Leider war meine Homepage in den letzten zwei Monaten aufgrund eines unergründlichen technischen Fehlers immer wieder offline oder nicht erreichbar. Deshalb veröffentliche ich den nächsten Teil meiner „Matrix“-Reihe erst heute hier, obwohl er bereits im Dezember auf meinem Substack „Neues Bewusstsein – unzensiert“ erschienen ist. Auf demselben Substack ist auch bereits die weitere Folge „Matrix 24“ online.
Es trennt sich, was durch niedere Absichten künstlich zusammengehalten wurde
Die heutige Matrix-Folge ist wieder etwas länger. Ich wollte sie nicht mehr auf zwei Folgen aufteilen, da es sich um ein zusammenhängendes, äußerst aktuelles und wirksames Thema handelt, mit dem sich der eine oder andere zum Ausklang des Jahres beschäftigen könnte, um mit einem upgedateten Bewusstsein den Geschehnissen 2026 zu begegnen. Der erste Teil ist erneut frei öffentlich zugänglich. Der zweite Teil, der den Übergang in die wahre 5. Dimension (5D) und die Vorbereitung auf das Leben in 5D (jenseits jeglicher Blendung) sowie die damit verbundenen Gesetzmäßigkeiten behandelt, steht dem kleineren Kreis der zahlenden Substack-Abonnenten zur Verfügung, denen ich an dieser Stelle für die direkte Unterstützung meiner Arbeit herzlich danke! Auch dank eurer Hilfe konnten sich die Matrix-Reihe und die Next-Level-Rubrik so entwickeln, wie sie heute dastehen, um zu gegebener Zeit auch der breiten Masse zur Verfügung zu stehen. Ich freue mich schon darauf, was mit dieser Art von „Teamwork” im Jahr 2026 entsteht. Danke <3

„Matrix” ist eine Artikelserie von mir auf „Substack – Neues Bewusstsein – unzensiert”. Dort werden alle Artikel in voller Länge für zahlende Abonnenten veröffentlicht. Auf meiner Homepage gibt es kostenlose Auszüge. Wenn du neu hier bist, empfehle ich dir, mit Teil 1 der Matrix-Serie „Matrix 1 – Werden wir zurechtgewiesen?” zu starten. Alle Teile der Matrix-Serie findest du hier → oder auf Substack ->
Man will nicht zulassen,
dass Menschen einen Einblick in das „Neue“ erhaschen,
darauf Lust bekommen und bereit wären,
Anstrengungen auf sich zu nehmen,
um dorthin zu gelangen, statt dem Gewohnten weiterhin beizuwohnen.
Denn der Mensch fürchtet sich nur vor dem, was er nicht kennt.
Würden Menschen wissen, wohin die Reise geht,
wären viel mehr von ihnen bereit, dafür auch etwas zu tun.
Ihr müsst euch vor Augen halten,
dass in eurem Leben keine Situation auftaucht,
der ihr nicht gewachsen wärt.
Jegliche Bedenken,
dass ihr den befürchteten Konsequenzen nicht gewachsen seid,
sind nur die Strategie der alten Welt,
um euch so lange wie möglich
als Lückenfüller und Energiespeicher bei sich zu halten!
Zitat aus Next Level 12 – Der Umzug in die neue Realität
Teil 1
Grenzgänger und Relokatoren
Einige von uns sind als Wesen bzw. in ihrer Wesensart so etwas wie Reisende, Wanderer, Grenzgänger oder Relokatoren. Nicht nur als Menschen und auf der Erde, sondern auch in anderen Universen und Bereichen, schrieb ich in Matrix 22. Wir können uns in bestimmte Welten hineinbewegen, uns in sie hineinfühlen und dann weiterziehen. Wir können auch die Bereiche zwischen den Welten durchqueren. Einige von uns können sich sogar durch die Matrixschichten bewegen, um diese zu erforschen oder um Menschen „herauszufischen”, für die die Zeit gekommen ist, weiterzuziehen.
