Wir sind die Übergangsgeneration Teil 1 – Im Niemandsland

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Wir befinden uns gerade im Niemandsland
Meiner Meinung nach sind wir die Übergangsgeneration und befinden uns gerade im Niemandsland. Seit unserer Kindheit haben wir nach Veränderungen gerufen, weil uns die Welt, die wir um uns herum sahen, nicht gefiel. Es musste wahrscheinlich so sein, weil wir in uns Informationen trugen, ein inneres Wissen über eine Welt, in der man anders lebte als es unsere Eltern taten. Während jedoch unser Wunsch nach einer anderen, veränderten, besseren Welt immer stärker wurde, wurden wir geschult und erzogen, in der Welt und von der Welt, die wir für veränderungsnotwendig hielten. So geschah es, dass wir das Pflichtbewusstsein unserer Eltern übernahmen, unsere eigene selbständige Existenz auf der Grundlage bei den einen ehrlichen, bei den anderen weniger ehrlichen Arbeit und des Geldverdienens gegründet haben. Wir lernten so, in dieser Welt zu (über)leben und zu funktionieren, wie das bereits laufende und eingefahrene System es forderte. Manchmal vergaßen wir für kurze oder auch längere Zeit die gewünschte Veränderung, obwohl sie ungebrochen in uns weiter lebte. Es gab eine Zeit, wo wir das vorhandene System und die Prioritäten und Lebensweisen unsere Eltern und Vorfahren untersucht, erforscht und erfahren haben, um sicher zu gehen und später genug behutsam, sensibel und achtungsvoll mit der Vergangenheit umzugehen.

Unsere Eltern spürten, dass wir besondere Kinder sind und wünschten uns in den meisten Fällen nur das Beste. Und sie unterstützten uns und gaben uns das, was sie wussten und konnten, entsprechend dem, was ihnen selbst wichtig und vielleicht auch noch nicht ganz selbstverständlich war. Sie selbst kannten Welt, die nur durch harte Arbeit und viel Fleiß und Bildung und nicht selten mit Aufopferung zu bewerkstelligen war und sich fortschrittlich zum bis dahin kaum gekannten Wohlstand entfalten konnte. Der unermüdliche Einsatz der letzten Generationen trug die erwünschten Früchte und schien den richtigen Weg für uns und unsere Kinder vorzuzeichnen. So fielen wir selbst in die Illusion des immer größeren, für jeden erreichbaren und erweiterbaren Wohlstands ohne Grenzen ein, den man sich mit harter Arbeit, Fleiß und Aufopferung verdienen konnte. Die verkehrte menschliche Logik flüsterte uns ohne Ende ein, dass wir, wenn wir noch größeren Wohlstand als unsere Eltern haben wollen, noch mehr Bildung und Richtungsweisung über uns ergehen lassen und uns noch mehr pflichtbewusst und das Letzte von uns gebend mit unserem gekonnten Tun für das Allgemeinwohl einsetzen müssen, um uns dann durch die gerechte Entlohnung für diesen fast unmenschlichen Einsatz später auf den geernteten Früchten ausruhen zu können. So war das Arbeiten und das Geldverdienen das Zauberwort, Prophylaxe und Heilmittel aller erdachten Probleme der projizierten Zukunft. Was ist aber mit der gefühlten und gewünschten Veränderung geschehen?

