: Wie soll ich aber in vollen Zügen das Leben auskosten, wenn ich von allen Seiten eingeschränkt werde?

Nun, das ist gerade die Kunst!

Aus dem Kindergarten sind wir schon heraus. Es ist einfach das Leben in vollen Zügen zu genießen, wenn alles wunderschön ist, wenn alles passt. Aber wie lebt sich, wie atmet sich das Leben, wenn es enger wird? Wenn die Illusion der Enge so echt wirkt, dass sie uns einredet, wir haben keine andere Wahl, als sich (erneut) zurückzunehmen?

Das, was wir zurzeit zu sehen bekommen, ist nicht immer besonders schön – es gab ja „plausible“ Gründe, warum wir uns früher Sand in die Augen streuten/streuen ließen. Sich blind, taub, stumm und unempfindsam machten. Das alles waren jedoch Taktiken der vergangenen Tage, wo wir (noch) nicht anders wussten/konnten. Jetzt sind wir ein paar Schritte weiter. Wir wurden intensiv vorbereitet. Wir sind (zumindest physisch-energetisch-geistig-seelisch) bereit, das zu sehen, zu hören, zu empfinden und zu sagen was für uns individuell optimal ist. Wir müssen dazu nur mehr „Ja“ sagen. Und! Es geht nicht mehr darum, zu ertragen!

Es geht darum, zu erkennen, um zu verändern und um endlich weitergehen zu können/zu dürfen.

Jahr 2021

Ja – wir stecken noch in den Kinderschuhen, was das Jahr 2021 betrifft, aber wir lernen. Habt Geduld mit Euch Selbst und mit Euren tollpatschigen ersten Schritten. Lasst Euch schreiten, lasst Euch sanft fallen und wieder aufstehen – ihr werdet das ganze Jahr über liebevoll begleitet.

Was erwartet uns also im Jahr 2021, fragen sich manche und ich kann nur mein Gefühl dazu sagen: es wird einige Überraschungen geben …

Hier die Zeitqualitäten für die kommenden Wochen und Monate:

ERKENNE UND VERSTEHE DEINE GRENZEN

SIMPLIFY – VEREINFACHE DEIN LEBEN UND DICH SELBST

MACHE DICH BEREIT

DO YOUR BEST – TUE DEIN BESTES

ALLES GESCHIEHT ZU DEINEM BESTEN

VERTRAUE

ATME DAS LEBEN

Do your best

Tue Dein Bestes, das Dir zu jedem Zeitpunkt möglich ist und fühle genau, wo Du Deine Kraft, Deine Energie, Dein Potential, Deine Talente lenken und verschenken willst. Und tue nicht nur in der Theorie, sondern lasse auch die Praxis auf Dich zukommen. Vertraue, dass Du in der Praxis genug geübt hast und dass Du für die Realität, Deine Realität auch praktisch bereit und optimal ausgestattet bist.

Jeder Schritt, jede Handlung, jeder Gedanke, jede Emotion, jeder Atemzug zählt!

In jedem Deinen Schritt, in jeder Handlung, in jedem Gedanken, in jeder Emotion, in jedem Gefühl, in jedem Atemzug sind Dein augenblicklicher Fokus, Deine Prioritäten, Deine Absicht, Deine Einstellung zum Leben, zu der Natur, zu den anderen Menschen, zu Dir selbst und dem Universum gespeichert.

Jeder Deiner Schritte, Handlungen, Gedanken, Emotionen und Atemzüge hat eine eigene Aura, eigenes Energie- und Bewusstseinsfeld, basieren auf Deiner Einstellung, Deiner Ausrichtung im Moment ihrer Erschaffung!

Und Du fragst Dich, wie Du die Welt verändern kannst???

Deine/Unser aller Schritte, Handlungen, Gedanken, Gefühle, Emotionen, Atemzüge … all das sind die Bausteine, aus denen diese Welt, ihre Vergangenheit und auch ihre Zukunft besteht.

Fühlst Du Dich also noch immer der erhofften Veränderungen gegenüber ohnmächtig?

Fragst Du Dich tatsächlich noch immer, was Du tun kannst, wie Du die Welt verändern kannst und weißt Du noch immer keine Antwort darauf?

Alles was im Neuen Jahr auf Dich zukommt, geschieht zu Deinem Besten, was aber nicht bedeutet, dass Du alles hinnehmen sollst. Vieles wird geschehen, damit Du dazu „Ja“ sagst, aber es wird auch vieles Geschehen, damit Du dazu „NEIN“ sagst und Dir erlaubst Deine individuellen Grenzen zu erkennen und zu setzen. Grenzen sind in der weiten Grenzenlosigkeit des Universums ein Hilfsmittel für die menschliche Ebene, um sich nicht zu überfordern, um sich nicht zu verlieren um das Erreichbare, statt Unerreichbare vor den Augen zu haben. Deine Grenzen verschieben sich, passen sich automatisch an, sobald Du soweit bist. Du brauchst also nicht über Deine Grenzen hinaus zu agieren. Alles was in Deinen Grenzen ist, ist auch in Deiner Kraft.

Das Aufräumen und die Vereinfachung werden brachliegende, zugeschüttete Energieressourcen von jedem Einzelnen und auch vom Kollektiv freilegen. Wir müssen jedoch lernen, mit diesen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umzugehen. Was willst Du, was wollen wir also mit dieser neu gewonnen Energie, mit dieser Kraft und mit den, dadurch entstehenden Möglichkeiten anfangen? Erkennen wir sie? Sie sind nämlich nicht nur dort, wo wir sie aus alter Gewohnheit erwarten würden. Sie sind multidimensional. Sie sind ganzheitlich. Und erkennen wir die, in ihnen, verborgene Chance? Wo lenken wir dann unsere Aufmerksamkeit und unsere Absichten hin?

Ich wünsche Dir viel Spaß und viele befruchtende Ereignisse und Begegnungen im Jahr 2021 und darüber hinaus.

© Kristina Hazler 01/2021, abonniere meinen Telegramkanal -> t.me/kristinahazler

 


 

PS: Für die aktuelle Zeit der Corona-Virus empfehle ich ergänzend folgende Artikel:

 


 

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