Selbstfindung als Prüfstein für eine Beziehung und Partnerschaft

Dieser Text ist ein Auszug aus einem schriftlichen Coaching mit einem meiner Klienten zum Thema Partnerschaft und Selbstfindung. Ich bekam seine Erlaubnis diesen Teil zu veröffentlichen, weil es für andere zum Thema Partnerschaft (aus der Sicht eines besorgten Partner, dessen Partnerin sich spirituell weiterbildet), ein interessantes Beispiel sein kann. Unabhängig von Thema können sich manche Interessierten eine Vorstellung davon machen, wie ein schriftliches Coaching (ob per Mail oder Chat) bei mir abläuft. Sind Sie auch an einem Coaching (ob schriftlich oder normal) bei mir interessiert, zögern Sie nicht mich zu kontaktieren ->

Liebe Kristina

Du hast heute wieder einen Text über die Partnerschaft zum Nachdenken gepostet. Schön!!! Danke dafür! Da ich mich nun schon länger mit dem Thema beschäftige und auch in meinem Umfeld darüber Gespräche führe, erhalte ich immer mehr Rückmeldungen, dass sehr viele Partnerinnen die neue Seite des Ichs kennenlernen und zu erforschen angefangen haben! Ich finde es großartig, dass so viele Frauen sich damit beschäftigen und ein glücklicheres und besseres Leben anstreben!!! Dies ist ehrlich und vollen Ernstes gemeint!!! In einigen Gesprächen ist aber auch zutage gekommen, dass wir Männer dadurch öfters Schwierigkeiten bekommen, da uns teilweise die Kursabende und daher das Wissen und der Hintergrund fehlt!!! Dadurch sind schon bei einigen Probleme in der Ehe entstanden, die fast schon an der Grenze zur Scheidung sind!!! Das macht mich nicht nur traurig, sondern wirft mir auch die Frage auf, warum denn das? 

Die Welle der Selbstfindung

Bei längerem Studium vieler Skripten, fiel mir auf, dass es in der Materie immer nur um die eine Person, nämlich einem selbst geht! Es ist nirgends irgendetwas über den Partner vermerkt! Nur immer dein (!) Freiraum, dein (!) Wohlbefinden, deine (!) Erholung, dein (!) Selbstwertgefühl, deine (!) Eigenliebe, usw.

Bei Gesprächen mit betroffenen Männern kam immer wieder die Anmerkung: 

„Seit meine Frau sich damit beschäftigt, bin ich mit den Kindern allein, bin für alles andere voll und allein verantwortlich. Ausflüge, die wir vorher als Familie machten, macht sie jetzt mit ihren gleichgesinnten Freunden, egal ob männlich oder weiblich.“

Wenn man sich bemüht bei der Partnerin dieses Thema, bzw. Ungleichgewicht anzusprechen, wird nur schnippisch mit dem Zusatz abgewunken: „Du verstehst das sowieso nicht, du bist ja noch in deinen alten Mustern, mach mal eine Ahnenauflösung, Familienaufstellung, Seelencoaching usw.!!!!! 

Selbstfindung versus Egoismus

Sicher gibt es viele Frauen, die dies nicht auf dem Rücken ihrer Partner austragen, leider jedoch viele, da sie scheinbar übersehen, dass obwohl sie sich finden dürfen und auch sollen, haben sie dennoch Familie!!!

Mit mir selbst auf einer erhobenen Ebene im Reinen zu sein ist toll, nur stellt sich mir die Frage, ob ich dort alleine sein möchte … 

Auch bei meiner eigenen Frau stelle ich solche Tendenzen fest. Ihre Einstellung stimmt leider nicht immer mit dem Rest des Lebens, unseres Lebens überein!!! 

Habe ich etwas falsch verstanden, oder ist diese Welle der Selbstfindung eine momentane Gefahr für viele Partnerschaften???

Denn, und davon bin ich überzeugt, wird jeder zu sich finden und wieder den Fokus auch auf das richten was wichtig und richtig ist. Aber die Familie darf nicht leiden! Keiner verlangt die Selbstaufgabe, aber Selbstfindung ohne Egoismus müsste doch auch funktionieren, oder?