Irgendwann, mittendrin, merkten bzw. spürten wir, dass etwas nicht stimmt. Auch ein noch so   aufopfernder Arbeitseinsatz schien (zumindest nicht bei jedem, nicht bei der Mehrheit) die erhofften Früchte zu tragen. Nicht selten erkannten viele, dass sie begannen, hinter dem Wohlstand ihrer Eltern hinterher zu hinken. Die ersten stillen oder auch lauten Vorwürfe in einem Selbst oder aber auch von der älteren, weiseren Generation, die doch gewusst und erfahren hat, dass es so funktioniert, nisteten sich in unserem (Unter)Bewusstsein wie eine Virenzelle ein, um später unser gesamtes Selbstbewusstsein lahmzulegen. Verwirrung, Orientierungslosigkeit und seelisches und geistiges Chaos war vorprogrammiert. Die Veränderung, die wir so sehnsüchtig und mit vollem Einsatz anstrebten, schien nicht kommen zu wollen. Nicht durch unseren Beitrag. Mehr Wohlstand für die meisten schien sich nicht mehr zu spielen. Umgekehrt, man schien irgendwie immer hinterher zu sein, zurückzubleiben und stürzte in ein verängstigtes, getriebenes Tun, um überhaupt finanziell zu überleben und die eigene Existenz und die der Kinder und der Familie irgendwie, wie nur möglich, zu sichern. Veränderung? Wer hat in einer solchen Phase Zeit, an die Veränderung zu denken? Man ist froh, wenn man irgendwo eine kurze Ruhepause erhascht, ohne dass all die Ängste, Sorgen und Befürchtungen, die in einem ein Eigenleben entwickelt haben, sofort aktiv werden. Ja, etwas hat sich selbständig gemacht und tatsächlich verändert. Die Arbeit war nicht mehr das Mittel zum Wohlstand, sondern ein Mittel, um zu vergessen und sich nicht zu spüren. Die Folge: Wir verstanden uns und die Welt nicht mehr! Schuldgefühle, Selbstvorwürfe, das Gefühl des Versagens – das war das, was wir für unseren Einsatz für die bessere Zukunft scheinbar abbekommen haben. Und dazu haben wir möglicherweise unsere Eltern und Großeltern enttäuscht. Sie haben sich doch so in uns gesehen und so an uns geglaubt und gehofft!

Verloren in dem gedanklichen, emotionalen und seelischen Chaos, in einem dunklen Raum ohne Ausgang, gefangen kam für viele plötzlich ein Lichtstrahl rein. Die wortwörtliche Erleuchtung. Sie erhellte den Raum und schien den Weg aus der persönlichen Dunkelheit zu weisen. Plötzlich war da etwas, dass uns wieder mit der Hoffnung beschenkte, uns an die bessere, lichtvolle, goldene Zukunft erinnerte und in nicht wenigen Fällen sogar ziemlich eindeutig wurde und die uns sagte, was zu tun ist. So lenkten wir unser anerzogenes Pflichtbewusstsein und unseren Fleiß in diese Richtung. Wir erkannten in uns die Illusion und die Täuschung, der wir erlagen, dass wir fälschlicherweise den materiellen Wohlstand, statt den spirituellen anstrebten und dadurch unser Ego nährten. Alles schien klar zu sein. Der Schuldige wurde gefunden: Das Ego war der Übeltäter, der uns in solch ein Dilemma, in so eine düstere Sackgasse brachte. Nichts wie weg mit ihm, um so schnell wie möglich auf den rechten Weg gen Goldenes Zeitalter und Erleuchtung zurückzukehren. Jahre und sogar Jahrzehnte in der Selbstzerfleischung, Zurückgezogenheit, Reduktion, Askese, Licht- und Liebe-Anrufung vergingen. Fleißig, aufopfernd, pflichtbewusst, das letzte Geld ausgebend.

Die Welt begann sich nach unseren Wünschen zu verändern
Und siehe da, während dieser Zeit des persönlichen Rückzugs begann sich die Welt im Außen tatsächlich zu verändern! Das Allheilmittel für alle früheren Probleme – das Geld – verlor an Wert, die Arbeitsplätze wurden knapp und das Erstaunliche daran war: niemandem, nirgendwo fehlten wir, niemand brauchte unsere Arbeit. Wir wurden einfach durch andere ausgetauscht, die noch immer in Scharen ziehen und geduldig warten bis der eine oder andere aussteigt und seinen Platz frei macht. Das, was uns nicht mehr gut genug war, über das wir unsere Nase rümpften, zieht tausende andere an, die dankbar das weiter machen, was wir bereits für unmenschlich hielten. So kamen wir auf die Idee, sensibel, gar hochsensibel zu sein. Das war die einzige logische Erklärung der verkehrten Logik: Wenn andere noch das tun können, wo ich dabei bin zu kollabieren und den Geist aufzugeben, stimmt mit mir etwas nicht. Irgendwie muss ich anders, entweder krank, unvollkommen oder – der rettende Gedanke: hochsensibel sein.

