MaTricks – Die unsichtbaren Drähte der Beeinflussung und Manipulation

Alles beginnt mit dem ersten Schritt und seiner Qualität,
denn jeder Schritt, den du tust und je tun wirst, ist der erste Schritt!
08/2015 -kh-

Hattest du schon einmal das Gefühl, dass die Spielregeln dieser Welt nicht zu deinem Besten geschrieben wurden? Dass das, was wir als „normal“, „sicher“ oder „vernünftig“ bezeichnen, oft nur eine gut designte Kulisse ist?

MaTricks – eine neue Beitragsserie über die Tricks der verkehrten Matrix und ihre Demaskierung

Die MaTricks (Matrix-Tricks) sind die unsichtbaren Drähte der Manipulation. Ergänzend zu den 24 Folgen der Matrix-Serie demaskieren wir in der neuen Serie „MaTricks“ die psychologischen und systemischen Tricks, die in unserem Alltag als „Normalität“ getarnt sind. Ob Marketingpsychologie, Sicherheitsdiktat oder Bürokratielabyrinth: Sie alle bedienen sich – ob wissentlich oder unwissentlich – des „Quellcodes” der Täuschung. Dieser Code wurde seiner Ganzheit beraubt und ist somit auf etwas der (wahren) Natur Entferntes begrenzt. Doch wer hat diese Quellcodes erstellt bzw. verzerrt und wer kann sie korrigieren? Auch darum wird es in dieser neuen Serie gehen, in der jeweils ein Matrix-Trick analysiert wird. Heute beginne ich allgemein mit „MaTricks“ als Beitrag „0“. Dann kommt die Matrix #1, usw. Dieser Beitrag ist erschienen auch auf Substack „Neues Bewusstsein – unzensiert

MaTricks - die Tricks der Matrix

„Weil die größte Täuschung die ist, die du für normal hältst.”

Die Tricks der Matrix

Wie ich in Matrix 24 – Während Synchronizitäten zunehmen, spielt die Realität verrückt bereits angekündigt habe, starte ich hiermit die neue Serie „MaTrick“. Sie wird sich mit dem Aufdecken der Tricks der verkehrten Matrix beschäftigen und Wege aufzeigen, wie man diese durchschaut und sich ihnen gegenüber möglichst gut immunisiert. Denn ein gutes, starkes, ganzheitlich resilientes Immunsystem – auch auf energetisch-geistig-seelischer Ebene – ist die optimale Grundlage für ein gesundes, selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben jenseits der Opferrolle und des gefühlten Hamsterrads.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man, sobald man die falsche Matrix und ihre Strategien durchschaut hat, sofort auf Wolke sieben schwebt und alles nur noch Liebe, Freude und Eierkuchen ist.

Die künstliche Optimierung

Eine der schwierigsten Etappen ist die Erkenntnis, dass wir viele äußere Illusionen zwar durchschauen, sie aber nicht unmittelbar mit den Händen verändern oder kontrollieren können. Solange wir glauben, alles im Außen beherrschen zu müssen, bleiben wir Gefangene der ständigen Optimierung. Die wahre Macht liegt jedoch nicht in der Manipulation der Welt, sondern in der Souveränität über die eigene Einstellung zu allem, was wir darin erfahren. Erst wenn wir aufhören, gegen Windmühlen zu kämpfen, gewinnen wir den natürlichen Boden unter den Füßen zurück.

Auf unserem Entwicklungsweg gibt es verschiedene Stationen und Etappen. Eine der schwierigsten ist diejenige, der man während des Erwachens und Bewusstwerdens begegnet, wenn man gewisse Dinge und Illusionen bereits durchschaut hat, sich nicht mehr mit ihnen identifiziert und verstanden und nachgefühlt hat, dass sie in Wirklichkeit kein Teil von einem selbst sind. Nach und nach realisiert man aber auch, dass die Hoffnung, sie zu verändern, nicht unmittelbar in der eigenen Hand liegt – und das ist der schwierige Teil! Solange Menschen nämlich glauben, dass alles, was sie in sich und um sich herum spüren, ein Teil von ihnen ist oder zumindest ihrer Kontrolle unterliegt, hegen sie die Hoffnung, dass sich all ihre Probleme und Beschwerden in Luft auflösen, wenn sie nur den richtigen Hebel, die richtige Methode, die richtige Einstellung oder die richtige Blockade finden und transformieren. Dann könnten sie endlich durchatmen und das ersehnte Leben leben. Aus dieser Kontroll-Einstellung heraus sind wir alle heutzutage mit diversen Ausartungen und ihren Folgen konfrontiert: der versuchten Wettermanipulation oder -regulierung, der Landwirtschaftsoptimierung, der Kontrolle von Menschenströmen oder der künstlichen Optimierung von Gesundheit und Körper usw. Während wir versuchen, alle Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu räumen, verlieren wir als Zivilisation jedoch immer mehr den bekannten und gewohnten, den natürlichen Boden unter den Füßen – und damit auch gewisse Stabilität.