Lieber Karl,

Du sprichst davon, dass die Frauen ihr neues Selbst entdecken. Für mich stellt sich dabei die Frage, welches Selbst sie da eigentlich tatsächlich entdecken? Das wahrhaftige Selbst oder das vorgestellte, bzw. das Egoselbst? Je nachdem nach welchem Selbst sie suchen, beginnen sich die Synchronizitäten und Handlungen in ihren Leben weiterzuentwickeln.

Selbstfindung als Prüfstein für eine Beziehung

Klar gibt es Beziehungen, die von Anfang an auf verkehrten Grundmauern stehen und die Menschen aufgrund der Selbstfindung herausfinden, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss und sich anschließend trennen. Solche Trennungen fühlen sich dann eher befreiend und heilsam an, vorausgesetzt, beide Partner kamen zur gleichen Ansicht. Geschieht die Selbstfindung nur beim Einem und der Andere lebt weiterhin in festgefahrenen Bahnen und Mustern, Besitzansprüche an den Partner zu hegen, kann die angestrebte Trennung zu einem Horrortrip werden.

Ich selbst habe spirituelle Therapeuten und Lehrer erlebt, die eindeutig ihrem Klienten gechannelt, gependelt, geraten haben, sich vom aktuellen Partner zu trennen, weil irgendwo ein besserer Partner, eine Dualseele oder was weiß ich was auf ihn wartet. Ich habe Menschen erlebt, die aus so einer „Sitzung“ herauskommend den Partner angerufen und sich sofort von ihm getrennt haben, obwohl sie nicht einmal zwei Stunden vorher vom Partner geschwärmt haben. Die Frage ist, wer hat es in so einem Fall besser erwischt? Der Therapierte oder der Partner, von dem sich der „Therapierte“ getrennt hatte, denn wenn jemand aufgrund einer Aussage von einer dritten Person so leicht von der Partnerschaft abzubringen ist, hätte die Partnerschaft höchstwahrscheinlich früher oder später so oder so zu einer Enttäuschung geführt.

Spirituelles Ego und Partnerschaft

Es gibt in esoterischen Kreisen genug Gehirnwäsche, was die ideale Beziehung, bzw. den idealen Partner betrifft und wenn Menschen auf einmal dem spirituellen Ego verfallen, haben sie möglicherweise kein Problem, aufgrund von einem höheren Ziel, die ganze Familie zu verlassen.

Aus meiner Sicht des Bewusstseins ist die Trennung so oder so irgendwo bereits geschehen und der sich Trennende sucht sich im Außen die passende Theorie, die passende Begründung dazu, damit er fähig ist, die Trennung zu verwirklichen.

Partnerschaft und der persönliche Freiraum für Selbstentwicklung

Selbstverständlich gibt es Partnerschaften, denen es gelingt, tatsächlich gemeinsam durch Dick und Dünn zu gehen. Sie unterstützen sich gegenseitig bei ihrer Selbstfindung, wie auch bei der Findung des persönlichen Freiraumes. Das geht wunderbar, sogar oft besser als jeder für sich, aber der Wille dazu muss auf beiden Seiten vorhanden sein! Weil …, jeder hat wahrscheinlich seinen eigenen Weg, wie er die Selbstfindung am besten bewältigen kann.

Selbstfindung als Prüfstein für eine Beziehung, ein Text von Kristina Hazler

Der Weg der erlösten Zweisamkeit

Zu zweit zu gehen oder zu zweit Dinge zu bewältigen kann aber auch viel schwieriger sein als alleine. Dadurch packen viele den Weg zu zweit derzeit nicht und deswegen gibt es in der spirituellen Szene und auf dem Selbstfindungsweg, wie auch sonst aktuell so viele Singles. Man kann sich auf dem Weg der erlösten Zweisamkeit nicht so in den Vordergrund stellen, wie es bei klassischen, hierarchisch geordneten Beziehungen ist, wo nur einer die Hose an und somit das Sagen hat und der Andere sich (aus sogenannter Liebe) unterzuordnen hat. In einer Beziehung jenseits der gemeinsamen Abhängigkeit hat jeder die gleiche Priorität und das ist das Schwierige, diese beidseitigen Prioritäten im heutigen Alltag unter einen Hut zu bringen!