Ja! Und nochmals Ja! Du und ich, klar sind wir hochsensibel. Aber es ist keine Krankheit und auch kein Fluch und schon überhaupt nicht etwas Unnormales! Es ist ein Job. Mein Job, dein Job! Und es ist die Natur. Meine und deine. Sobald du deine Sensibilität wieder entdeckst, bist du im grünen Bereich und kannst endlich durchatmen. Du bist wieder in deiner Bahn und deine Sensibilität ist deine Lokomotive, die dafür sorgt, dass du ab jetzt in der Spur bleibst. Ein Schritt daneben und du spürst, auf welche Art auch immer, ob du kränklich, müde, ausgelaugt, benebelt, weh wirst – jeder auf seine Art. Das erste, was du zu tun hast, ist zu lernen, wie du eigentlich funktionierst. Du bist jetzt erwachsen und die Zeit der Erziehung, wo man dir alles angesagt hat, auch das, wie du zu sein, zu fühlen, zu denken und zu reagieren hast, ist längst vorbei! Und bedenke! Es ist keine Zeit für Selbsterziehung! Das wäre ein Muster aus dem heraus du versuchen würdest, wieder aus dir etwas „Passables“ zu machen. Du bist bereits „passabel“! Du passt genau zu dir und auf deinen Platz, den du immer schon hattest. Wenn Zeit für etwas reif ist, dann für die Selbstentdeckung. Aber übertreibe es nicht wieder. Vergesse das anerzogene Pflichtbewusstsein und den Fleiß und den Gedanken an harte Arbeit. Du würdest nur wieder etwas aus dieser alten Welt, die sich geändert hat, auf dich selbst projizieren und dir damit wehtun. Du würdest glauben, dass du hart an dir arbeiten musst, um dich selbst zu entdecken und zu finden. Dies ist ein Trugschluss. Alles, was du bist, ist natürlich und selbstverständlich und vor allem leicht und unkompliziert. Es schreit dich nicht an wie von einem Bildschirm oder einem Bildboard; laut die Vorteile eines teuren Produkts hervorhebend, wie eine marktschreierische Werbung! Spätestens hier sollte dir deine Hochsensibilität klar sein: Du brauchst sie, um in dem Lauten um dich herum und in dem Ballast, was du glaubtest zu sein, das an dir hängt, dich selbst zu erspüren. Weil …

Weil wir die Übergangsgeneration sind. Weil der Übergang von einer Zeit zu einer anderen, der noch nie hier gewesenen, sensibel vorbereitet und getätigt werden muss, ohne Widerstand zu verursachen, damit alles glatt ineinander überfließen kann.

Die Übergangsgeneration
Die Übergangsgeneration muss eine der stärksten sein. Sie muss während dieser Zeit in der inneren Stabilität verharren, in der ihr der Boden unter der Füssen, das Bekannte, das Allgemeingültige, weggerissen wird. Sie muss ein tiefes Vertrauen und Wissen in sicKugeln am Kopfh tragen für die Zeit, in der das Alte ausgedient hat und nicht mehr anwendbar ist, das Neue aber noch längst nicht sichtbar ist. Sie ist da, um durch den dichten Nebel der Unsicherheit und des Chaos auf dem direktesten Wege durchzugehen. Sie weiß sich bravourös durch die Durststrecken zu helfen und den Lichtstrahl in der Dunkelheit zu erspähen.