Das Energiesystem von Menschen, die für solche Arbeit geschaffen sind, ist darauf ausgelegt. Sie werden träge, wenn sie zu lange in einer starren Welt verharren. Sie wissen und spüren – ob bewusst oder unbewusst –, was es erfordert und was es mit sich bringt, sich von Welten zu lösen, neue zu betreten und/oder sich in ihnen einzurichten. Deshalb müssen sie stets trainiert und flexibel bleiben. Und sie erfahren auch immer wieder am eigenen Leib, wie schwierig es ist, Menschen die Augen für etwas zu öffnen, das sie für die einzige mögliche, einzig existierende und einzig wahre Welt mit ihren einzig richtigen und schon immer gegebenen Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen halten.
Anmerkung
Bei der Recherche zu den Begriffen „Relokator” bzw. „Relokation” habe ich herausgefunden, dass es diese nicht wirklich gibt – schon gar nicht in dem Sinne, wie ich sie in diesem Artikel benutze. In der Wiktionary findet sich jedoch ein einleuchtender Eintrag zur Relokation. Um ihn im Kontext meines Textes zu verstehen, muss man ihn lediglich um die geistig-seelisch-bewusstseins-energetische Ebene sowie die Idee des mehrdimensionalen Raums und der Dimensionen erweitern. Wiktionary schreibt zur Relokation: „Akt/Prozess der Umplatzierung (Verschiebung, Versetzung oder Verlagerung) von jemandem oder etwas von einem Ort zu einem anderen.”
Wenn die Matrix rebelliert
Nach meiner Reise durch Südafrika und dem damit verbundenen Bewusstseins- und Energie-Update gestaltet sich meine „Rückkehr“ in die „Matrix“ ziemlich turbulent. Es scheint, als rebelliere nicht ich gegen die Matrix, sondern die Matrix gegen meine Rückkehr. Als die Gestärkte und Upgedatete will sie mich gar nicht hineinlassen, was auch eine gewisse Logik hat. Die Matrix repräsentiert schließlich einen gewissen Grad an Starre und unveränderbaren Strukturen, die keine neuen Informationen benötigen.

Und ich möchte auch nicht unbedingt in die verkehrte Matrix, wie ich sie nenne, zurück. Es scheint jedoch, als belagere die Matrix gewisse Bereiche, die ich betreten möchte. Aus meiner Sicht ist es so, dass der Ort, an den ich nicht nur physisch, sondern auch seelisch, geistig und energetisch zurückkehre, kein Ort der Matrix ist, sondern ein Ort, der im „Alles, was ist“ eingebettet ist. An diesem Ort versucht sich aber auch die verkehrte Matrix als eine Art „Teildimension“ oder „Teilebene“ breit zu machen und ihr Revier zu verteidigen.
Ich glaube, die Ebene der verkehrten Matrix versteht selbst nicht, dass sie nicht alles ist, was ist.
Wenn ich, durch neue Erfahrung erweitert „nach Hause“ komme, ortet mich die verkehrte Matrix als neues, unangepasstes Objekt und versucht, mich zu maßregeln und an ihre Welt erneut zu konditionieren, damit ich “vor Ort” kein störendes Element bin. Sie versucht, mit all den Mitteln gegen mich zu arbeiten, mit denen ich arbeite, denn dort findet sie mich ja. So geschieht es in den letzten zehn Jahren fast nach jeder Reise, dass beispielsweise meine Homepage (die mein virtuelles Büro, meinen virtuellen Arbeitsplatz darstellt) nicht mehr funktioniert – so auch diesmal. Da alles, womit wir uns beschäftigen, ein Ausdruck von uns selbst ist, benötigen Dinge, die nicht mit uns auf der Reise waren, nach unserer Rückkehr auch eine Art Update.