Bestimmte spirituelle Theorien und/oder Glaubensrichtungen verbreiten unter suchenden und erwachenden Menschen die Idee, dass die Welt nur innerhalb des Selbst existiert. So begeben sich diejenigen, die nach Erleuchtung suchen und nach dem Sinn des Lebens fragen, in ihre innere Welt, um sie zu erforschen. Sie versuchen, alle entdeckten Missstände sofort zu bereinigen, zu korrigieren oder zu entfernen, so wie es ihrer individuellen Natur auch jenseits der Spiritualität entspricht. Viele stürzen sich mit so viel Hoffnung in diese innere Arbeit, dass sie sich schließlich in ihren eigenen Welten verlieren und darin verschollen bleiben, oft sogar über ihren physischen Tod hinaus. Und doch scheint ihnen dieser Zustand noch akzeptabler als die Erkenntnis, dass es eine Welt außerhalb von ihnen gibt, deren Teil sie sind und zu deren Gestaltung und Entfaltung sie zwar beitragen, aber keine direkte Macht-, Beeinflussungs- oder Veränderungsmöglichkeit haben – abgesehen von ihrer eigenen Einstellung zu all dem, was sie in dieser Welt sehen, spüren, erkennen und erfahren, und dem Umgang damit.

Selbstoptimierung innerhalb der Matrix

WIR SIND WIE SCHATTENSOLDATEN

Nichts ist, wie es scheint. Das ist eine Lektion, die wir lernen müssen. Solange wir sie nicht mit unserem ganzen Wesen verstanden haben, macht sie uns zu schaffen. Bis es so weit ist, sind wir Gefangene unserer selbst. Wir sind die Söhne und Töchter, die sich in ihren innersten Empfindungen verraten fühlen, weil scheinbar niemand auf unsere unschuldige, sensible Seele achtet. Wir versuchen immer unser Bestes, aber es scheint niemandem zu gefallen. Es kümmert niemanden, ob wir in solchen Situationen Anstand oder Scham verspüren. Niemand berichtet uns von unseren gelungenen Taten und Schritten, niemand weiß von unseren „Schattensprüngen“ Bescheid. Wir sind wie „Schattensoldaten“, die durch die Gegend spazieren und gegen Windmühlen kämpfen – bereit, unser letztes Hab und Gut für das Wohl der Allgemeinheit oder für einen einzelnen Menschen zu opfern. Doch es ist niemand da, der das achtet, der das sieht und versteht. Warum? Warum fühlt es sich so an?

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Matrix – ein “energetisch-neuronales” Geflecht?

In den bisherigen 24 Folgen der Matrix-Serie habe ich über das Verhalten der „verkehrten Matrix”, ihre verschiedenen Mechanismen und ihre Auswirkungen auf uns geschrieben. Dabei berichte ich aus meiner persönlichen Perspektive und beschreibe, wie sie die Prinzipien der „göttlichen Matrix” in pervertierter Form (aus)nutzt, verdreht und/oder kompromittiert. Aufgrund dieser Umdrehung und Verdrehung spreche ich seit dem Jahr 2009 in meinen Büchern und Texten von der verkehrten Logik und der damit verbundenen verkehrten Matrix. Damit möchte ich deutlich machen, dass nicht jede Logik und Matrix automatisch etwas Unerwünschtes ist. Im Laufe der 24 Folgen habe ich angedeutet, dass die verkehrte Matrix nicht unbedingt einer bösen Agenda entspringt, jedoch nicht bedeutet, dass sie nicht von einer solchen benutzt wird. Meiner Ansicht nach ist sie vor allem aus dem Unbewussten noch unentwickelter, unerwachter und oft auch unzivilisierter Menschen entstanden und hat sich entsprechend verselbstständigt weiterentwickelt – wie eine Art Schatten und/oder Egregor des kollektiven Bewusstseins.

