Next Level – Spaltung der Realitäten 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

zum Beginn des intensiven Jahres 2026, in dem weiterhin Dinge aus dem Verborgenen an die Oberfläche treten und Menschen entsprechend ihrer wahren Natur und inneren Entscheidungen positioniert werden – was manchmal wie eine dramatische Trennung der Welten erscheinen kann –, möchte ich mich von ganzem Herzen bei euch allen für das Verfolgen meiner Texte und Ideen bedanken. Von Herzen wünsche ich uns allen einen optimalen Passierschein für den „Göttlichen Korridor“ (mehr dazu in „Matrix 5 – Der göttliche Korridor“) durch das aktuelle Jahr. Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass ich den Substacktext „Next Level 6”, der bereits im Jahr 2025 für zahlende Abonnenten veröffentlicht wurde, aufgrund seiner Aktualität nun allen Leserinnen und Lesern kostenlos zur Verfügung stelle. Damit ihr ihn frei lesen könnt, habe ich die Bezahlschranke entfernt. Für alle zahlenden Abonnentinnen und Abonnenten kommt noch diese Woche Next Level 13 online, die nächste Matrix-Folge sollte eine Woche später folgen. Ich hoffe, bald auch endlich mit meiner Südafrika-Serie zu beginnen.


In diesem Next Level-Gespräch (eine Substack Publikation) geht es um die zunehmende Spaltung zwischen Menschen, die sich unter anderem auch als „Drama“ in Familien und Freundeskreisen bemerkbar macht. Diese Spaltung wird als Scheideweg zu verschiedenen Welten beschrieben. Obwohl die Menschen noch die gleichen äußeren Umstände teilen, fällt es ihnen zunehmend schwer, miteinander gut umzugehen. Wie mein geistiger Coach aus seiner erweiterten Perspektive unsere Situation hier auf der Erde aktuell sieht, erfährst du in diesem Gespräch …

Spaltung der Realitäten

Next Level“ ist eine Pay-Rubrik von Neues Bewusstsein – unzensiert.
Worum es in diesen Gesprächen aus der Rubrik “Next Level” geht, wer hier spricht usw. findest du hier → . Alle bisher erschienenen Gespräche findest du hier →

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Selbsterkenntnis beim Lesen dieser Gespräche ist nicht zufällig, sondern möglich ;) Achte auf deine inneren Impulse, auf deine eigene innere Wahrheit. Alles, was du hier liest, ist in erster Linie eine Inspiration, damit du selbst herausfindest, wie du das behandelte Thema siehst. Danke!

Die Grundlage der alten Welt schwindet

Lieber BC, heute würde ich gerne deine Sicht auf die von mir empfundene, vollzogene und noch weiter voranschreitende Spaltung zwischen den Menschen hören. Zuletzt (im Next Level 5 – Im Auge des Hurrikans) haben wir das Thema bereits indirekt angesprochen, als du sagtest, dass nicht jeder mit seiner „Signatur“ in die „neue Welt“ hineinkommt, sondern dass jeder nur in die Welt hineinkommt, an der er mitgewirkt hat. Diese Aussage suggeriert bzw. bestätigt, dass wir uns an einem Scheideweg zu verschiedenen Welten befinden, die wir selbst geschaffen haben. Es zeichnet sich ein „Drama“ in den Familien, unter Freunden, Kollegen und Landsleuten ab. Obwohl wir alle noch die gleichen Kulissen teilen und offensichtlich die gleiche Luft atmen, können wir uns manchmal kaum aushalten. Und doch versuchen wir vor allem innerhalb des Familienkreises, unseren „Verpflichtungen“ nachzugehen, weil die weniger Bewussten keine Möglichkeit haben, zu verstehen, dass sich unsere Welten voneinander entfernen. So wahren wir öfters als uns lieb ist „gute Miene zum bösen Spiel“. Wir agieren zwischen Tür und Angel, mit einem Fuß in der alten Welt und mit dem anderen in der neuen Welt, während die Entfernung dazwischen immer größer wird. Dieser Spagat ist, wie die körperliche Metapher mit einem Fuß dort und dem anderen woanders anschaulich zeigt, kaum auszuhalten. Es reißt und reißt, und doch können wir irgendwie von den Menschen in der anderen (alten oder ihrer) Welt nicht loslassen oder sie von uns.