Eine Homepage ist heutzutage das Ergebnis der Zusammenarbeit verschiedener Elemente und Entwickler. Somit ist man automatisch in ein Netzwerk verschiedenster Menschen, Lebensüberzeugungen, Strategien und auch (Zahlungs-)Verpflichtungen eingebunden – noch bevor überhaupt etwas auf der Homepage veröffentlicht wurde. Wenn jemand neue Ideen, Bewusstsein und Energie allein durch seine Beschäftigung mit irgendeinem Teil des Netzwerks hineinbringt, versucht dieses, sich wieder optimal einzupendeln und zu harmonisieren. Gibt es darin aber Elemente, die mit dem frischen Wind nicht einverstanden sind oder sogar konträre Ziele verfolgen, beginnen diese, die Homepage oder die anderen unpassenden Quellen zu destabilisieren. Wenn ich mich dann beispielsweise mit der technischen Seite der Homepage beschäftige, versucht die Matrix mithilfe der rebellierenden Teile des Netzwerks die Oberhand zu gewinnen. Merke ich das nicht und arbeite stur weiter, anstatt zu verstehen, dass etwas nicht mehr zusammenpasst, zieht mich die tagelange Beschäftigung mit den Widerständen und ihren konträren Absichten und Zielen herunter. So lande ich genau da, wo und wie die Matrix mich haben möchte. Was ich damit sagen möchte, ist, dass es entgegen der allgemeinen Narrative nicht immer schwierig ist, die Matrix zu verlassen, sondern dass es viel schwieriger sein kann, sie wieder zu betreten. Selbstverständlich taucht sofort die Frage auf:
Warum sollte man es überhaupt tun?
Über diese Frage könnte man jetzt ein wenig sinnieren …
Ja, warum sollte man es überhaupt tun?
Warum sind wir überhaupt in der Matrix?
Nun, vielleicht hilft folgender Ansatz:
Von jedem von uns steckt ein wenig in der Matrix …
Denn offensichtlich kann sie nur mit dem interagieren, was wir ihr als Menschen erlauben und/oder zur Verfügung stellen. Vielleicht kann man auch sagen, dass die Matrix uns gewisse Angebote gemacht hat und macht und dass unsere Interaktion mit ihr an dem Punkt begann, als wir diese Angebote in Anspruch genommen haben. Dadurch haben wir gemeinsame Verschränkungen und Welten kreiert. Solange wir diese Verschränkungen haben und die Angebote weiterhin in Anspruch nehmen, können wir uns nicht komplett ausklinken, da wir uns sonst von unseren Projektionen, die wir ja irgendwie wir selbst sind, abtrennen würden. Wir leben doch derzeit die Zeit der Integration, auch wenn sie für manche wie die Zeit der Trennung erscheint. Es trennt sich jedoch alles, was durch eine verkehrte Logik und niedere Triebe künstlich zusammengehalten wurde, damit sich das, was zusammengehört, wiederfinden, integrieren und erhöhen kann.
Kein Wunder, dass manche Menschen aktuell das Gefühl für Zeit und Raum verlieren, was zu Desorientierung führt, während andere gar nichts bemerken. Der multidimensionale Raum öffnet sich für immer mehr Menschen und wir müssen lernen, damit umzugehen. Lese dazu auch “Matrix 6 – Die Multidimensionalität des Planeten”
Derzeit erscheint es mir so, als würden sich alle Themen und Muster derart verdichten, dass sie gleichzeitig wirken und sichtbar sind, aber auch nicht wirken und nicht sichtbar sind. Ich habe das Gefühl, als würden wir in mehreren Welten und auf mehreren Erden gleichzeitig leben, die sich überlappen. Je nachdem, wo der Blick gerade haften bleibt oder wo man sich gerade gedanklich und/oder emotional ausrichtet – auch unbewusst – „landet” man energetisch schon dort, wie durch ein Wurmloch. Einen Atemzug später kann man in einer komplett anderen, sogar widersprüchlichen Welt auftauchen, obwohl man sich noch immer am gleichen Ort befindet. Ich nenne es Relokation. Sich die Augen zu reiben, hilft inzwischen auch nicht mehr.
-kh-
Im Jahr 2015 habe ich diesen Text, aus dem ich zitiert habe, auf Facebook veröffentlicht. Ich schrieb dabei von einer Ebene, von der die meisten Menschen noch gar nichts ahnten, sodass nur wenige verstanden, was ich meinte. Dies ist möglich, wenn man sich in seiner eigenen, individuellen Zeitlinie bewegt, an die irgendwann auch andere andocken.