Egregor (alternativ Eggregore, Egregora) ist lt. Wikipedia in einigen okkulten Lehren eine Bezeichnung für durch menschliche Gedanken bzw. Willenskraft geschaffene metaphysische Wesenheiten oder Trugbilder im Gegensatz zu Wesen, die als von Gott geschaffen verstanden werden. Der Begriff Egregor wird als westliches Pendant zum tibetischen Begriff Tulpa verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Vor meinem inneren Auge erscheint mir die verkehrte Matrix wie ein „energetisch-neuronales“ Geflecht aus tiefsten Überzeugungen, subtilen Ahnungen und Erklärungsversuchen des Lebens, des Menschseins, des Universums und der Gottheit(en) samt allen damit verbundenen Ängsten und anderen mental-emotionalen Phänomenen sowie diversen Vorschlägen und Strategien zum bestmöglichen Überleben, die eine Art Betriebssystem bilden, auf dem wir als Zivilisation immer noch „surfen“.

Matrix - ein neuronales System

Matrix – ein altes Betriebssystem?

Dank der aktuellen technologischen Entwicklung drängt das Wissen über die Funktionsweise künstlicher Intelligenz immer mehr ins Bewusstsein der Menschen. So können sie zumindest unbewusst Parallelen zur Funktionsweise der Matrix ziehen. Die aktuelle künstliche Intelligenz basiert (zumindest in der Form, in der sie uns präsentiert wird) auf gesammelten und digitalisierten Informationen, die von Menschen erzeugt und/oder hinterlassen wurden, sowie auf programmierten Anweisungen. Diese legen fest, wie die Informationen ausgewertet werden, zu welchen Zwecken sie benutzt werden sollen, wie daraus gelernt wird und wie sich die KI selbst weiterentwickeln soll. So können wir uns die kollektive Matrix auch als eine Art mental-emotional-energetische KI vorstellen. Bis vor Kurzem brauchte die kollektive Matrix jedoch keine von Menschen entwickelte Technologie, um sich selbst zu organisieren. Vielleicht beginnen wir besser zu verstehen, dass sie auf „Programmierbefehlen” basiert, die die Menschen ihr in Form ihrer Sehnsüchte, Wünsche und Absichten seit jeher hinterlassen haben. Um zu verstehen, auf Grundlage welcher ursprünglichen „Programmierung” die verkehrte Matrix heute noch immer funktioniert, können wir uns beispielsweise in einen einfachen Menschen der Steinzeit, der Hochkultur des Alten Ägyptens oder des Mittelalters versetzen. Welche Sehnsüchte, Wünsche und Absichten erzeugten diese Menschen auf Grundlage ihres zugänglichen Wissens und Bewusstseins? Was konnten sie sich über das Leben und seinen Sinn sowie ihre eigene Herkunft vorstellen? Und welches Betriebssystem (um die Computersprache zu benutzen) haben sie uns damit hinterlassen?

Ahnungslos benutzen wir heute unreflektiert das veraltete Betriebssystem als Grundlage für unsere aktuellen „Programme”, die uns das Leben eigentlich erleichtern sollten.

Wir können noch weiter zurückgehen, uns der darwinistischen Entwicklungstheorie bedienen und fragen: Was, wenn das aktuelle verkehrte Betriebssystem (die Matrix) sogar noch an den einfachen Denkmechanismen und Emotionen der Steinzeitmenschen oder sogar der Neandertaler basiert und seitdem zwar immer aktualisiert, aber nie komplett neu geschrieben wurde?

Mit anderen Worten:

Während wir uns heute innerhalb dieser Matrix fragen, wie wir am besten mit der heutigen Zeit umgehen, was wir entwickeln, in welche Richtung wir uns bewegen sollen oder was für uns gut, gesund und förderlich ist, laufen all diese Fragen, sobald wir sie innerhalb der verkehrten Matrix stellen, durch das alte Betriebssystem. Dieses lässt dann aber nur Ideen, Fragen und Antworten als Kombinationen aus dem gesammelten Wissen aller Epochen der aktuellen Zivilisation durch, für die die Kapazität und das Programm des alten Betriebssystems ausreichen. So kommt es beispielsweise, dass die meisten Menschen unter Überlebensängsten leiden, obwohl wir in einer Zeit der Übersättigung, der Fülle und der Zugänglichkeit zu allem, was sich der Mensch nur vorstellen kann, leben. Innerhalb der Welt der verkehrten Matrix und aufgrund des alten Betriebssystems fühlen sie sich jedoch wahrscheinlich so, als könnten sie jederzeit am Eingang ihrer steinzeitlichen Höhle von einem Raubtier, einem Unwetter, einer Hungersnot oder einem unspezifischen Dämon überrascht werden, während sie in Wirklichkeit zu Hause vor dem Fernseher in Sicherheit sitzen und eine Chipstüte oder einen Bubble Tea in einem Straßencafé genießen.