Und doch kommt mir diese Spaltung, dieses immer weitere Voneinander-Driften, wie eine Illusion vor. Es wird so viel von der „Neuen Erde” gesprochen. Wie du es gestern angesprochen hast, könnte man meinen, dass sie nur für „die Guten” vorgesehen ist und anderen der Zugang verwehrt wird. Aber wer sind die Guten? Meiner Erfahrung nach beginnen die üblichen Spielchen unter ihnen, sobald sich die Menschen zu irgendeiner „besseren Elite“ selektieren. Die Teilung in Alpha- und Betatiere. Auf die Schlaueren und Stärkeren und die weniger Gescheiten oder Lichten usw.

Ich verstehe diese Welt als eine Mischung verschiedener Spezies und Entwicklungsstufen, in der wir gemeinsam üben, zusammenzukommen und voneinander zu lernen. Wenn Menschen der gleichen Entwicklungsstufe mit dem gleichen Anliegen zusammenkommen, gibt es dann auch eine Entwicklung und Fortschritt?

Und obwohl ich die „Verschiedenheit“ und „Vielfalt“ bis zu einer förderlichen Konsequenz befürworte, habe ich immer größere Probleme, gewisse Menschen auszuhalten und mit ihnen zu kommunizieren – auch innerhalb der eigenen Familie, sofern man diese noch so nennen kann. Während die einen bereit sind, sich ins Unbekannte zu bewegen, arbeiten die anderen daran, den altbekannten Status quo ständig zu erneuern, am Leben zu halten und dafür sogar zu kämpfen. Das wäre nicht einmal ein Problem, weil Menschen wie ich, anderen ihren Raum und ihre Ideen belassen und sie in ihren Ansichten und Entwicklungen respektieren. Umgekehrt funktioniert es jedoch eher nicht, und das ist es, was so extrem zerrt und nicht mehr auszuhalten ist. Wir haben uns aus „ihren Welten“ weiterentwickelt. Diese Welten haben uns ausgespuckt, und wir sind dort mit unserer eigenen Energie und unserem Bewusstsein nicht einmal willkommen. Das ist ja auch wieder selbstverständlich, weil wir frischen Wind in Welten bringen, die diesen Wind nicht wünschen. Somit beißt sich die Katze in den Schwanz und ich komme zu dem Schluss, dass eine Trennung die logische Folge ist, wie in einer Partnerschaft, in der sich die Partner in verschiedene Richtungen bewegen und sich deshalb gehen lassen müssen.

Ich bin gespannt, wie du diese Lage siehst. Was sind das für Welten, die sich voneinander trennen, und was sind das für Welten, in die wir uns hineinbewegen? Ist es eine natürliche, logische Folge oder nur eine Illusion, eine Einbildung, ein Gedankenvirus namens „Neue Erde“, ähnlich wie das „Goldene Zeitalter“ möglicherweise früher nur eine Karotte vor der Nase war, um die Menschen bei der Stange zu halten?

Zunächst möchte ich sagen, dass es mich freut, mit dir an solchen „schwierigen” Themen zu arbeiten und sie zu besprechen. Die Lage unter den Menschen ist tatsächlich ernst, ernsthafter denn je. Der Grund dafür ist, dass sie dabei sind, an dem, was um sie herum geschieht, zu verzweifeln, weil sie es nicht verstehen – und auch nicht verstehen wollen.

Du weißt selbst am besten, wie sehr du dich oft um Kopf und Kragen redest, wie du auf die Menschen eingehst, wie du ihnen die Materie „vorkaust“ – und dann geht ihr Leben, ihre Anschauung den nächsten und übernächsten Tag wieder wie gewohnt weiter. Das ist ein großes Paradoxon, denn eigentlich kann es gar nicht wie gewohnt weitergehen. Es ist nichts mehr wie gewohnt. Seit Jahren ist nichts mehr wie gewohnt, und doch machen die Menschen wie gewohnt weiter.

Wie ist das möglich?

Was passiert da?

Aus welcher Energie schöpfen Menschen, um weiterzumachen wie bisher?

Man muss es sich bildlich vorstellen. Wir haben eine schneebedeckte Landschaft. Eine Skipiste. Menschen fahren mit der Seilbahn hinauf und sausen dann die Piste hinunter. Dann kommt der Frühling und der Schnee beginnt zu tauen, doch das kümmert sie nicht. Sie fahren weiterhin mit der Seilbahn hinauf und hinunter. Sie merken noch nicht, dass sich etwas verändert hat, denn die Skipisteverwaltung hat die Skikanonen eingeschaltet und beschneit den dünnen Pistenstreifen. Also fahren sie wie gewohnt rauf und runter und machen sich keine Gedanken.

