Aspektologie

Menschen haben in der Regel verschiedene Aspekte und Persönlichkeitsanteile. Sie ähneln den verschieden gefärbten inneren Stimmen und Launen die wir in uns wahrnehmen (wenn wir zum Beispiel mit uns selbst einen inneren Dialog, einen Streit u.ä. führen). Diese einzelnen Aspekte haben verschiedene Ursachen. Die bewusste Arbeit mit solchen persönlichen Aspekten und Anteile, ihre Heilung, Erlösung und Integration nenne ich Aspektologie.

Unsere Persönlichkeit – eine Rolle, ein Erfahrungsinstrument

Das Schlüpfen in eine Rolle erschafft uns oft eine Erleichterung, vor allem dort, wo wir uns, so wie wir sind, in unserem „wahren Ich“ nicht anerkannt und nicht angenommen bzw. missverstanden und abgelehnt, sogar verschmäht fühlen. Sie kann uns Anerkennung von Menschen und von einem Bereich, einer Ebene bescheren, nach der wir uns innerlich aus verschiedenen Gründen sehnen.

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Gespaltene Persönlichkeitsanteile und die (Selbst)Entfremdung

Viele Menschen fühlen sich, seitdem sie denken und empfinden können, nicht ganz. Es scheint ihnen etwas zu fehlen. Sie suchen nach ihrer besseren Hälfte, nach einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele, der sie ergänzen würde. Und dabei sind es oft ihre eigenen zersplitterten Aspekte, die ihnen fehlen, um wieder ganz und „intakt“ zu sein. Lesen Sie im Artikel weiter …

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Der innere (Lebens)Verweigerer und die überraschende Kehrwende

Die wesenhafte Energieform des inneren Verweigerers wird möglicherweise auch als das Ego bezeichnet. Jedoch so, wie ich die Ausdrucksweise der Menschen beobachte und wahrnehme, ist das Ego im üblichen Sprachgebrauch ein nicht klar definierter Begriff. Wie sonst auch, wenn sich Menschen so wenig den Kopf darüber zerbrechen, was sie eigentlich mit den Worten meinen, die sie benutzen. Oft verstehen sie unter dem Ego einfach die Summe aller subjektiv empfundenen, negativen Eigenschaften eines Menschen oder auch von ihnen selbst …

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Der innere Kritiker – unsere ultimative Prüfinstanz

Wer soll besser unsere innere Prüfinstanz verkörpern, wenn nicht unser innerer Kritiker? Ja, würden wir grundsätzlich mit dem Thema Kritik nicht auf Kriegsfuß stehen … oder Hand aufs Herz: Konnten sie selbst schon in voller Freiheit irgendeine, auch wenn gut gemeinte, Kritik und konstruktive Kritik ohne diesen Stich ins Herz oder das Zusammenziehen der Kehle und/oder Magengrube annehmen? Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihnen gelungen ist, ist sehr klein, weil die meisten Menschen die (aus welchen Gründen auch immer) eine Kritik äußern, selbst innerlich nicht frei, sondern verfahren, begrenzt, blockiert und nicht selten verkehrt sind …

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Der innere Besserwisser und die Bereitschaft für nächsten Bewusstseinsschritt

Klar wissen wir irgendwo alles besser! Dafür müssen wir uns selbst (in unserem Inneren) oder andere nicht ständig belehren und runtermachen – oder doch? Was bedeutet eigentlich dieses Runtermachen? Kann es sein, dass uns, wenn wir mit beiden Füssen, wie der Fels in der Brandung, fest auf dem Boden stehen würden keiner mehr „runtermachen“ könnte? Ist dieses empfundene „Runtermachen“, „Erniedrigen“ bzw. „Kleinmachen“ nicht nur ein Zeichen dafür, dass wir nicht in uns, in unserem Wert und unserer Welt gefestigt sind? Weil, wie schon in früheren Artikeln öfters erwähnt: Wir gehören in unsere eigene Welt. In ihr haben wir unseren festen, den optimalsten, den richtigen Platz, die richtige Größe, den richtigen Wert …

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Der innere Genius – Es ist die höchste Zeit für eine Geniekultur