Echte Partnerschaft ist eine Kunst. Es ist eine höhere Meisterschaft der Selbstfindung und Selbstverwirklichung.

Echte Partnerschaft ist eine Kunst. Es ist eine höhere Meisterschaft der Selbstfindung und Selbstverwirklichung.

Partnerschaftliche Spiegelung

In der Partnerschaft ist es meistens viel schwieriger die Illusionen der Selbsttäuschung, des Selbstbelügens zu unterliegen, bzw. sich nach ein paar erreichten Stufen/Lektionen in der Illusion der Erleuchtung zu wälzen, außer, beide nähren die gleiche Illusion.

Menschen, die immer nur spüren, wissen wollen wie toll sie alles gemacht haben, wie licht, liebevoll und erleuchtet sie bereits sind, vertragen keinen Partner an ihrer Seite, der ihnen 24 Stunden am Tag ihre noch unerlösten, unreflektierten Schattenseiten spiegelt.

Es gibt aber auch Menschen, die eigentlich gut unterwegs sind, jedoch in sich noch einen Virus, ein Muster in Form von Leistungsgedanken, Leistungsdruck, Leistungsprinzip in sich tragen. Partnerschaft ist jedoch so etwas wie eine Teamarbeit und die ist meist so gut und kann nur so schnell voranschreiten, wie das schwächste Glied. Obwohl man selbst vielleicht mit gewissen Lektionen fertig ist und spürt, dass man bereits weiter gehen könnte, der Partner jedoch noch lange nicht fürs Weitergehen bereit ist, weil er noch gewisse Lektionen zu absolvieren hat, dann gehört es sich möglicherweise, sich zu gedulden und den Partner aus der eigenen Erfahrung heraus zu begleiten und nicht über seine angebliche Unerleuchtetheit den Kopf zu schütteln. Schließlich trainiert der in diesem Augenblick Fortgeschrittene sich in (an) seinem „Dienst am Nächsten“ und hat die Chance, mit Hilfe seines Partners, den er begleitet, seine sozialen, begleitenden und kommunikativen Fertigkeiten zur Multidimensionalität zu vertiefen. Aber auch hier muss man vorsichtig sein und individuell unterscheiden, weil es auch hier Spezialisten geben kann, die z.B. aus Angst vor dem Unbekannten, oder weil ihnen der bekannte Bereich gewisse Annehmlichkeiten und/oder Vorteile bietet, unbewusst das Voranschreiten bremsen, bzw. vortäuschen, dass sie noch nicht so weit sind. Selbstverständlich sind manipulative und kontrollierende Ansätze keine gute Voraussetzung, für jemanden zurückzubleiben, wenn für einen Selbst der Weg weitergehen könnte. Da gilt es dann wirklich behutsam nachzuspüren und zu unterscheiden, wann der Weg tatsächlich weitergehen soll.

Co-Abhängigkeit

In abhängigen Beziehungen blockiert sich dann die Beziehung fast von selbst, weil zum Beispiel der leistungsorientierte Partner, also der Gewinnertyp einen „Versager“ an seiner Seite braucht, weil nur im Vergleich mit dem Versagen seine eigene „siegreiche“ Leistung sichtbar wird. Die wahre Lektion und Leistung solcher Leistungsmenschen in der Partnerschaft wäre zum Beispiel, das eigene Leistungsverhaltungsmuster mit Hilfe des Partners und aus Liebe zum Partner loszulassen, zu erlösen.