Diese Bilder sind keine Metapher und keine KI Bilder, sondern echt und bereits aus dem Jahr 2023

Dann kommt der Sommer und es ist der Skipisteverwaltung nicht mehr möglich, den Schnee auf der Piste aufrechtzuerhalten. Sie schalten ihre Kanonen aus und fahren nach Hause. Sie erklären die Saison für beendet. Auf der Piste beginnt sich ein Trennungsszenario abzuspielen. Einige merken, dass es keinen Schnee mehr gibt und dass es ihnen und der Natur nicht gut tut, wenn sie weiter den Berg hinunterfahren. Außerdem gibt es keine Seilbahn mehr rauf und es ist sehr anstrengend, das Gewohnte weiterzutun. Nun, es gibt aber auch welche, die sagen, dass es Blödsinn ist, die Skisaison für beendet zu erklären. Es ist eine Verschwörung! Die Skipistenverwaltung würde ihnen so etwas doch nie antun! Man darf sich und die gemeinsame Idee nicht im Stich lassen. Alle, die etwas anderes behaupten, sind Spielverderber. Also klettern sie Tag für Tag den Hang hinauf, brettern den Abhang hinunter und hinterlassen dabei immer tiefere Furchen in der Natur (der Rücksichts- und Gefühllosigkeit und Sturheit). Einige haben ihre sieben Sachen zusammengepackt und sind dorthin gefahren, wo sie ihrer Gewohnheit weiter nachgehen können, also dorthin, wo es noch Skisaison gibt. Andere haben sich umorientiert. Viele werden traurig und sitzen es zu Hause aus, bis die neue Skisaison beginnt. Weitere begeben sich in die Wissenschaft, um mit neuen Technologien Ganzjahresgebiete zu entwickeln, damit sie niemals mehr ein solches Trauma erleben müssen und mit ihrer „Gewohnheit“, mit dem, was sie aus ganzem Herzen lieben, aufhören müssen. Einige schauen sich nach Alternativen um. Sie merken, dass sie in ihrem Leben schon genug rauf und runter gefahren sind, dass sie diese Disziplin perfektioniert haben und kaum noch neue Erfahrungen machen können. Sie überlegen, ob sie mit ähnlicher Leidenschaft nicht etwas anderes, etwas Neuartiges ausprobieren können.

Ein wunderschönes Beispiel hast du hier aufgeführt, das ich nur bestätigen kann. Ja, man kann das aktuelle Geschehen darin spüren.

So einfach, wie es sich liest und anhört, ist es für uns Menschen in dem weit verzweigten und kontextreichen Geschehen jedoch nicht.

Ein Familienmitglied, das sich beispielsweise weigert, die Piste zu verlassen, bricht sich das Bein und fordert (auch wenn über die unbewusste Ebene) von einem anderen Familienmitglied, das sich längst woanders befindet, dass es sich um ihn kümmern soll. Dieses Familienmitglied befindet sich in einer Zwickmühle. Einerseits hat er Mitgefühl – irgendwie ist es doch sein Fleisch und Blut –, andererseits weiß er, dass, sobald er gesundgepflegt wurde, dieser wieder auf seine Piste klettert, um weiterzumachen. Er schöpft sogar den Verdacht, dass der Beinbruch kein Zufall war, sondern ein Weckruf, ein „Hilfe“, um aus dem „Skitrip“ aufzuwachen und zu sich zu kommen. Was für einen Sinn hätte es also, ihn zu pflegen, damit er sofort wieder das Alte aufnehmen kann? Es stimmt allerdings auch nicht, zu sagen: „Ich möchte dich nicht pflegen, du bist selbst schuld, sieh zu, wie du zurechtkommst!” Das passt zu dem Mitfühlenden nicht wirklich. Also begibt er sich in die Pflege, weil er nicht anders kann. Die ganze Zeit plagen ihn die Schuldgefühle, weil er sich nicht sicher ist, ob er das Richtige tut. Und dann schwindet ihm auch die Kraft in der Welt des Pflegebedürftigen. Er kann sich immer weniger gut ausdrücken, entfalten und regenerieren. Er beginnt, selbst Schmerzen zu haben, und fühlt sich bald, als würde er selbst jemanden brauchen, der ihn pflegt. Plötzlich fühlt sich alles wie eine Falle an. Schließlich bleibt einem nichts anderes übrig, als die alte Welt fluchtartig zu verlassen, solange noch die letzten (Kraft- und Energie-)Reserven dafür reichen. Verständnis dafür (für das Verlassen einer Welt, die einem nicht mehr belebt) wird man kaum ernten. Das kann doch so nicht richtig, das kann doch nicht das Wahre sein, oder?