Zehn Jahre später kann ich sagen, dass das „Sich-Sortieren” aus dem Beschriebenen inzwischen zu meiner täglichen Routine geworden ist. Mittlerweile verstehen oder zumindest erahnen mehr Menschen, worüber gesprochen wird. Aus eigener Erfahrung verstehe ich, dass die Sinne die Multidimensionalität zwar wahrnehmen, sie aber die meiste Zeit noch immer nicht wahrhaben wollen, während die Physis und das Energiesystem ihr Bestes tun, um sich an die neuen Gegebenheiten und die Neue Zeit anzupassen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es vielen leichter fallen würde, wenn „Mensch“ und der (nicht verstehende) Verstand nicht ständig dazwischenfunken und es entsprechend der alten Erfahrungen einordnen und korrigieren wollen würden.
In meinem neuen Artikel “Die Neue Zeit bringt zusätzliche Zeitelemente” aus dem Substack „Energetische Psychosomatik”, (den es hier → separat zu abonnieren gibt und der derzeit komplett kostenlos ist), schreibe ich:
“Beim Vergangenheitsdenken werden im Gehirn andere Regionen aktiv als bei der Beschäftigung mit aktuellen Herausforderungen, auf die man unmittelbaren Einfluss hat bzw. haben kann. Die ständige Aktivierung von Vergangenheitsregionen im Gehirn, das Befahren von neuronalen Bahnen, die in die Vergangenheit führen, sowie das ständige Erinnern an bereits Geschehenes erzeugt eine andere Schwingung und Frequenz im energetischen System als die Fokussierung auf das Bewältigen von Jetzt und Zukunft – vor allem dann, wenn kein elastischer Zusammenhang zwischen Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem erkannt wird. Die Neue Zeit wird den Menschen lehren, sich ganzheitlich mit der Zeit zu beschäftigen. Das bedeutet, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Aspekte der Zeit zu betrachten, die sich ähnlich wie die planetaren Aspekte in der Astrologie gegenseitig beeinflussen und interagieren. Weitere Aspekte, die in der Neuen Zeit hinzukommen bzw. die Interessierte berücksichtigen können, sind die „Zeit“ jenseits der Zeit, die Zeitlosigkeit und die Zeit, in der alles gleichzeitig geschieht.” (Der gesamte Text ist kostenlos hier nachzulesen →)
Rückläufigkeit
Eine Zeit lang hatte ich Probleme damit, zu verstehen, warum ich immer wieder das Gefühl habe, durch das Leben rückwärts zu wandern. Es ist, als würde ich trotz meiner intensiven Entwicklung immer wieder rückfällig werden. Die Welt fühlt sich manchmal für mich erneut so an, wie sie es früher tat, bevor ich bewusster geworden bin. Nun, wenn sich gewisse Zeitlinien kreuzen – worüber immer mehr Menschen schreiben –, wenn die Grenzen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft transparenter werden, wenn sich also die Zeit relativiert, dann merken wir, dass wir sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft in unsere Gegenwart integrieren müssen. Und selbst das ist nicht ganz richtig: Wir müssen gar nichts tun, außer ohne Angst und Widerstände zuzulassen, was ohnehin geschieht. Angst und Widerstände machen diese natürlichen Prozesse lediglich schmerzhafter und mühsamer.

Nicht zufällig spielt diese ungewohnte Rückläufigkeit so ziemlich aller (in der Astrologie berücksichtigten) Planeten, die in letzten Wochen und Monaten in aller Munde waren, eine Rolle bei dieser Erlebensqualität. Alles rückt näher (zusammen), auch die Vergangenheit – und somit auch die Zukunft. Wenn unsere Blicke jedoch von der sich transformierenden Vergangenheit gebannt werden, wenn wir also nur in eine Richtung schauen, können wir die schon vor den Türen (oder sogar schon in der Tür) stehende Zukunft nicht erkennen.
An dieser Stelle endet der frei und öffentlich zugängliche Teil, während es im zweiten Teil auf Substack für zahlende Abonnenten mit den folgenden Themen weitergeht:
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© 12/2025 Kristina Hazler
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