Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein

„Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein“ ist Teil 2 der Artikelreihe:
Aspektologie, Erwachen und Selbstintegration
Teil 1 finden Sie hier -> 

Die unerlösten Aspekte

Sich mit der Aspektologie bewusst zu beschäftigen ist besonders für diejenigen von Bedeutung, die schon aller möglichen Therapien und Techniken des Selbsterkennens und Seminare hinter sich habe und ihnen überdrüssig sind, weil sie das Gefühl haben, dass sie kaum Besserung, bzw. Veränderung mit sich gebracht haben. Sie haben vielleicht das Gefühl, bereits so viel getan zu haben und doch wiederholt sich irgendwie alles immer wieder. Einmal im Grün, dann wieder im Blau, und dann wieder im Rot. Wie viele Male und vor allem wie lange noch wird es so unlustig und anstrengend weitergehen?

Eine Wiederholung ist nicht immer eine Wiederholung!

An dieser Stelle ist es wichtig zu verstehen, dass für viele, sich in der Selbstintegration befindenden Menschen ist das, was sich ständig zu wiederholen scheint, nicht immer das Gleiche auch wenn es so erscheint!

Wenn man bereits eine starke Sehnsucht, eine Absicht und unbändigen Willen entwickelte, aus dem Hamsterrad auszusteigen um sich weiterzubewegen, dann tut man das auch, auch wenn die physische Umgebung vorerst noch immer dieselbe ist. Die Materie und die physische Ebene sind zäh, schwingen langsam und es dauert einige Zeit bis sich die geistige und seelische Bewegung auch irdisch manifestiert!

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Weitergehen in der Summe aller eigenen Teile?

Für diejenigen, die noch nicht optimal bei sich angekommen sind, weil sie in sich regelrecht zerstreut und gespalten sind, bedeutet das Weitergehen vor allem zuerst zu sich selbst, zu der Summe eigener Teile, zu all dem was man bereits ist, zu kommen. Es ist der Weg der „Rückführung“, Zusammenführung und Integration und solange wir voller Widerstände sind und nicht ganz verstehen, was in uns, mit uns geschieht, wenn unangenehme Zustände und Launen auftauchen, gleicht es dem Passieren einer unbefahrbareren Strecke und wirkt wie Schwerstarbeit. Viele einst abgelehnte Teile tragen Menge an Frust, Trauer, Wut, des Gefühls ungeliebt und ungewollt zu sein in sich. Es sind, wie schon in früheren Kapiteln beschrieben, diejenigen Teile von uns, die wir an uns selbst nicht mochten, sie nicht sein oder wegen anderen sich diesen entwöhnen, entledigen, sie verstecken, unterdrucken wollten.

Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein

Widerstände, Angst und erneute Ablehnung tauchen aber auch aus anderen Gründen auf. Wir wurden in unserer Wahrnehmung von anderen beeinflusst, umprogrammiert. Viele, die beispielweise bestimmte spirituellen Kurse besucht haben und über Fremdenergien und Besetzungen unterrichtet worden sind, halten die gemeinsam mit einem integrierenden Aspekt aufkommende, gestaute Emotionen, Gedanken für ein fremdes Wesen, für eine Manipulation aus anderen Sphären. Statt den Anteil erwartungsvoll, freudig, aufmerksam, liebevoll, sensibel zu begegnen, geschieht öfters aufgrund von einer falschen Einordnung erneute Ablehnung. Die Angst vor bösen, manipulativen, überwältigenden, besetzenden Fremdenergien bekommt der ankommender Aspekt mit und beginnt sich, seiner Natur entsprechend gegen solche „Anschuldigung“ mit den, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, so zu wehren, wie wir uns selbst wehren würden, wenn man uns Bösartigkeit und schlechte Absichten unterstellt. Er möchte doch nur so, wie er ist (anders geht es auch gar nicht), seinen eigenen Platz, der entweder leer oder mit Ersatzenergien gefüllt worden ist, einnehmen.

Um die inneren Widerstände zu reduzieren und den Weg leicht „befahrbar“ zu halten ist wichtig, das Eine zu verstehen:

Es kann uns nichts begegnen, wozu wir nicht eine Resonanz haben, was wir nicht brauchen!

Wenn wir diesen Satz in seiner Tiefe verstehen, dann verstehen wir auch die Sinnlosigkeit jeglichen Widerstandes und Abwehr gegenüber etwas was uns begegnet. Warum sollen wir uns gegen etwas wehren und im Widerstand sein, was hier ist, weil wir es brauchen? Egal, ob das unser eigener Energieanteil oder etwas anderes ist! Das ständige Befragen und Analysieren, ob etwas für uns gut oder böse ist, ob wir das selbst sind oder etwas Fremdes, ob wir uns öffnen oder lieber verteidigen und schützen sollen, fällt ab.

Und genauso wichtig wie das Annehmen ist auch das Loslassen! Durch das Loslassen signalisieren wir unsere Bereitschaft, alles was wir nicht mehr brauchen (also auch alle fremde Energien), alles was uns nicht mehr dienlich ist, gehen zu lassen.

Fortsetzung im Teil 3 ->
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© 12/2016 Kristina Hazler

Aspektologie, Erwachen und SelbstintegrationAspektologie

besteht aus folgenden Teilen:

  1. Geheime Persönlichkeitsaspekte und Persönlichkeitsanteile
  2. Fremdenergien müssen nicht immer fremd sein
  3. Durch den spirituell-energetischen Tod gehen
  4. Ein Wettlauf gegen die innere Befreiung
  5. Erwachen, Selbstintegration und die neue Sterbekultur

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Erwachen im MenschSein - Das ExperimentEmpfehlung
Zum Thema empfehle ich auch folgende Bücher, bzw. Artikel:

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