Nein, das kann nicht das Wahre sein und ist es auch nicht das Wahre.

Deswegen wird es bald keinen Zutritt mehr für diejenigen geben, die nicht mehr dazupassen.

Ich habe zuletzt geträumt, dass mir die Türen in meinem Geburtsland zu eng waren. Ich kam kaum noch durch sie hindurch. Ist das der Grund?

Ja, auch. Und auch deswegen, weil die “alte” Welt die Türen verengt, damit Deinesgleichen gar nicht mehr hineinkommen.

Verstehe.

Wie bereits angesprochen, gibt es unzählige Menschen, die sich in schwierigen familiären Situationen befinden. Wie können sie besser damit umgehen? Was ist der neue, der bessere, der bewusstere Ansatz im Umgang mit solchen Situationen, wenn man sich im Bann der anderen zu befinden scheint?

Nun, es ist eine vorübergehende Situation. Am Anfang habe ich die Frage gestellt, woher die „alten Menschen“ die Kraft und Energie nehmen, weiterzumachen, obwohl ihnen bereits jegliche Grundlage entzogen wurde. Bei dem Beispiel mit der Skipiste können wir das Bild noch weiter ausbauen. Wir stellen uns vor, dass der Berg am Ende bereits abgetragen wurde, die Menschen aber weiterhin den Berg hinauf- und hinunterfahren, obwohl es ihn gar nicht mehr gibt.

Diese Vorstellung ist für das menschliche Gehirn kaum nachvollziehbar, doch solche Szenarien gibt es bereits in eurer Realität, beispielsweise auf dem Finanzmarkt, im politischen System, in der Wissenschaft oder im Schulsystem. In gewissen Bereichen wurden die alten Grundlagen bereits zusammengepackt und verstaut, und doch wird weitergemacht.

Einige Menschen werden immer erschöpfter und müder, während andere bei bester Laune ihren alten Hobbys nachgehen.

Es ist eine Art Pyramidensystem, wie ihr es aus der Finanzwelt kennt, jedoch betrifft es hier die Energie- und Gedankenwelt. Je erschöpfter die Masse der Menschen ist, desto leerer ist das Kollektiv und desto weniger Menschen an der Spitze der Pyramide werden noch die Grundlage für ihre alten „Spleens“ haben. Die Spitze der „alten Welt“ beginnt zu bröckeln, weil die unteren Reihen keine Substanz mehr haben werden.

Ja, das kann ich verstehen, nachvollziehen und hin und wieder auch schon spüren oder erahnen. Und doch reite ich auf dem „Zustand“ innerhalb der eigenen Familie herum. Die Familienmitglieder sind doch keine Spitze irgendeiner Pyramide. Und doch fühlen sie sich für manch einen wie schwarze Löcher an, die einen ohne Rücksicht auf Verluste einzusaugen drohen.

Nein, sie sind nicht die Spitze einer Pyramide, dienen aber oft einer solchen. Auch durch sie (manche Angehörigen) werden Netze nach „mehr Energie” und Substanz ausgeworfen, um die bröckelnde Welt so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

Ja, so fühlt es sich an. Aber genau das ist das Traurige und etwas, mit dem wir kaum umzugehen wissen.

Das glaube ich dir sofort!

Aber sieh es mal so: Es ist nicht von heute auf morgen passiert, dass sie den „Fischer“ spielen. Es gab unzählige Vorentscheide, und sie haben sich so entschieden. Es gibt nichts zu korrigieren oder zu retten, weil sie es so gewählt haben.

Nun bin ich der Fisch und zapple in einem Netz herum. Durch mein Zappeln versorge ich die Spitze der Pyramide mit Energie, obwohl diese längst keine Grundlage mehr haben soll. Super! 🙄

Nein, das ist nicht ganz richtig.

Du zappelst nicht im Netz der Fischer und bist auch kein Fisch! Die anderen stellen es sich jedoch gerne so vor und wenn du es so willst, kannst du sie in diesem Glauben lassen. Das Netz hat jedoch keine Grundlage und keine Substanz mehr. Verstehst du? Sie fischen mit etwas, das es gar nicht mehr gibt. Sie fischen aus Gewohnheit, wie die letzten Skifahrer auf einer Piste, obwohl es den Berg gar nicht mehr gibt.

Was euch eigentlich traurig macht, ist das Erkennen der tatsächlichen Absichten, die früher verschleiert und getarnt waren und nun sichtbar werden. Dass du dich wie ein gefangener Fisch im Netz fühlst, erzählt dir nur die Geschichte der Absichten der Menschen um dich herum. Nichts mehr und nichts weniger. Und das ist diese Zeit.