So, und jetzt muss ich dich aufwecken. Bis jetzt habe ich zu dir in deinen Tiefen gesprochen, aber jetzt ist die Zeit, auch praktisch, pragmatisch zu sprechen. Hast du aus meinen Zeilen raus gelesen, dass ich dich gemeint habe? Dich? Konntest du meine Worte nachvollziehen, nachzuspüren? Konntest du mit dem Begriff Übergangsgeneration etwas anfangen? Ja, ich weiß, es ist ein unsanfter Übergang, aber es ist nötig für uns, auch diese Ebene zu bearbeiten und zu integrieren, um uns in unserer menschlichen und wesenhaften Ganzheit zu verstehen. Es waren schöne, wohlklingende Worte, die ich geschrieben habe; aber was bedeuten sie praktisch? Was sagen sie uns im heutigen Hier und Jetzt? Was fühlst du für dich da raus?

In dem Moment, als es mir bewusst wurde, dass ich der Übergangsgeneration angehöre, geschah so Einiges in mir. Als aller Erste konnte ich gleich die Hoffnung, den Gedanken auf die bessere Zukunft fallen lassen. Ich verstand, dass dieser Gedanke die Initiierung war, damit wir uns auf den Weg der Veränderung und des Übergangs machen. Ohne diesen Gedanken hätten wir so Vieles nicht auf uns genommen. Jedoch, die mittlerweile gelebte und erlebte Erfahrung zeigte, die Veränderungen auf der menschlichen Ebene geschehen schleppend – für meinen Geschmack und meine Hoffnung. Aber sie geschehen. Ich glaube, viele von uns, der Übergangsgeneration, haben in sich ein Wissen über die mögliche Zukunft. Ohne dieses Wissen hätten wir nicht so zielstrebig und mit einem klaren Bild vor Augen den Veränderungen entgegengestrebt. Und wenn wir dieses Wissen in uns haben, wissen wir, dass die gewünschte Zukunft keine Illusion, sondern möglich ist. Dies verursacht in uns ein menschliches Paradoxon – einerseits wissen wir, dass es möglich ist, es fühlt sich sogar so an, als wäre es mit Links möglich, andererseits erscheint es hier so (wie sich die Welt und Mitmenschen dar- und querstellen), als wäre es ausgerechnet hier nicht möglich. Dies bringt uns zum Verzweifeln und zum Zweifeln. Dieses Zweifeln kostet uns jedoch Kraft und wir rauben uns dadurch selbst die Energie. Genau deshalb hat man aber auf uns gezählt: dass wir genug Kraft haben, den Übergang bei voller Kraft und im Vertrauen zu überstehen. Wir müssen also schleunigst damit aufhören, uns selbst die Energie zu klauen, uns selbst durch unsere Zweifel und hundertfache, nirgendwohin führendes Analysieren, Bedenken, Umdenken, auszusaugen. Wir wissen wohin es geht und wie es sein soll. Wir brauchen es nicht Millionen Male denken! Es ist in uns. Wir sind dort. Wir sind mit der angestrebten Veränderung dauerhaft verbunden. Es kann nicht anders ausgehen, als dass wir dort ankommen. Es kann jedoch sein, dass wir unser Ankommen permanent hinauszögern, weil wir uns dauernd selbst in solche Zustände bringen, dass wir uns auf unserem Weg alle fünf Minuten ausruhen müssen.