Familienmatrix

Aus meiner Sicht darf jede Familie so viel leiden, wie sie es sich ausgesucht hat, wie viel in der familiären Matrix gespeichert ist, und jeder Einzelne darf sich aus dieser Matrix so gut erheben, wie es ihm möglich ist, wie er wählt. Manche, um die eigene Haut aus den erstarrten Familienstrukturen zu retten, schaffen es nur dann, wenn sie alle Brücken zwischen sich und der Familie abbrechen. Andere schaffen es mit gewissem Abstand, während sie bei sich bleiben und zur Familie eine Verbindung auf einer anderen als der Leidensebene unterhalten. Viele (anderen) spielen dieses familiäre Leidensspiel weiter mit, entweder aus Angst allein zu bleiben oder aus Angst in Ungnade zu fallen oder als Verräter, als schlechter Mensch, undankbares Kind/Partner/Elternteil verurteilt zu werden.

Fortgeschrittene Partnerschaft und die Kunst der Selbstlosigkeit

Wir sind alle Menschen und es gibt menschliche Momente, wobei es allein um die eigene „Errettung“ geht. Da muss jeder schauen, dass und wie er zu sich selbst zurückfindet, unabhängig von Partner, Familie, Freunden, Klienten, der Welt usw. In solchen Momenten muss er auch oft die Möglichkeit der Trennung zulassen. Erst wenn er wieder zu sich selbst gefunden hat, kann er sich wieder in die Partnerschaft und in andere Beziehungen fruchtbringend und frei einbringen. Wie seltsam das auch klingen mag, hierbei können sich die Partner auch erfolgreich unterstützen. Das setzt jedoch voraus, dass die Kunst der Selbstlosigkeit so weit entwickelt sein sollte, dass sich die Partner bei der Selbstfindung unterstützen, auch wenn es eine Trennung bedeuten würde, weil sie immer das Beste für beide anstreben.

Lieber Karl, ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt, damit Du Dir Deins herausnehmen kannst.

Ein Zeichen der bedingungslosen Liebe

Hallo Kristina, danke für diesen, ja schon fast ein Büchlein gewordenen Text!!! Du bist eine Koryphäe!!! In deinem Text sind alle Aspekte meiner Bekannten und leider auch meines eigenen Ehelebens voll inhaltlich geschildert!!! 

Meine Freunde und auch ich lieben unsere Frauen und Kinder von ganzem Herzen!!! Finden aber leider, aus den von dir oben beschriebenen Gründen, keinen Weg zu unseren Frauen!!!

Die Ablehnung der Unwissenden, noch nicht so weit gekommenen, der Nichtsversteher, ist so krass!!! 

Wir lieben aber so sehr, dass es vermutlich bei allen betroffenen Männern zur Trennung kommen wird! Schade! Für mich war und ist eine Familie etwas Heiliges, mit Verantwortung den Kindern gegenüber verbunden. 

Des Weiteren glaube ich von mir behaupten zu können, dass ich es nicht nur versuche, sondern auch schon einiges verstanden und umgesetzt habe! Wie du oben geschrieben hast, wenn einer nicht so weit ist, gehört es sich eben sich zu gedulden. Dies wäre für mich auch ein Zeichen der bedingungslosen Liebe, wenn vorhanden … 

Aber vermutlich hast du auch damit recht, die Trennung hat längst schon stattgefunden!!!

Jeder ist immer so weit, wie weit er ist

Lieber Karl, alles was Du schreibst ist selbstverständlich in gewisser Weise traurig. Vor allem ist für mich traurig, dass Du Dich selbst als denjenigen beschreibst, der nicht so weit ist. Ehrlich gesagt empfinde ich es nicht so. Menschen, die sich über andere Menschen stellen/aufspielen, wo und wie weit sollen die eigentlich sein? Und wie Du so schön sagst, wo ist die proklamierte bedingungslose Liebe?

Das zweite Traurige ist für mich, dass ich dieses Spiel der Abgehobenheit der „neuspirituellen“ Menschen seit 20 Jahren beobachte und wie man sieht, es hat sich nicht wirklich etwas verändert. Es ist so, als wäre es ein vorprogrammiertes Entwicklungsmuster – jeder muss mit seinem spirituellen Ego konfrontiert werden. Manchen gefällt es dann auf der Ebene der egoerzeugten spirituellen Hochs so gut, dass sie dort und in der ausgesuchten Rolle (z.B. Gururolle) für mehrere Leben hängen bleiben.