Wir alle sehnen uns nach besseren Zeiten. Wir alle spüren, dass etwas getan werden muss, damit die besseren Zeiten keine Utopie sind, sondern in einer näheren oder weiteren Zukunft überhaupt eine reale Chance haben. Aber was muss getan werden? Auf jeden Fall anscheinend etwas gänzlich anderes als wir bis jetzt getan haben. Unkonventionelles Umdenken wäre diesmal angesagt und vielleicht sogar auch „Umfühlen“. Aber wie? Wir wissen doch seit Jahrzehnten von der Notwendigkeit des Umdenkens und versuchen dies auch; oder? …

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Der innere Versager und seine Transformation

Das in unserer Kindheit und Pubertät anerzogene Gefühl der eigenen Unfähigkeit (durch Eltern, Schule, Freunde, Umgebung …) konditioniert uns, zu glauben, welche bestimmten Fähigkeiten und Unfähigkeiten wir haben. Dieses „Urteil“ über uns fällen uns nahe Menschen aus ihren eigenen Fähigkeiten und Unfähigkeiten heraus. Sie können bei den Kindern nur das erkennen, wie weit ihr eigener Horizont/Bewusstsein reicht; nur das, was sie selbst bereits kennen oder nicht kennen, was für sie ein Begriff ist. Und diese ihre Fähigkeit, andere einzuschätzen, basiert selbstverständlich unter anderem auch darauf, wie sie früher selbst eingeschätzt wurden. Dieses scheinbar selbstverständliche Wissen anderer Menschen über uns …

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Das „eigene“ Schattenwesen und die Schattenenergie

Wie entsteht ein Schattenwesen, ein persönlicher Schatten? Und was ist Schattenenergie und warum leben wir ein Schattenleben statt der Selbst-Meisterschaft? Fühlen sie sich öfters wie in einem fremden Körper, oder kommt es ihnen ab und zu mal so vor, als würde sich über sie eine dichte Wolke senken, bzw. haben sie das Gefühl, das der Mensch mit dem sie gerade sprechen nicht ganz er selbst ist? Oder sie gehen auf der Straße versunken in ihren Gedanken und auf einmal schrecken sie auf, weil sie das Gefühl haben, als würde auf sie von der Seite plötzlich etwas zurasen und obwohl sie es glauben im Augenwinkel gesehen zu haben, wenn sie bewusst hinschauen, sehen sie nichts? Nun es kann sich in allen Fällen um eine Art Schattenwesen handeln – so nenne ich es, eine Art Energieformation, die wesenhafte Züge angenommen hat …

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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Der innere Boykotteur in der Praxis

Gibt es einen Grund zu einem inneren Selbstboykott? Was ist zum Beispiel dann, wenn wir in der Mehrleistungsfieber sind? Die Mehrleistung bedeutete später einen schmerzhaften Leistungsrückfall mit erneutem Körper- und Energiesystemaufbau. Wenn man an einem Tag um sagen wir mal 30% mehr erledigt als optimal, sollte man, würde man auf den eigenen Körper hören, die nächsten Tage vom normalen Betrieb um ca. 70% zurückschrauben um sich von dem Mehreinsatz zu erholen und zu regenerieren. Das verstehen die wenigsten Menschen! Macht jeder Mensch dagegen so, wie es für ihn optimal ist, hört er auf sich und sein System, kommt er kaum an seine (Leistungs)Grenzen und ist andauernd im optimalen „Betrieb“. So können wir uns vorstellen, dass unser innere Boykotteur mit uns und unserer Lebensweise genug zu tun hat …

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Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

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Der innere Schöpfer und seine schöpferische Depression

Jeder von uns ist doch ein Künstler auf seinem Gebiet. Jeder von uns ist ein Schöpfer, der aus seiner inneren Welt, aus seiner inneren Sicht, dem inneren Gefühl, der inneren Wahrnehmung kreiert und in das „Hier“ gebiert. Es ist das natürlichste der Welt, bzw. des Lebens unermüdlich zu kreieren und zu erschaffen. Und auch wenn es sich viele dessen nicht bewusst sind, weil es für sie so normal und einfach ist – das Gebären – ihr innerer Schöpfer ist unermüdlich am Werk. Und obwohl bei dem schöpferischen Prozess laute Wunder geschehen, passiert oft etwas Seltsames. Einerseits ist der Mensch glücklich, zufrieden und dankbar dafür, auf der anderen Seite kommt eine tiefe Trauer und Unzufriedenheit über ihn, gepaart mit einem Verlustgefühl und Einsamkeit, die gleichzeitig in ihm ein großes Unverständnis zu dem, was da in ihm vorgeht, hervorrufen. Ein unverständliches Dilemma …

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