Es ist das Gefühl, mit einem Fuß in der neuen und mit dem anderen in der alten Welt zu stehen.

Mit dem Fuß in der neuen Welt erklärt der Mensch, dass er weitergehen will. Mit dem Fuß in der alten Welt erklärt er, dass er noch erfahren und lernen will, was er in der alten Welt noch nicht erkannt hat.

Durch seinen Fuß in der Neuen Welt ist er mit der Klarheit verbunden, die ihm eine neue Einsicht jenseits der Verschleierung ermöglicht. Es gibt jedoch einen Haken: Die alte Welt soll nicht mehr mit Energie aus der neuen Welt versorgt werden. Solange man sich mit einem Fuß in der alten und mit dem anderen in der neuen Welt befindet, gibt es eine Art Spaltung in einem selbst. In der neuen Welt gibt es Ausrichtung und Energie in Fülle, die aber nicht mehr „zurückfließen“. Der Fuß in der alten Welt wird gerade so versorgt, damit das Erkennen und somit weiteres Loslösen möglich ist.

Wir „Sensiblen“ wurden die ganze Zeit auf Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Verständnis usw. „trainiert“ bzw. „programmiert“. Jetzt fordern unsere „Nächsten” diese von uns ein. Und es fühlt sich so an, als müssten wir uns diesen Forderungen gegenüber auf einmal verhärten, uns abwenden und taub und blind werden gegenüber dem, was unsere eigene Substanz und Qualität ausmacht. Das fühlt sich sehr befremdlich an. Man fühlt sich sich selbst sehr fremd.

Ja, das ist so.

Wie ihr so schön sagt: Niemand ist als Meister vom Himmel gefallen.

Und ich füge hinzu: Meister wird man erst durch viel Üben, Einsehen, Probieren, Korrigieren, Erfahren, Spüren, Lernen usw.

Wie zuletzt besprochen, ist diese Situation für uns alle neu. Wir alle modifizieren jetzt, probieren aus, schauen hin und versuchen zu verstehen. Und doch bleiben gewisse Prinzipien, an die wir uns immer anlehnen können, egal wie sich die Welt verändert, gleich.

Vertrauen, Vertrauen und nochmals Vertrauen in den göttlichen Plan und die Tatsache, dass in der gesamten Schöpfung letztendlich alles in Ordnung ist, auch wenn es sich aktuell noch nicht so anfühlt.

Das war mein Schlusswort für heute. Vielen Dank, dass du dieses hochaktuelle Thema angesprochen hast. Liebe Grüße an alle Leser: Mit vielen eurer Bekannten geht es gefühlt weiterhin bergab, obwohl es eigentlich keinen Berg mehr gibt. ;) Versucht, das zu verstehen. Es kann also kein Drama geben, wenn es mit jemandem bergab geht, wo es keinen Berg mehr gibt! Nur ein kleiner Tipp am Rande, um zu verstehen, warum es manchmal so aussieht, als würde sich ihr Zustand sogar bessern. Wo es keinen Berg mehr gibt, kann es auch keinen Zustand geben (außer als Illusion, an der man festhalten kann), bei dem es bergab geht. ;)

-bc/kh-


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Zum besseren Loslassen – auch als Voraussetzung für einen möglichst reibungslosen Übergang aus der alten Welt und von Energien, die einem nicht mehr dienlich sind – haben wir für Interessierte die BewusstseinsBooster-Lektion – Die Kunst des Loslassens (auf Substack) entwickelt. In dieser Lektion möchte ich dir zeigen, wie du loslassen kannst, ohne in Widerstand und/oder Angst zu geraten. Ich werde dir auch erklären, wozu das Loslassen gut sein kann und wie es dir dein Leben bereichern kann…


Ein Engel versteht die Welt nicht mehr

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Dieser Beitrag ist Teil der „Engelsgeschichten“ und allen Menschenengeln gewidmet, die unermüdlich und oft bis zur eigenen Erschöpfung anderen Menschen beistehen, die irdischen Transformationsprozesse unbeirrt begleiten und als Pioniere der neuen Wege mit eigenem leibhaftigen Beispiel vorangehen. Es sind metaphorische Geschichten, in denen es auch um Me… (Lese die ganze Geschichte ->)


Bisher sind in “Next Level” folgende Gespräche erschienen:

Auf meiner Homepage findest du noch passend zum Thema:


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