Das Nächste, was uns der Kraft, Stabilität und Selbstbewusstsein beraubt, ist der implantierte Gedanke an eine neue Generation; ob das die Indigokinder oder Kristallkinder oder was weiß ich auch immer ist. Sie mögen kommen, aber das ist nicht unser Ding. Und schon überhaupt nicht ein Ding, damit wir uns anlehnen und denken, es kommen doch andere, die hier dann endlich die Ordnung machen werden und dank dieser engelhaften Wesen komme ich endlich ins Paradies. Ein schöner Gedanke, aber leider – so wie ich es fühle – muss ich uns enttäuschen. Stellen wir uns die Möglichkeit vor, dass in solchen Informationen ein Zeitfehler ist. Dass diese Wunderkinder nicht kommen werden, sondern sie sind schon seit Längerem hier und du zum Beispiel bist einer von ihnen! Zähle doch bitte 2 und 2 zusammen und wenn möglich, nicht mit der verkehrten Logik. Schau dich um, schau dir die aktuellen Kids in der Mehrheit an. Kommen sie dir so vor, als hätten sie etwas Wichtiges im Sinn, etwas Bahnbrechendes vor, während sie durch all die Smartphones betäubt werden? Es ist zwar möglich, dass sie die Neuen sind, jedoch sieh hin: sie warten. Sie sind stand by und vertreiben sich die Zeit, bis wir unsere Arbeit, die des Übergangs, getan haben und sie in die Zeit gebracht haben, wo sie überhaupt selbst erst, samt ihrer neuen Fähigkeiten, funktionieren können. Die hohen Arbeitslosenzahlen unter den Jugendlichen zeigen es deutlich – sie haben hier, so wie es im Moment ist, nichts zu tun. Es gab noch nie eine Zeit, in der ein junger Mensch so uninteressant für die Arbeitgeber war, obwohl er die billigste Arbeitskraft darstellte. Noch vor fünfzehn Jahren wurden die im besten Alter durch die Jungen ausgetauscht, weil diese zwar nicht so professionell, dafür aber billiger waren. Diese Rechnung funktioniert heute auch nicht mehr. Jeder ist schon mittlerweile so billig, dass billiger kaum mehr geht. So werden die jungen Menschen auch nicht mehr in die gängigen Arbeitseinläufe eingeschult und eingeweiht; und wenn, dann nur oberflächlich. Dadurch stirbt die alte Qualität des Arbeitens langsam aus. Veränderung ist also an allen Fronten sichtbar. Unser Leid ist jedoch, dass wir positive Veränderungen erwartet haben. Im Sinne einer erretteten Welt, im Glauben an Wunder, dachten wir unbewusst gerne an eine positive Veränderung von heute auf morgen. Der Erlöser oder die Indigokinder kommen, bewegen ihren Zauberstab, es wird kurz einen Wirbel geben und dann wird alles in einer wunderschönen Ordnung sein. Was wir nicht merkten, dass wir durch solches (auch wenn nur unbewusstes) Denken uns selbst im Wert und in unseren Fähigkeiten geschmälert haben. Es ist so, als würde man den Indigokindern erzählen, dass einmal Indigokinder kommen werden. Und irgendwo glaubten wir tatsächlich und ließen uns irgendwie gerne einreden, dass wir hier die „verlorene Generation“ sind, die unfähige, die selbst kaum das Zeug zu etwas hat und deswegen warten bis die andere kommt und hier die Karten neu mischt. Unsere Aufgabe sollte sein, diesen den Weg zu ebnen, sie zu gebären und liebevoll zu ihnen sein, bis sie selbst das Zepter übernehmen. Wie soll das bitte funktionieren? Wie überschüttet man ein Kind mit Liebe, wenn man selbst in der Verwirrung, der Orientierungslosigkeit und Trostlosigkeit weilt? Wie ebnet man jemand anderem den Weg für eine schwere Aufgabe, wenn man selbst ausgebrannt, energielos und unendlich müde ist?

Meine Logik ist, dass solche Kinder da sind, die mit uns auch in solch desaströsen Zustand umgehen können. Ja, sie sind Engel, weil sie keinen hohen Anspruch an uns haben. Sie kommen irgendwie selbst über die Runden, bis wir uns wieder besinnen und zu Kräften kommen.

2. Teil dieses Artikels folgt …

© 11/2015 Kristina Hazler

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Gruppenrückführungen:
Innere Trauer – Ursachen, Heilung und Erlösung (28.11.2015)
Innere Ohnmacht, Hilflosigkeit – Ursachen, Heilung und Erlösung (19.12.2015)

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