Das dritte Traurige ist, dass heutzutage viele ahnungslose Menschen in diese Haltung verführt, regelrecht von anderen geschult werden und wenn ihr Selbstgewahrsein noch nicht ausreichend entwickelt ist, haben sie kaum eine Chance dieser Illusion zu entfliehen. Auch hier kann im optimalen Fall die Partnerschaft unterstützend und heilend wirken. Das Potenzial der Partnerschaft liegt darin, dass gewisse, so betroffene Menschen zumindest aus Liebe zum Partner oder der Familie die Möglichkeit haben sich (wieder) zu besinnen. Etwas könnte in ihnen in Form von Alarmglocken läuten und sagen: Das kann so doch nicht wahr sein! Das geschieht jedoch nicht dann, wenn die Menschen, wie schon erwähnt, bereits vorsätzlich Bereiche suchen, wo sie Bestätigung dafür suchen, was so oder so in ihnen keimt.

Die Aufgaben der Liebenden

Viele Menschen beginnen erst dann an einem Partner besonders zu hängen, wenn sie spüren, dass er sich von ihnen zu entfernen beginnt oder auch erst dann, wenn sie verlassen werden. Dann entdecken sie plötzlich die „große Liebe“! Ist das vielleicht bei Dir und bei deinen Bekannten der Fall?

Um diese Frage selbstehrlich beantworten zu können, erfordert es sehr viel selbstwahrhaftige Selbstreflektion. Bist Du dazu bereits fähig?

Wenn wir davon ausgehen, dass Deine „Sorge“ um Deine Frau nicht auf dem „Fluchtmuster“ gründet, sondern Deinen seelischen Impulsen, Deiner Intuition  und Deiner Liebe zu Deiner Frau entspringt, dann kann man sich fragen, was Deine Aufgaben als liebender Partner ist, wenn Deine Partnerin tatsächlich verfahren sein sollte. Das größte Problem ist, dass man einem Menschen meist nur dann helfen kann, wenn er Hilfe möchte, bzw. bereit ist Hilfe anzunehmen. Im Falle von Menschen, die im Bann des spirituellen Egos sind, sehen sich diese nicht als diejenigen, die Hilfe brauchen. Sie sind doch bereits die Geretteten und sie haben jetzt lichtvolle Hilfestellung allen noch Verlorenen zu geben. Eine sehr schwere Voraussetzung also, aber nicht unmachtbar. Es ist doch bekannt, dass Liebe alle Hürden überwinden kann!

Liebe Kristina,

ich für meinen Teil, sehe die Aufgaben die wir nun haben als Möglichkeit, sofern wir diese bewältigen, um näher und enger zusammen zu wachsen!!! Aufgabe der Familie kommt für mich nicht in Frage!!! Aufgrund meiner Liebe zu meiner Frau und unserem Kind, ist es einfach so, dass diese mit jeder Lösung, die wir fanden, stärker und größer wurde!!! Ich hoffe, gemeinsam mit meiner Gattin ein Paarcoaching bei dir machen zu können, mir ist bewusst, dass dies über einen längeren Zeitraum erfolgen würde! Ich möchte an dieser Stelle noch sagen, ich sehe mich nicht als Opfer der Erleuchtung meiner Partnerin, ich sehe es als Herausforderungen für mich selbst, mich weiter zu entwickeln, um für mich die nächste Stufe, sofern es Stufen gibt, zu erreichen!!! Die sanfte Konfliktlösung ist mein Ding!!!

LG Karl

© 11/2019 Kristina Hazler


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  2. Natürlicher Sex ist ein komplexer ganzheitlicher Vorgang
  3. Wie vertragen sich Hochsensibilität und Sex?
  4. Warum das Männer-Erwachen komplizierter ist
  5. Ein Schritt von der Liebe entfernt – die Liebesentscheidung
  6. Weg von Archetypen, hin zur eigenen Natur und das männliche Erwachen
  7. Erleuchtet zu sein bedeutet nicht, gegen Massenhypnose immun zu sein
  8. Spiritueller Einweihungsweg und die Veredelung

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