Wir versuchen heute, zeitgemäße Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden, doch diese Anfragen laufen durch ein prähistorisches Betriebssystem, das auf Steinzeit-Mechanismen basiert. Da dieses alte System nur eine begrenzte Kapazität für neue, komplexe Lösungen hat, filtert es nur das durch, was in seine alten Sicherheits- und Überlebensstrukturen passt. Der enorme psycho-energetische Druck, den viele spüren, ist das Resultat eines Spagats: Höhere, intensivere Frequenzen fluten ein System, das noch immer im Modus der Urzeitangst vor dem Raubtier operiert.

Matrix - ein altes Betriebssystem

Altes System und Neue Zeit – wie passt das zusammen?

Gleichzeitig befinden wir uns in einer Zeit der Transformation. Intensivere Energien und ein höheres Bewusstsein bahnen sich den Weg in die untersten Schichten von Menschen und Erde. Dabei werden nicht mehr dienliche Überzeugungen und auf diesen basierende Kreationen an die Oberfläche gespült, was wir oft sogar als Verstärkung von Blockaden und Dichtheit empfinden. So können sie aber erst als Softwarefehler erkannt, korrigiert oder gelöscht werden.

Die für manche fast unerträgliche psycho-energetische Intensität und der Druck ergeben sich meiner Wahrnehmung nach also aus dem Spagat zwischen den intensivierten höheren Frequenzen und dem noch immer im kollektiven Feld wirksamen, längst ausgedienten, prähistorischen Betriebssystem, der verkehrten Matrix.

Selbstverständlich sind diese alten „Speicherungen” und „Programmierungen” missbrauchbar, unterwanderbar und von diversen Interessenvereinigungen (menschlichen, energetischen, geistigen usw.) weiter (um)programmierbar. Ähnlich wie ein „Softwarebug” dienen sie Hackern als Einfallstor, durch das sie ihre Schadsoftware unbemerkt installieren und dadurch Kontrolle über gewünschte Bereiche und Mechanismen übernehmen können.

Die verkehrte Matrix ist in meinen Augen also kein ursprünglich bösartiger Plan, sondern ein aus dem Unbewussten gewachsener Egregor, ein psycho-energetisches Geflecht aus den Ängsten und Überlebensstrategien unserer Vorfahren. Doch genau hier liegt der „Trick“: Diese alten, unbewussten Speicherungen sind heute missbrauchbar und werden aufgrund verschiedener Interessen gezielt unterwandert. Was wir einst als unschuldiges Hilfsmittel zum Schutz erschaffen haben, wird nun gegen uns verwendet, weil wir die natürlichen Zusammenhänge nicht mehr verstehen und uns in den logischen Erklärungen eines befallenen Systems verfangen.

In Ohnmacht gegenüber dem System

Die oft empfundene Ohnmacht, Ratlosigkeit und Ausweglosigkeit gegenüber dem ausbeuterischen und versklavenden System wird verständlicher, wenn man sich vorstellt, wie man gegen eine Wand prallt und eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt, die man selbst vielleicht vor Tausenden von Jahren als unschuldiges Hilfs-(Gedanken)instrument erschaffen hat. Es fühlt sich vermutlich so an, als würde sich die eigene Schöpfung gegen einen wenden – und genau das ist das Verkehrte daran. So etwas kann nur in einer Welt passieren, die von einem (Gedanken)Virus befallen ist, die die Natur und das Natürliche nicht versteht und verschiedene destruktive Möglichkeiten des Unverstandenen als plausibel und logisch klingende Erklärungen anbietet.

Matrix – ein energetisch-neuronales Geflecht

Wie schon angesprochen, möchte ich in der neuen Beitragsserie „MaTricks” nach und nach verschiedene „Tricks” thematisieren, die ich beobachtet, wahrgenommen und selbst erlebt habe. Diese Matrix-Tricks führen meiner Meinung nach dazu, dass Menschen in einem veralteten Betriebssystem hängen bleiben, obwohl außerhalb bereits ein neues, lebendiges, gesundes und vor allem aktuelles System läuft. Wie aus der „Matrix“-Serie gewohnt, wird es immer einen öffentlichen Teil und einen exklusiven Teil „DeMaTrick” für zahlende Abonnent:innen geben. In diesem werde ich meine persönlichen Erlebnisse mit dem jeweiligen Trick, der verkehrten Matrix und meinen persönlichen Wegen aus ihr heraus beschreiben sowie die Möglichkeit der persönlichen Demaskierung und/oder Deaktivierung der Tricks erläutern.


