Selbsthilfe

Impulse zur Selbsthilfe

Frau mit roter Kapuze, nachdenklich.

Die innere Spaltung und die Zeit des persönlichen Armageddons

Bei vielen tobt derzeit ein persönliches Armageddon, ein Tohuwabohu. Der Druck im Inneren nimmt zu, das Treiben, der Kampf, die Frustration, die Hilflosigkeit, die Ablehnung, die Trauer, die Wut, der Ärger – die Folgen der inneren Spaltung und Anzeichen von auftauchenden Aspekten. Ohne es zu wissen, wurden wir jahrelang auf die Begegnung mit der Menge von Frust, Trauer, Ärger, Ablehnung und Müdigkeit, die auf uns in den getrennten Teilen von uns, in Form von unerlösten Aspekten warten, vorbereitet. Wir lernten die bedingungslose Liebe, die hier zum Einsatz kommen muss, weil wir etwas annehmen und mit Liebe begegnen müssen, was uns zuerst mit Misstrauen und Vorwürfen in den Augen entgegentritt

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Mann umarmt Frau von hinten

Wie vertragen sich Hochsensibilität und Sex?

Wollen wir wirklich Sex? Oder wollen wir, suchen wir, Anerkennung, Bestätigung und/oder Liebe und Annahme? Wie vertragen sich Hochsensibilität und Sex? Um dies beantworten zu können, müssen wir endlich hinter das Wort „Hochsensibilität“ schauen und die „Backstage“-Vorgänge, die beim Sex in Gang kommen, beleuchten. Orgasmus ist etwas Besonderes?! Ist es. Es ist wie ein „kleines“ oder auch großes „Big Bang“, ein „Urknall“, aus dem das Universum in angeblich einer einzigen „Sekunde“ entstand. Bei einer sexuellen Verbindung und/oder Verschmelzung, die mit einem/zwei (auf beiden Seiten) Orgasmen endet/vollendet wird, geschieht eine „kosmische“ Explosion, die Wellen erzeugt, welche viele Energien anstößt und sie zum Resonieren bringt … (lesen Sie weiter im Text in dem Sie auf die Überschrift oder das Bild klicken)

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Frau mit Engelsflügeln in einem weißen Kleid

Die Geschichte eines Engels

Mitten in einem Wald hat sich ein Mensch verloren. Vor lauten Bäumen um sich, sieht er den Weg nicht. Er ist verzweifelt, hilflos, am Rande der Ohnmacht, alles dreht sich um ihn. Er droht zu verdursten und zu verhungern. Der Körper schmerzt, will ihn nicht mehr tragen, so weit und so lange ist er gegangen. Der Tod scheint nahe zu sein. Er kann nicht mehr, er will nicht mehr. Die Müdigkeit scheint ihn zu übermannen. Weil ihn die Füße nicht mehr tragen wollen und die Augen nichts mehr erkennen können, bleibt er dort stehen, wo er gerade ist, nimmt einen tiefen Atemzug, vielleicht den letzten, glaubt er, öffnet seinen Mund und er lässt es laut, fast wütend, aus seiner Kehle schreien: „Warum hilft mir denn keiner?“ Er sinkt zum Boden, fasst sich ans Herz und beginnt verzweifelt zu weinen. Alles ist egal. Alles fällt von ihm ab. Er will nichts mehr tragen. Er will nichts mehr haben. Er weint und weint den ganzen Schmerz aus sich heraus, bis er sich selbst aus seinem Inneren sagen hört …

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