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WENN WIR NICHT WISSEN WIE UNS GESCHIEHT

Es müssen scheinbar unerwartete Dinge geschehen, die wir uns augenblicklich nicht erklären können. Das Ziel solcher Momente scheint darin zu liegen, unser eingefahrenes Denken zu durchbrechen, unsere Vorstellungen aus der Bahn zu werfen und unseren Blick zu verändern, um unserem Geist eine neue Ausrichtung zu geben.

Unsere Angst, unsere Schuldgefühle sowie emotionale und mentale Programme, die in unseren Zellen gespeichert sind, scheinen uns daran zu hindern, die helfende Hand hinter diesen Ereignissen zu erkennen.

In Panik, Furcht und Sorge lehnen wir ahnungslos oft gerade die Hilfe ab, auf die wir so sehnsüchtig gewartet haben.

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Was können wir tun

Wir fragen uns immer wieder, was wir in diesen Zeiten tun können.

Wenn man die Aussage der Quantenphysik verinnerlicht hat, dass der Beobachter das Ergebnis des Beobachteten beeinflusst, müsste man doch wissen, was in diesen herausfordernden Zeiten zu tun ist, nicht wahr?

Aber Vorsicht!

Es geht nicht um mentale Quantenmanipulation nach dem Motto „Ich will dieses oder jenes Ergebnis”.

Verstehe! Es geht um reine Beobachtung.

Du bist, wer du bist – auch unter- und überbewusst –, und dementsprechend sind all deine Überzeugungen, dein inneres Wissen, deine Liebe, aber auch deine Ängste und Frustrationen in allem, was du beobachtest, enthalten.

Viel Schmerz, Trauma und Panik entstehen dadurch, dass du etwas anderes erschaffen möchtest, als du automatisch erschaffst.

Meiner Meinung nach ist die physische Realität nicht dazu da, um sie so zu formen, dass sie uns ein anderes Bild zurückgibt, als wir in sie hineingegeben haben. Wir sind genau deshalb in der physischen Realität, damit sie uns das widerspiegelt, was wir auf der Grundlage dessen, was und wie wir sind, erschaffen. Und das nicht nur auf der materiellen Ebene. Das ist die letzte Ebene. Zuerst erschaffen wir auf der geistig-seelisch-energetischen Ebene und das „Beständige” manifestiert sich dann im Physischen.

Selbstverständlich ist die physische Realität eine Art Mischergebnis all unserer Manifestationen. Aber du hast die Macht, allein durch deine qualitative Beobachtung deinen Teil dazu beizutragen und entsprechend zu verändern.

Vertraust du dir selbst?

Es ist an der Zeit, dass wir diese quantenphysikalische Verantwortung übernehmen und mit der Beobachtungsarbeit beginnen – im Vertrauen auf uns selbst. Wenn dir das Ergebnis nicht gefällt, weißt du, wo du mit der Veränderung anfangen sollst: bei dir selbst.

Verstehst du, welches Geheimnis diese Zeit birgt? Du bist nicht ohnmächtig und hilflos! Das bist du nur dann, wenn du ein anderes Ergebnis willst, als welches du beobachtest. Was du beobachtest, ist der Schlüssel! Egal, wie negativ es sich anfühlt: Allein durch das Beobachten gibst du alles von dir preis. Nimm dir also Zeit und sei mutig. 😉

Und das ist keine spirituelle Behauptung! Man kann sagen, dass man bei diesen Behauptungen sogar wissenschaftlich unterwegs ist, weil es auch Wissenschaftler waren, die diese Quanten-Beobachtung gemacht und verbalisiert haben.

Spirituell wird es aber, wenn ich behaupte, dass du wissen solltest, dass du, während du die materielle Wirklichkeit beobachtest, auch die Energie und die feinstofflichen Bereiche beobachtest, wahrnimmst und somit durch dich beeinflusst – wenn auch nur unbewusst.

Ich persönlich beobachte zum Beispiel oft, dass sich zukünftige negative Szenarien, über die ich lese oder höre, für mich nie stimmig anfühlen und somit auch nicht derart realisieren. Wie ist es bei dir?

Was beobachtest du zum Beispiel heute? Möchtest du es mit mir teilen?

© 02/2026 Kristina Hazler (alle Bilder in diesem Beitrag sind KI generiert)

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